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  • INVESTkonto

    • Wo kann ich meine Fondsanteile verwahren? Was ist ein INVESTkonto?

      In den vollen Genuss unseres umfangreichen Services kommen Sie am besten mit einem bei uns im Hause geführten INVESTkonto. Mit einem INVESTkonto sind Sie außerordentlich flexibel, denn Sie können:

      • regelmäßige Sparbeiträge schon ab 25 Euro einzahlen,
      • diese jederzeit gebührenfrei erhöhen oder verringern,
      • zusätzlich Einmaleinzahlungen leisten,
      • regelmäßige Einzahlungen kostenfrei vorübergehend aussetzen oder beenden,
      • Vermögenswirksame Leistungen anlegen,
      • das angesparte Vermögen einfach in einen Auszahlplan umwandeln und sich konstant einen Betrag regelmäßig auf ein Konto Ihrer Wahl überweisen lassen,
      • durch automatische Wiederanlage der jährlichen Erträge den Zinseszinseffekt genießen,
      • börsentäglich, grundsätzlich ohne Kündigungsfristen, teilweise oder vollständig über Ihr Kapital frei verfügen oder
      • das angesparte Fondsvermögen vererben.

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile aber ebenso in einem anderen Wertpapierdepot Ihrer Wahl verwahren lassen.

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      Wo kann ich meine Fondsanteile verwahren? Was ist ein INVESTkonto?

      In den vollen Genuss unseres umfangreichen Services kommen Sie am besten mit einem bei uns im Hause geführten INVESTkonto. Mit einem INVESTkonto sind Sie außerordentlich flexibel, denn Sie können:

      • regelmäßige Sparbeiträge schon ab 25 Euro einzahlen,
      • diese jederzeit gebührenfrei erhöhen oder verringern,
      • zusätzlich Einmaleinzahlungen leisten,
      • regelmäßige Einzahlungen kostenfrei vorübergehend aussetzen oder beenden,
      • Vermögenswirksame Leistungen anlegen,
      • das angesparte Vermögen einfach in einen Auszahlplan umwandeln und sich konstant einen Betrag regelmäßig auf ein Konto Ihrer Wahl überweisen lassen,
      • durch automatische Wiederanlage der jährlichen Erträge den Zinseszinseffekt genießen,
      • börsentäglich, grundsätzlich ohne Kündigungsfristen, teilweise oder vollständig über Ihr Kapital frei verfügen oder
      • das angesparte Fondsvermögen vererben.

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile aber ebenso in einem anderen Wertpapierdepot Ihrer Wahl verwahren lassen.

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    • Kann ich Vermögenswirksame Leistungen in Fonds der LBB-INVEST anlegen?

      Extra-Geld vom Arbeitgeber - Vermögenswirksame Leistungen (VL) – können Sie als Arbeitnehmer erfolgreich sparen. Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die Sie zusätzlich zum Lohn oder Gehalt von Ihrem Arbeitgeber erhalten können. Der geltende Tarifvertrag, die Betriebsvereinbarung oder Ihr persönlicher Arbeitsvertrag geben Auskunft darüber, ob Sie einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen haben.

      Ein VL-Sparvertrag läuft insgesamt sieben Jahre (so genannte Festlegungsfrist). Die Festlegungsfrist beginnt immer am 01.01. des Jahres der ersten Einzahlung und endet sieben Jahre später am 31.12. Danach können Sie frei über das Ersparte verfügen. Maximal sechs Jahre lang können Sie innerhalb dieser Frist Einzahlungen tätigen. Bei der LBB-INVEST müssen Sie monatlich mindestens 26 Euro in Vermögenswirksamen Leistungen anlegen. Über das bevorstehende Ende der Einzahlungs- bzw. Festlegungsfrist informieren wir Sie rechtzeitig. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ohne weiteren Aufwand Ihre Vermögenswirksamen Leistungen auch nach Erreichen des Einzahlungsendes in einem Anschlussvertrag anzulegen.

      Unter bestimmten Bedingungen werden VL-Sparer zusätzlich vom Staat gefördert. Ob Sie mit staatlichen Zuschüssen rechnen dürfen, erfahren Sie hier. Förderungsberechtigt sind ausschließlich Zahlungen, die durch den Arbeitgeber getätigt werden. Sollten Sie während bzw. vor Ablauf des sechsjährigen Einzahlungszeitraums z. B. in Elternzeit sein bzw. in Ruhestand gehen o. ä., sind Sie nicht verpflichtet, die Zahlungen fortzusetzen. Der Vermögenswirksame Sparvertrag wird dann ohne weitere Einzahlungen fortgeführt. An der Festlegungsfrist ändert sich nichts. Wenn Sie die Ausstellung einer Bescheinigung über Vermögenswirksame Leistungen beantragt haben, wird Ihnen diese in der Regel im ersten Quartal eines Kalenderjahres automatisch übersandt.

