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Unsere Fonds für Privatanleger

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Sie möchten bequem Vermögen aufbauen? Mit Investmentfonds kein Problem. Fonds bündeln das Geld zahlreicher Sparerinnen und Sparer und legen es breit gestreut an den Kapitalmärkten an. Wer privat für das Alter vorsorgen möchte oder für eine größere Anschaffung spart, findet kaum ein praktischeres Anlageinstrument. Zum einen bietet die LBB-INVEST für jede Risikoneigung die passenden Investmentfonds. Zum anderen überzeugen Fonds durch ihre hohe Transparenz. Wie sich Ihre Fondsanteile entwickeln, können Sie tagesaktuell im Internet oder in der Zeitung nachverfolgen. Anteile an Investmentfonds können Sie im Regelfall jederzeit problemlos kaufen und verkaufen.

Für eine Mehrzahl der Publikumsfonds sind Fondssparpläne bei jedem Kreditinstitut möglich. Beispielsweise im DekaBank Depot können Sie sich mit einem Deka-FondsSparplan bereits mit einem geringen monatlichen Beitrag an einer Vielzahl von Wertpapieren beteiligen, die Sie ansonsten aufwendig einzeln erwerben müssten. Mit Fonds lassen sich also auch bei kleinen Anlagesummen ansehnliche Gewinne erzielen – bei gleichzeitiger Minimierung des Risikos. Auf welche Einzelinvestments das Fondskapital verteilt wird, entscheiden die Fondsmanagerinnen und Fondsmanager im Rahmen der Anlagepolitik eines Fonds für Sie, da sie über eine ausgewiesene Expertise auf diesem Fachgebiet verfügen.

Sondervermögen – das Plus an Sicherheit

Investmentfonds stellen sogenannte Sondervermögen dar. Diese werden getrennt vom Vermögen der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft verwahrt. Deutsche Aufsichtsbehörden wachen streng über dieses Prinzip. Anlegerinnen und Anlegern bringt die Trennung von Fondskapital und Fondsgesellschaft das entscheidende Plus an Sicherheit. Der Preis der Fondsanteile richtet sich somit nach dem aktuellen Wert der im Fondsportfolio enthaltenen Wertpapiere. Die Ertragslage der Fondsgesellschaft spielt keine Rolle. Vor einer möglichen Insolvenz sind Investorinnen und Investoren dadurch geschützt.

Welche Fonds für welche Anleger?

Welche Fonds eignen sich am besten für Ihre Anlageziele? Besprechen Sie Ihre persönliche Strategie mit den Beraterinnen und Beratern Ihrer Bank oder ihres Finanzdienstleisters. Sie informieren und unterstützen Sie jederzeit gerne. Es gibt Investmentfonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten, Investmentstilen und Risikoklassen. Grob unterscheiden lassen sich:

  • Rentenfonds
  • Aktienfonds
  • Gemischte Fonds
  • Dachfonds

Rentenfonds

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Rentenfonds eignen sich für konservative Investorinnen und Investoren, die kontinuierlich Gewinne erzielen möchten und Geldanlagen mit möglichst geringen Kursschwankungen bevorzugen. Rentenfonds investieren ausschließlich oder zum überwiegenden Teil in verzinsliche Wertpapiere. Hierzu zählen zum Beispiel Staats- und Unternehmensanleihen sowie Pfandbriefe und Kommunalobligationen.

Zinszahlungen fließen kontinuierlich wieder in die Rentenfonds ein, was entscheidend zum Erfolg der gesamten Anlage beiträgt. Die Verteilung des Fondskapitals auf sehr viele unterschiedliche Schuldner begrenzt das Risiko der Emittenten - also der Herausgeber der Fonds. Etwas riskanter - aber eben auch chancenreicher - sind Rentenfonds, die sich auf Fremdwährungsanleihen oder auf Zinstitel von Emittenten aus aufstrebenden Schwellenländern wie zum Beispiel China, Indien, der Türkei oder Bulgarien spezialisieren.

Aktienfonds

Aktienfonds weisen ein progressives Chance-Risiko-Profil auf. Das heißt, Ihre Chancen auf Gewinne sind größer, aber auch das Risiko, dass Sie finanzielle Verluste hinnehmen müssen. Mit dem Erwerb von Anteilen an Aktienfonds beteiligen sich die Anlegerinnen und Anleger schwerpunktmäßig an einer Fülle börsennotierter Unternehmen. Die Kurse dieser Unternehmen schwanken in der Regel deutlich stärker als die Notierungen am Rentenmarkt. Im Gegenzug bieten Firmenanteile jedoch die Chance auf ein überdurchschnittliches langfristiges Wachstum Ihres Kapitals. Erfolgreiche Unternehmen zahlen zudem regelmäßige Dividenden, deren Höhe die Zinskupons bonitätsstarker Anleihen erreicht oder sogar übertrifft.

Gemischte Fonds

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Gemische Fonds können das zur Verfügung stehende Anlagespektrum in seiner gesamten Breite ausschöpfen. Sie investieren schwerpunktmäßig sowohl in Aktien- als auch in Rententitel. Das Mischungsverhältnis hängt dabei im Rahmen der Anlagegrenzen von der Markteinschätzung des Fondsmanagements ab. Grundsätzlich stehen eher rentenlastige oder eher aktienlastige Mischfonds zur Verfügung. Diese Fonds unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Höhe der jeweils maximal erlaubten Aktienquote.

Diese festgelegte Grundausrichtung ermöglicht es Anlegerinnen und Anlegern, Fonds auszuwählen, die ihrer persönlichen Risikoneigung entsprechen. Ein Beispiel für solche gemischten Fonds sind die strukturierten Investmentfonds LBB-PrivatDepot 1-4. Einige gemischte Fonds investieren nicht nur in Aktien und Anleihen. Ihr Anlageuniversum erlaubt es den Fondsmanagerinnen und Fondsmanagern, auch in Immobilienfonds und Rohstoffe zu investieren. Diese Fonds streuen das Kapital der Anlegerinnen und Anleger über zahlreiche Anlageformen mit sehr unterschiedlichen Charakteristika.

Dachfonds

Dachfonds ermöglichen eine sehr breite Streuung des anzulegenden Kapitals. Die Investments erfolgen hier durch die Selektion erfolgreicher anderer Fonds, sogenannter Zielfonds, die zu einem leistungsstarken Portfolio zusammengestellt werden. Dachfonds setzen eine Fülle unterschiedlicher Strategien um.

Ähnlich wie bei Mischfonds verteilen sie das Kapital auf mehrere unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Renten, Immobilien und Rohstoffe. Manche Dachfonds beschränken sich aber auch auf eine einzelne Anlageklasse wie zum Beispiel Aktien. Im Rahmen einer weltweiten Aktienstrategie kombinieren diese Dachfonds dann erfolgreiche Spezialitätenfonds, die sich auf einzelne Branchen oder bestimmte Anlageregionen spezialisiert haben. Erscheint dies notwendig, ersetzen Dachfondsmanagerinnen und - manager einen Zielfonds auch einmal durch ein vielversprechenderes Produkt.

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