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Über die LBB-INVEST – Investmentfonds aus Berlin

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Die Landesbank Berlin Investment GmbH, kurz LBB-INVEST, ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der DekaBank.

Gegründet wurde die LBB-INVEST im Jahr 1988. Unsere rund 115 Mitarbeiter betreuen an unserem Stammsitz in Berlin ein Anlagevolumen von über 12 Milliarden Euro.

Als Premiumanbieter mit Boutiqueansatz verwalten wir sowohl Publikumsfonds für Privatanleger als auch Spezial-Sondervermögen für institutionelle Investoren. Die individuelle Vermögensverwaltung zählt ebenfalls zu unserer Angebotspalette. Darüber hinaus greifen wir auch auf externe Fondsberater mit herausragender Expertise zurück.

Fondspalette

Die Produktpalette der LBB-INVEST umfasst schwerpunktmäßig europa- und weltweit anlegende Aktien- und Rentenfonds. Daneben werden auch gemischte Fonds, Dachfonds, strukturierte Fondsprodukte sowie Spezialitätenfonds angeboten. Diese konzentrieren sich zum Beispiel auf chancenreiche Anlageregionen wie die Emerging Markets. Zu den aufstrebenden Märkten zählen unter anderem China, Indien, die Türkei und Bulgarien.

Investmentfonds der LBB-INVEST erreichen in Vergleichen immer wieder Spitzenplätze und Bestnoten. Die Gesellschaft verfügt über einen überdurchschnittlichen Anteil preisgekrönter Fonds, die von unabhängigen Analysehäusern mit einem Top-Rating ausgezeichnet wurden.

Anlagepolitik

Die Investmentfonds der LBB-INVEST werden von erfahrenen Wertpapierspezialisten gemanagt. Diese bedienen sich hochmoderner Analysetechniken und handeln nach systematischen, nachvollziehbaren Investmentgrundsätzen. Die Portfoliomanager lassen in ihre Entscheidungen fundamentale, quantitative und markttechnische Überlegungen einfließen. Abgerundet wird der Investmentprozess durch ein striktes Risikomanagement.

Ethische Aspekte der Anlagepolitik der LBB-INVEST
Investitionen in Unternehmen, die nach unseren Informationen Streubomben und Anti-Personen-Landminen herstellen, werden für unsere Fonds nicht getätigt. Ebenso werden keine Engagements in Agrarrohstoffen, weder direkt noch indirekt, vorgenommen. Zwar verfügen wir derzeit nicht über gesicherte Erkenntnisse, dass Investitionen in Agrarrohstoff-Vehikel (z.B. Indices) die tatsächliche Preisentwicklung von Agrarrohstoffen beeinflussen. Da wir einen solchen Zusammenhang aber auch nicht ausschließen können, verzichten wir auf derartige Anlagen. Die Einhaltung dieser Regeln wird u.a. durch automatisierte Kontrollen sichergestellt. Um die relevanten Unternehmen zu identifizieren, ziehen wir verschiedene Quellen heran und nutzen unterschiedliche Prüfprozesse. Die Systematik, nach der Unternehmen, die aufgrund ihrer Produkte oder Aktivitäten ethischen Standards nicht genügen, von Engagements unserer Publikumsfonds ausgeschlossen werden, entwickeln wir kontinuierlich weiter.

Vergütungssystem der Verwaltungsgesellschaft

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft unterliegt den für Kapitalverwaltungsgesellschaften geltenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems. Die Vergütungssysteme der Kapitalverwaltungsgesellschaft werden zumindest einmal jährlich auf ihre Angemessenheit und die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben überprüft.

Das Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft umfasst fixe und variable Vergütungselemente sowie monetäre und nicht-monetäre Nebenleistungen. Durch die Beachtung von Richtwerten für die Gesamtzielvergütung ist gewährleistet, dass keine signifikante Abhängigkeit von der variablen Vergütung besteht und dass ein angemessenes Verhältnis von variabler zu fixer Vergütung besteht. Die Richtwerte variieren in Abhängigkeit von der Vergütungshöhe und werden grundsätzlich auf ihre Marktüblichkeit und Angemessenheit überprüft.

Für die Geschäftsleitung der Kapitalverwaltungsgesellschaft, Mitarbeiter, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der von ihr verwalteten Sondervermögen haben, sowie bestimmte weitere Mitarbeiter ("risikorelevante Mitarbeiter") gelten besondere Regelungen. So wird für risikorelevante Mitarbeiter zwingend ein Anteil von mindestens 40 Prozent und bis zu 60 Prozent der variablen Vergütung über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren aufgeschoben. Der aufgeschobene Anteil der Vergütung ist während dieses Zeitraums risikoabhängig, d. h. er kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen des Mitarbeiters, der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. der von dieser verwalteten Sondervermögen insgesamt gekürzt werden oder gänzlich entfallen. Jeweils am Ende jedes Jahres der Wartezeit wird der aufgeschobene Vergütungsanteil anteilig unverfallbar und jeweils zum Zahlungstermin ausgezahlt.

Da die LBB-INVEST die Vergütungspolitik der Deka-Gruppe übernommenen hat, können Sie weitere Details zum Vergütungssystem auf der Homepage der Deka unter https://www.deka.de/deka-gruppe/investor-relations/publikationen/verguetungsbericht nachlesen.

Weitere wichtige Kundeninformationen

Hier finden Sie Informationen zu unserer Stimmrechtspolitik, zum Umgang mit Interessenskonflikten, zu den Grundsätzen für die bestmögliche Auftragsausführung für die von der LBB-INVEST verwalteten Publikums- und Spezialfonds, zum Verfahren zur Vermeidung von Beeinträchtigungen durch Transaktionskosten und zum Beschwerdemanagement der LBB-INVEST.

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