      Für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen kommen nur Aktienfonds oder Dachfonds in Frage, die zu mindestens 60 Prozent in Aktien(-fonds) investiert sind. Nur so ist die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage möglich. Bei der LBB-INVEST können Vermögenswirksame Leistungen z. Zt. in folgenden Fonds angelegt werden, wobei die Wahl des Fonds während der Festlegungsfrist bindend ist:

      Die Auflösung eines Vermögenswirksamen Sparvertrags vor Ablauf der Festlegungsfrist ist jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Gewährung staatlicher Zuschüsse aus. Für die vorfristige Verfügung erheben wir eine Bearbeitungsgebühr. Die Höhe der Gebühr entnehmen Sie unserem Preis- und Leistungsverzeichnis. Die Übertragung von Anteilen in Wertpapierdepots, die aus der Anlage Vermögenswirksamer Leistungen resultieren, ist erst nach Ablauf der Festlegungsfrist möglich. Für die Führung jedes Vermögenswirksamen  Sparvertrags erheben wir ein jährliches Entgelt, dessen Höhe Sie ebenfalls unserem Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen können.

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      Extra-Geld vom Arbeitgeber - Vermögenswirksame Leistungen (VL) – können Sie als Arbeitnehmer erfolgreich sparen. Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die Sie zusätzlich zum Lohn oder Gehalt von Ihrem Arbeitgeber erhalten können. Der geltende Tarifvertrag, die Betriebsvereinbarung oder Ihr persönlicher Arbeitsvertrag geben Auskunft darüber, ob Sie einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen haben.

      Ein VL-Sparvertrag läuft insgesamt sieben Jahre (so genannte Festlegungsfrist). Die Festlegungsfrist beginnt immer am 01.01. des Jahres der ersten Einzahlung und endet sieben Jahre später am 31.12. Danach können Sie frei über das Ersparte verfügen. Maximal sechs Jahre lang können Sie innerhalb dieser Frist Einzahlungen tätigen. Bei der LBB-INVEST müssen Sie monatlich mindestens 26 Euro in Vermögenswirksamen Leistungen anlegen. Über das bevorstehende Ende der Einzahlungs- bzw. Festlegungsfrist informieren wir Sie rechtzeitig. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ohne weiteren Aufwand Ihre Vermögenswirksamen Leistungen auch nach Erreichen des Einzahlungsendes in einem Anschlussvertrag anzulegen.

      Unter bestimmten Bedingungen werden VL-Sparer zusätzlich vom Staat gefördert. Ob Sie mit staatlichen Zuschüssen rechnen dürfen, erfahren Sie hier. Förderungsberechtigt sind ausschließlich Zahlungen, die durch den Arbeitgeber getätigt werden. Sollten Sie während bzw. vor Ablauf des sechsjährigen Einzahlungszeitraums z. B. in Elternzeit sein bzw. in Ruhestand gehen o. ä., sind Sie nicht verpflichtet, die Zahlungen fortzusetzen. Der Vermögenswirksame Sparvertrag wird dann ohne weitere Einzahlungen fortgeführt. An der Festlegungsfrist ändert sich nichts. Wenn Sie die Ausstellung einer Bescheinigung über Vermögenswirksame Leistungen beantragt haben, wird Ihnen diese in der Regel im ersten Quartal eines Kalenderjahres automatisch übersandt.

      Für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen kommen nur Aktienfonds oder Dachfonds in Frage, die zu mindestens 60 Prozent in Aktien(-fonds) investiert sind. Nur so ist die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage möglich. Bei der LBB-INVEST können Vermögenswirksame Leistungen z. Zt. in folgenden Fonds angelegt werden, wobei die Wahl des Fonds während der Festlegungsfrist bindend ist:

      Die Auflösung eines Vermögenswirksamen Sparvertrags vor Ablauf der Festlegungsfrist ist jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Gewährung staatlicher Zuschüsse aus. Für die vorfristige Verfügung erheben wir eine Bearbeitungsgebühr. Die Höhe der Gebühr entnehmen Sie unserem Preis- und Leistungsverzeichnis. Die Übertragung von Anteilen in Wertpapierdepots, die aus der Anlage Vermögenswirksamer Leistungen resultieren, ist erst nach Ablauf der Festlegungsfrist möglich. Für die Führung jedes Vermögenswirksamen  Sparvertrags erheben wir ein jährliches Entgelt, dessen Höhe Sie ebenfalls unserem Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen können.

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    • Wie kann ich Fonds der LBB-INVEST erwerben bzw. wo bekomme ich eine Beratung zu Fonds der LBB-INVEST?

      Sie möchten in unsere Produkte investieren? Dann sind unsere Vertriebspartner die richtigen Ansprechpartner – denn unsere Fonds können Sie nicht direkt bei uns kaufen. Die LBB-INVEST konzentriert sich ganz darauf, Fonds aufzulegen, zu managen und für Sie zum Erfolg zu führen.

      Die Beratung und den Kauf und Verkauf Ihrer Fondsanteile übernehmen unsere Vertriebspartner. Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort finden Sie hier.

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      Wie kann ich Fonds der LBB-INVEST erwerben bzw. wo bekomme ich eine Beratung zu Fonds der LBB-INVEST?

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    • Ab welcher Betragshöhe kann ich in einen Investmentfonds der LBB-INVEST im Rahmen des INVESTkontos einzahlen?

      Ab 500 Euro einmalig können Einzahlungen in einen Investmentfonds der LBB-INVEST vorgenommen werden. Regelmäßige Einzahlungen sind ab 25 Euro monatlich möglich. Auch ein Zahlungsrhythmus von 2 Monaten (mindestens 50 Euro), vierteljährlich (mindestens 75 Euro), halbjährlich (mindestens 150 Euro) oder jährlich (mindestens 300 Euro) ist wählbar. Einzahlungen sind per Lastschrifteinzug oder per Überweisung zu Gunsten unseres Treuhandkontos möglich.

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      Ab welcher Betragshöhe kann ich in einen Investmentfonds der LBB-INVEST im Rahmen des INVESTkontos einzahlen?

      Ab 500 Euro einmalig können Einzahlungen in einen Investmentfonds der LBB-INVEST vorgenommen werden. Regelmäßige Einzahlungen sind ab 25 Euro monatlich möglich. Auch ein Zahlungsrhythmus von 2 Monaten (mindestens 50 Euro), vierteljährlich (mindestens 75 Euro), halbjährlich (mindestens 150 Euro) oder jährlich (mindestens 300 Euro) ist wählbar. Einzahlungen sind per Lastschrifteinzug oder per Überweisung zu Gunsten unseres Treuhandkontos möglich.

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    • Welche Kosten entstehen mir?

      Bei der Verwahrung im INVESTkonto entstehen pro Depot bzw. je Vermögenswirksamen Sparvertrag Kosten, die Sie dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen können.

      Beim Kauf von Investmentfonds fällt in der Regel ein einmaliger Ausgabeaufschlag an. Bei allen Fonds fallen die Verwaltungsvergütung und die Verwahrstellengebühr an, die jährlich ausgewiesen werden. Diese Gebühren sind je nach Fonds unterschiedlich. Die Verwaltungsvergütung, aus der auch eine laufende Vertriebsprovision gezahlt wird, und die Verwahrstellengebühr werden dem Fondsvermögen entnommen und nicht direkt dem Anleger belastet. Die genauen Prozentsätze der gesamten laufenden Kosten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen.

      Für Sonderleistungen wie z.B. Auszahlungen per Verrechnungsscheck oder per Auslandsüberweisung fallen ebenfalls Gebühren an. Diese sind ebenfalls in unserem Preis- und Leistungsverzeichnis ausgewiesen.

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      Welche Kosten entstehen mir?

      Bei der Verwahrung im INVESTkonto entstehen pro Depot bzw. je Vermögenswirksamen Sparvertrag Kosten, die Sie dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen können.

      Beim Kauf von Investmentfonds fällt in der Regel ein einmaliger Ausgabeaufschlag an. Bei allen Fonds fallen die Verwaltungsvergütung und die Verwahrstellengebühr an, die jährlich ausgewiesen werden. Diese Gebühren sind je nach Fonds unterschiedlich. Die Verwaltungsvergütung, aus der auch eine laufende Vertriebsprovision gezahlt wird, und die Verwahrstellengebühr werden dem Fondsvermögen entnommen und nicht direkt dem Anleger belastet. Die genauen Prozentsätze der gesamten laufenden Kosten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen.

      Für Sonderleistungen wie z.B. Auszahlungen per Verrechnungsscheck oder per Auslandsüberweisung fallen ebenfalls Gebühren an. Diese sind ebenfalls in unserem Preis- und Leistungsverzeichnis ausgewiesen.

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    • Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Auftrag ausgeführt?

      Grundlage für die Abrechnung von Fonds der LBB-INVEST sind die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Aufträge werden nur an Bewertungstagen abgerechnet. Grundsätzlich keine Bewertungstage sind z. B. Wochenenden und gesetzliche Feiertage.

      Aufträge für einige Fonds müssen z. B. bis 6:00 Uhr an einem Bewertungstag bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft vorliegen, damit sie am nächsten Bewertungstag abgerechnet werden. Mit diesem so genannten „Forward Pricing“ – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass nicht „rückwirkend“ gekauft werden kann. Jeder Anleger muss dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge haben, damit Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Denn die Ermittlung des Anteilpreises von heute (= t0) erfolgt auf Basis der einzelnen Wertpapiere des Fonds von gestern (= t-1) mit den letzten verfügbaren handelbaren Kursen des letzten Börsentages (= t-1). Daher werden z. B. Aufträge mit einem Auftragsannahmeschluss um 6:00 Uhr, die nach 6:00 Uhr eines Bewertungstages bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft vorliegen, erst am übernächsten Bewertungstag berücksichtigt und abgerechnet. Sind Feiertage oder Wochenenden dazwischen, kann die Ausführung eines Wertpapierauftrages einige Tage dauern.

      Wir empfehlen, sich vor der Auftragserteilung über die Bedingungen für die Auftragsausführung zu informieren. Sind Sie sich nicht sicher, helfen Ihnen unser Serviceteam unter der Telefonnummer (030) 245 645 00 Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr oder die Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort gerne weiter.

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      Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Auftrag ausgeführt?

      Grundlage für die Abrechnung von Fonds der LBB-INVEST sind die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Aufträge werden nur an Bewertungstagen abgerechnet. Grundsätzlich keine Bewertungstage sind z. B. Wochenenden und gesetzliche Feiertage.

      Aufträge für einige Fonds müssen z. B. bis 6:00 Uhr an einem Bewertungstag bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft vorliegen, damit sie am nächsten Bewertungstag abgerechnet werden. Mit diesem so genannten „Forward Pricing“ – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass nicht „rückwirkend“ gekauft werden kann. Jeder Anleger muss dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge haben, damit Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Denn die Ermittlung des Anteilpreises von heute (= t0) erfolgt auf Basis der einzelnen Wertpapiere des Fonds von gestern (= t-1) mit den letzten verfügbaren handelbaren Kursen des letzten Börsentages (= t-1). Daher werden z. B. Aufträge mit einem Auftragsannahmeschluss um 6:00 Uhr, die nach 6:00 Uhr eines Bewertungstages bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft vorliegen, erst am übernächsten Bewertungstag berücksichtigt und abgerechnet. Sind Feiertage oder Wochenenden dazwischen, kann die Ausführung eines Wertpapierauftrages einige Tage dauern.

      Wir empfehlen, sich vor der Auftragserteilung über die Bedingungen für die Auftragsausführung zu informieren. Sind Sie sich nicht sicher, helfen Ihnen unser Serviceteam unter der Telefonnummer (030) 245 645 00 Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 17:00 Uhr oder die Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort gerne weiter.

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    • Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Tausch ausgeführt?

      Die benötigte Abwicklungsdauer - also vom Moment des Auftragseingangs bis zur Buchung im INVESTkonto - kann bei verschiedenen Tauschaufträgen voneinander abweichen. Maßgeblich hierfür sind:

      • der Zeitpunkt des Auftragseingangs 
      • die beteiligten Fonds und ihre Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Grundlage für die Abrechnung von Tauschaufträgen zwischen LBB-INVEST - Fonds sind die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Aufträge werden nur an Bewertungstagen abgerechnet. Grundsätzlich keine Bewertungstage sind z. B. Wochenenden und gesetzliche Feiertage.

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      Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Tausch ausgeführt?

      Die benötigte Abwicklungsdauer - also vom Moment des Auftragseingangs bis zur Buchung im INVESTkonto - kann bei verschiedenen Tauschaufträgen voneinander abweichen. Maßgeblich hierfür sind:

      • der Zeitpunkt des Auftragseingangs 
      • die beteiligten Fonds und ihre Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Grundlage für die Abrechnung von Tauschaufträgen zwischen LBB-INVEST - Fonds sind die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten.

      Aufträge werden nur an Bewertungstagen abgerechnet. Grundsätzlich keine Bewertungstage sind z. B. Wochenenden und gesetzliche Feiertage.

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    • Wie oft wird der Anteilpreis ermittelt?

      Der Anteilpreis wird in der Regel börsentäglich ermittelt und ausgewiesen. Ausnahmefälle sind in den jeweiligen Fondsbedingungen festgelegt.

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      Wie oft wird der Anteilpreis ermittelt?

      Der Anteilpreis wird in der Regel börsentäglich ermittelt und ausgewiesen. Ausnahmefälle sind in den jeweiligen Fondsbedingungen festgelegt.

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    • Wo erhalte ich Informationen über den Anteilpreis?

      Informationen über den Anteilpreis erhalten Sie im Internet unter www.lbb-invest.de sowie über Videotext (ARD Videotext z. B. Leitseite 740) oder bei den Berater/-innen unserer Vertriebspartner.

      In regionalen oder überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen sind die Fondspreise nur teilweise enthalten, da die jeweiligen Redaktionen der Zeitungen über eine Veröffentlichung in der Regel selbst entscheiden.

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      Wo erhalte ich Informationen über den Anteilpreis?

      Informationen über den Anteilpreis erhalten Sie im Internet unter www.lbb-invest.de sowie über Videotext (ARD Videotext z. B. Leitseite 740) oder bei den Berater/-innen unserer Vertriebspartner.

      In regionalen oder überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen sind die Fondspreise nur teilweise enthalten, da die jeweiligen Redaktionen der Zeitungen über eine Veröffentlichung in der Regel selbst entscheiden.

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    • Ich besitze bereits ein INVESTkonto. Kann ich Fonds per Überweisung erwerben?

      Dies ist grundsätzlich im Rahmen des INVESTkontos möglich. Sobald der Anlagebetrag unserem Treuhandkonto gutgeschrieben wurde, veranlassen wir den Kauf der Fondsanteile. Für die Abrechnung gelten die Auftragsannahmeschlusszeiten.

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      Ich besitze bereits ein INVESTkonto. Kann ich Fonds per Überweisung erwerben?

      Dies ist grundsätzlich im Rahmen des INVESTkontos möglich. Sobald der Anlagebetrag unserem Treuhandkonto gutgeschrieben wurde, veranlassen wir den Kauf der Fondsanteile. Für die Abrechnung gelten die Auftragsannahmeschlusszeiten.

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    • Wie lautet die Kontoverbindung / Bankleitzahl des Treuhandkontos der LBB-INVEST für Kaufaufträge per Überweisung?

      Bitte benutzen Sie folgende Bankverbindungen für Überweisungen/Zahlungen:

      Empfänger: LBB-INVEST Treuhandkonto INVESTkonten

      IBAN: DE80100500006600600100

      BIC (SWIFT): BELADEBE bei der Berliner Sparkasse

      WICHTIG: Bitte tragen Sie im Verwendungszweck Ihre INVESTkonto-Nummer linksbündig ein und geben Sie Ihren Namen an. Zusätzlich bitten wir Sie um die Angabe der Fondsbezeichnung bzw. der ISIN/WKN.

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      Wie lautet die Kontoverbindung / Bankleitzahl des Treuhandkontos der LBB-INVEST für Kaufaufträge per Überweisung?

      Bitte benutzen Sie folgende Bankverbindungen für Überweisungen/Zahlungen:

      Empfänger: LBB-INVEST Treuhandkonto INVESTkonten

      IBAN: DE80100500006600600100

      BIC (SWIFT): BELADEBE bei der Berliner Sparkasse

      WICHTIG: Bitte tragen Sie im Verwendungszweck Ihre INVESTkonto-Nummer linksbündig ein und geben Sie Ihren Namen an. Zusätzlich bitten wir Sie um die Angabe der Fondsbezeichnung bzw. der ISIN/WKN.

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    • Ich besitze bereits Fondsanteile der LBB-INVEST in einem Wertpapierdepot meiner Bank und möchte diese nun im INVESTkonto verwahren lassen (Depotübertrag). Was muss ich tun?

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile zu uns übertragen lassen und so die Vorteile des INVESTkontos der LBB-INVEST nutzen. In der Regel ist dieser Übertrag kostenfrei. Bitte fragen Sie hierzu Ihre depotführende Bank.

      • Wenn Sie noch kein INVESTkonto der LBB-INVEST haben, wenden Sie sich bitte an die Berater/-innen unserer Vertriebspartner, um Ihr INVESTkonto zu eröffnen. Sie erhalten dann die Unterlagen für den Depotübertrag.
      • Wenn Sie bereits ein INVESTkonto besitzen, lassen Sie die Investmentfonds der LBB-INVEST durch Ihre Bank folgendermaßen übertragen:
        Empfänger: LBB-INVEST Treuhanddepot INVESTkonten
        Konto: 6606100109
        BLZ: 10050000 Berliner Sparkasse

      WICHTIG: Im Verwendungszweck muss Ihre INVESTkonto-Nummer eingetragen werden.

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      Ich besitze bereits Fondsanteile der LBB-INVEST in einem Wertpapierdepot meiner Bank und möchte diese nun im INVESTkonto verwahren lassen (Depotübertrag). Was muss ich tun?

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile zu uns übertragen lassen und so die Vorteile des INVESTkontos der LBB-INVEST nutzen. In der Regel ist dieser Übertrag kostenfrei. Bitte fragen Sie hierzu Ihre depotführende Bank.

      • Wenn Sie noch kein INVESTkonto der LBB-INVEST haben, wenden Sie sich bitte an die Berater/-innen unserer Vertriebspartner, um Ihr INVESTkonto zu eröffnen. Sie erhalten dann die Unterlagen für den Depotübertrag.
      • Wenn Sie bereits ein INVESTkonto besitzen, lassen Sie die Investmentfonds der LBB-INVEST durch Ihre Bank folgendermaßen übertragen:
        Empfänger: LBB-INVEST Treuhanddepot INVESTkonten
        Konto: 6606100109
        BLZ: 10050000 Berliner Sparkasse

      WICHTIG: Im Verwendungszweck muss Ihre INVESTkonto-Nummer eingetragen werden.

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    • Können nur Privatpersonen oder auch juristische Personen wie eine GmbH Fondsanlagen in einem INVESTkonto tätigen?

      Auch juristische Personen wie eine GmbH können ein INVESTkonto eröffnen und damit auch Investmentfondsanteile kaufen.

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      Auch juristische Personen wie eine GmbH können ein INVESTkonto eröffnen und damit auch Investmentfondsanteile kaufen.

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    • Können nur Einzel- oder auch Gemeinschaftskonten eröffnet werden?

      Die LBB-INVEST führt auch Gemeinschaftskonten. Über das Konto verfügen die Kontoinhaber grundsätzlich einzeln. Nach Ableben eines Kontoinhabers ist der andere auch weiterhin allein verfügungsberechtigt. Jeder Kontoinhaber kann durch schriftliche Erklärung gegenüber der LBB-INVEST die Befugnis zur Alleinverfügung dahingehend widerrufen, dass alle Kontoinhaber künftig nur gemeinsam verfügungsberechtigt sind.

      Die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen erfolgt nur auf den Namen eines einzelnen Kontoinhabers.

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      Können nur Einzel- oder auch Gemeinschaftskonten eröffnet werden?

      Die LBB-INVEST führt auch Gemeinschaftskonten. Über das Konto verfügen die Kontoinhaber grundsätzlich einzeln. Nach Ableben eines Kontoinhabers ist der andere auch weiterhin allein verfügungsberechtigt. Jeder Kontoinhaber kann durch schriftliche Erklärung gegenüber der LBB-INVEST die Befugnis zur Alleinverfügung dahingehend widerrufen, dass alle Kontoinhaber künftig nur gemeinsam verfügungsberechtigt sind.

      Die Anlage Vermögenswirksamer Leistungen erfolgt nur auf den Namen eines einzelnen Kontoinhabers.

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    • Können Personen mit Wohnsitz in der Europäischen Union ein INVESTkonto eröffnen?

      Ja. Auch EU-Ausländer können ein INVESTkonto eröffnen. Für die erforderlichen Meldepflichten wird die Steuer-Identifikationsnummer benötigt.

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      Können Personen mit Wohnsitz in der Europäischen Union ein INVESTkonto eröffnen?

      Ja. Auch EU-Ausländer können ein INVESTkonto eröffnen. Für die erforderlichen Meldepflichten wird die Steuer-Identifikationsnummer benötigt.

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    • Können US-Personen Fonds der LBB-INVEST erwerben?

      US-Personen werden definiert als natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in den USA haben. Außerdem schließt der Begriff der US-Person juristische Personen ein, die gemäß den Gesetzen der Vereinigten Staaten von Amerika gegründet wurden. Dementsprechend dürfen LBB-INVEST - Fonds in den Vereinigten Staaten von Amerika und an oder für Rechnung für diesen Personenkreis weder angeboten noch verkauft werden. Spätere Übertragungen von Anteilen in die Vereinigten Staaten von Amerika bzw. an US-Personen sind ebenso unzulässig.

      LBB-INVEST-Fonds können jedoch z. B. US-Staatsbürger erwerben, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben (gleichzeitig auch Versandadresse). Darüber hinaus müssen Angaben bezüglich der FATCA-USA-Umsetzungsverordnung durch den Kunden gemacht werden.

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      Können US-Personen Fonds der LBB-INVEST erwerben?

      US-Personen werden definiert als natürliche Personen, die ihren Wohnsitz in den USA haben. Außerdem schließt der Begriff der US-Person juristische Personen ein, die gemäß den Gesetzen der Vereinigten Staaten von Amerika gegründet wurden. Dementsprechend dürfen LBB-INVEST - Fonds in den Vereinigten Staaten von Amerika und an oder für Rechnung für diesen Personenkreis weder angeboten noch verkauft werden. Spätere Übertragungen von Anteilen in die Vereinigten Staaten von Amerika bzw. an US-Personen sind ebenso unzulässig.

      LBB-INVEST-Fonds können jedoch z. B. US-Staatsbürger erwerben, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben (gleichzeitig auch Versandadresse). Darüber hinaus müssen Angaben bezüglich der FATCA-USA-Umsetzungsverordnung durch den Kunden gemacht werden.

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    • Kann ich Vollmachten im Rahmen des INVESTkontos erteilen?

      Selbstverständlich. Sie können dabei zwischen zwei verschiedenen Vollmachtsarten entscheiden, je nachdem ob Sie bei der "Vollmacht-Erteilung" "gilt unter Lebenden über den Tod hinaus" oder "nur für den Todesfall" gewählt haben.

      Die "Vollmacht unter Lebenden geltend über den Tod hinaus" berechtigt eine oder mehrere Personen, über Ihr INVESTkonto uneingeschränkt zu verfügen. Das bedeutet, dass diese Personen auch zu eigenen Gunsten oder zu Gunsten Dritter Aufträge (Käufe, Verkäufe, Umtäusche und Überträge von Fondsanteilen) erteilen dürfen. Außerdem dürfen diese Personen Depotauszüge und Abrechnungen entgegennehmen und für Sie prüfen und anerkennen. Im Rahmen der Vollmachtserteilung entscheiden Sie, ob die bevollmächtigten Personen einzeln oder lediglich gemeinsam handeln dürfen. Diese Vollmacht muss von Ihnen und der / den bevollmächtigte(n) Person(en) unterschrieben werden.

      Eine "Vollmacht für den Todesfall" berechtigt die bevollmächtigte(n) Person(en) nach Ihrem Ableben über Ihr INVESTkonto zu verfügen. Die Hinterlegung einer Vollmacht im Todesfall ist nur bei Einzelkonten möglich. Hierfür genügt Ihre formlose Mitteilung, dass Sie eine solche Vollmacht erteilen möchten zusammen mit den persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Anschrift) der bevollmächtigten Person.

      Unser Formular für die Hinterlegung der gewünschten Vollmacht finden Sie hier.

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      Kann ich Vollmachten im Rahmen des INVESTkontos erteilen?

      Selbstverständlich. Sie können dabei zwischen zwei verschiedenen Vollmachtsarten entscheiden, je nachdem ob Sie bei der "Vollmacht-Erteilung" "gilt unter Lebenden über den Tod hinaus" oder "nur für den Todesfall" gewählt haben.

      Die "Vollmacht unter Lebenden geltend über den Tod hinaus" berechtigt eine oder mehrere Personen, über Ihr INVESTkonto uneingeschränkt zu verfügen. Das bedeutet, dass diese Personen auch zu eigenen Gunsten oder zu Gunsten Dritter Aufträge (Käufe, Verkäufe, Umtäusche und Überträge von Fondsanteilen) erteilen dürfen. Außerdem dürfen diese Personen Depotauszüge und Abrechnungen entgegennehmen und für Sie prüfen und anerkennen. Im Rahmen der Vollmachtserteilung entscheiden Sie, ob die bevollmächtigten Personen einzeln oder lediglich gemeinsam handeln dürfen. Diese Vollmacht muss von Ihnen und der / den bevollmächtigte(n) Person(en) unterschrieben werden.

      Eine "Vollmacht für den Todesfall" berechtigt die bevollmächtigte(n) Person(en) nach Ihrem Ableben über Ihr INVESTkonto zu verfügen. Die Hinterlegung einer Vollmacht im Todesfall ist nur bei Einzelkonten möglich. Hierfür genügt Ihre formlose Mitteilung, dass Sie eine solche Vollmacht erteilen möchten zusammen mit den persönlichen Daten (Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Anschrift) der bevollmächtigten Person.

      Unser Formular für die Hinterlegung der gewünschten Vollmacht finden Sie hier.

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    • Kann ich über das Internet ein INVESTkonto der LBB-INVEST eröffnen, bzw. das Online-Banking nutzen?

      Die Eröffnung und Kontoverwaltung des INVESTkontos über das Internet ist leider nicht möglich. Sofern Ihr INVESTkonto über unseren Vertriebspartner Berliner Sparkasse vermittelt wurde, können Sie sich die aktuellen Kontobestände und -beträge Ihres persönlichen INVESTkontos über die Internetfiliale der Berliner Sparkasse anzeigen lassen. Des Weiteren sind diverse Fonds der LBB-INVEST im DekaBank Depot erwerbbar. Ein DekaBank Depot muss über eine Sparkasse eröffnet werden. Es besteht dann die Möglichkeit, diese Depots nach der Eröffnung für das Online-Banking freischalten zu lassen.

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      Kann ich über das Internet ein INVESTkonto der LBB-INVEST eröffnen, bzw. das Online-Banking nutzen?

      Die Eröffnung und Kontoverwaltung des INVESTkontos über das Internet ist leider nicht möglich. Sofern Ihr INVESTkonto über unseren Vertriebspartner Berliner Sparkasse vermittelt wurde, können Sie sich die aktuellen Kontobestände und -beträge Ihres persönlichen INVESTkontos über die Internetfiliale der Berliner Sparkasse anzeigen lassen. Des Weiteren sind diverse Fonds der LBB-INVEST im DekaBank Depot erwerbbar. Ein DekaBank Depot muss über eine Sparkasse eröffnet werden. Es besteht dann die Möglichkeit, diese Depots nach der Eröffnung für das Online-Banking freischalten zu lassen.

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    • Kann ich mein INVESTkonto über StarMoney verwalten?

      Die Verwaltung unserer INVESTkonten ist über die Online-Banking-Software StarMoney leider nicht möglich.

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      Kann ich mein INVESTkonto über StarMoney verwalten?

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    • Welche Informationen bekomme ich wann automatisch zugeschickt?

      Sie werden über jede Ausführung eines Auftrags zeitnah unterrichtet, die zu einer Veränderung des Depotbestands führt (z. B. Anteilkauf per Lastschrift bzw. Überweisung, Umtausch, Ausschüttung, Thesaurierung). Wenn regelmäßig monatliche, zweimonatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Anteilkäufe vereinbart wurden, erstellt die LBB-INVEST anstatt einzelner Wertpapierabrechnungen eine detaillierte halbjährliche Abrechnung. Das betrifft regelmäßig vereinbarte Lastschrifteinzüge, Auszahlpläne und Sparverträge über Vermögenswirksame Leistungen.

      Des Weiteren erhalten Sie einmal jährlich einen Depotauszug und eine Jahressteuerbescheinigung. Eine VL-Bescheinigung senden wir Ihnen gerne auf Antrag zu. Beim Abschluss eines LBB-INVEST VermögensManagements übersenden wir Ihnen darüber hinaus halbjährlich ein Reporting.

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    • Welches Verfahren wird zum Einzug der Depotgebühren angewandt?

      Grundsätzlich werden die Depotgebühren durch einen Verkauf von Anteilen aus dem Depotbestand gezahlt. Durch die Mitteilung eines Referenzkontos ist es jedoch auch möglich, das Depotentgelt - statt durch den Verkauf von Anteilen - direkt über dieses Referenzkonto einzuziehen - ein vielfach von unseren Kunden geäußerter Wunsch. Sie finden das Formular für das Referenzkonto hier zum Download.

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      Welches Verfahren wird zum Einzug der Depotgebühren angewandt?

      Grundsätzlich werden die Depotgebühren durch einen Verkauf von Anteilen aus dem Depotbestand gezahlt. Durch die Mitteilung eines Referenzkontos ist es jedoch auch möglich, das Depotentgelt - statt durch den Verkauf von Anteilen - direkt über dieses Referenzkonto einzuziehen - ein vielfach von unseren Kunden geäußerter Wunsch. Sie finden das Formular für das Referenzkonto hier zum Download.

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    • Muss ich mein Depot kündigen, um über mein Geld zu verfügen?

      Nein, Sie müssen das Depot nicht kündigen. Sie können grundsätzlich Ihre Investmentfonds täglich verkaufen; das Geld steht Ihnen dann in der Regel binnen drei bis vier Börsentagen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für die Ermittlung des Abrechnungstermins die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten gelten.

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      Muss ich mein Depot kündigen, um über mein Geld zu verfügen?

      Nein, Sie müssen das Depot nicht kündigen. Sie können grundsätzlich Ihre Investmentfonds täglich verkaufen; das Geld steht Ihnen dann in der Regel binnen drei bis vier Börsentagen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für die Ermittlung des Abrechnungstermins die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten gelten.

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    • Was muss ich tun, um mein Depot endgültig aufzulösen?

      Bitte erteilen Sie uns für die Auflösung eines INVESTkonto einen schriftlichen Auftrag (formlos genügt). Sie können uns den Auftrag per Post schicken oder sich an die Berater/-innen unserer Vertriebspartner wenden.

      Grundsätzlich können wir keine depotbezogenen Aufträge ausführen, die uns per E-Mail erreichen. Aus Sicherheitsgründen führen wir per Fax erteilte Aufträge nur dann aus, wenn Sie mit uns eine Faxvereinbarung geschlossen haben. Das Formular „Faxerklärung“ finden Sie hier zum Download.

      Haben Sie eine solche Faxvereinbarung noch nicht geschlossen, schicken Sie Ihren schriftlichen Auftrag bitte an folgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin oder Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Benötigen Sie den Freistellungsauftrag noch? Der Freistellungsauftrag muss mit einem separaten Auftrag gelöscht oder bei Inanspruchnahme in dieser Höhe zum Jahresende befristet werden. Der noch nicht in Anspruch genommene Freibetrag kann bereits in diesem Kalenderjahr für Ihre übrigen Kapitalanlagen genutzt werden. Der in Anspruch genommene Freibetrag steht erst im nächsten Kalenderjahr zur Verfügung.
      Sie finden das Formular „Freistellungsauftrag“ hier zum Download.

      Die LBB-INVEST ist verpflichtet, einen abschließenden Jahresdepotauszug sowie die Jahressteuerbescheinigung für das Kalenderjahr zu versenden, in dem der Verkauf des letzten Bestandes erfolgt. Das Depot wird daher automatisch gelöscht, wenn es länger als 15 Monate keinen Bestand aufweist. Es fallen in dieser Zeit keine Depotgebühren an.

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      Was muss ich tun, um mein Depot endgültig aufzulösen?

      Bitte erteilen Sie uns für die Auflösung eines INVESTkonto einen schriftlichen Auftrag (formlos genügt). Sie können uns den Auftrag per Post schicken oder sich an die Berater/-innen unserer Vertriebspartner wenden.

      Grundsätzlich können wir keine depotbezogenen Aufträge ausführen, die uns per E-Mail erreichen. Aus Sicherheitsgründen führen wir per Fax erteilte Aufträge nur dann aus, wenn Sie mit uns eine Faxvereinbarung geschlossen haben. Das Formular „Faxerklärung“ finden Sie hier zum Download.

      Haben Sie eine solche Faxvereinbarung noch nicht geschlossen, schicken Sie Ihren schriftlichen Auftrag bitte an folgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Kurfürstendamm 201, 10719 Berlin oder Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Benötigen Sie den Freistellungsauftrag noch? Der Freistellungsauftrag muss mit einem separaten Auftrag gelöscht oder bei Inanspruchnahme in dieser Höhe zum Jahresende befristet werden. Der noch nicht in Anspruch genommene Freibetrag kann bereits in diesem Kalenderjahr für Ihre übrigen Kapitalanlagen genutzt werden. Der in Anspruch genommene Freibetrag steht erst im nächsten Kalenderjahr zur Verfügung.
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      Die LBB-INVEST ist verpflichtet, einen abschließenden Jahresdepotauszug sowie die Jahressteuerbescheinigung für das Kalenderjahr zu versenden, in dem der Verkauf des letzten Bestandes erfolgt. Das Depot wird daher automatisch gelöscht, wenn es länger als 15 Monate keinen Bestand aufweist. Es fallen in dieser Zeit keine Depotgebühren an.

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    • Wie kann ich vermeiden, dass meine Erträge besteuert werden?

      Durch die Einreichung eines Freistellungsauftrages können Sie uns anweisen, von Ihren Kapitalerträgen keinen Kapitalertragssteuerabzug vorzunehmen. Dieser gilt für Erträge bis zur Höhe des geltenden Sparer-Pauschbetrages (derzeit insgesamt 801 Euro für Einzelpersonen / 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten bzw. Lebenspartner). Sie finden das Formular für einen Freistellungsauftrag hier.

      Daneben können Sie durch die Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) einen Steuerabzug vermeiden. Damit erübrigt sich die Einreichung eines Freistellungsauftrages. Bei Vorlage der Original-NV-Bescheinigung erfolgt kein oder ein teilweiser Abzug der Kapitalertragsteuer, entsprechend den einkommensteuerlichen Regelungen. Die Bescheinigung verbleibt bei der LBB-INVEST. Die LBB-INVEST kann eine NV-Bescheinigung erst dann beachten, wenn sie uns vorgelegt wird. Die NV-Bescheinigung beantragen Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

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      Wie kann ich vermeiden, dass meine Erträge besteuert werden?

      Durch die Einreichung eines Freistellungsauftrages können Sie uns anweisen, von Ihren Kapitalerträgen keinen Kapitalertragssteuerabzug vorzunehmen. Dieser gilt für Erträge bis zur Höhe des geltenden Sparer-Pauschbetrages (derzeit insgesamt 801 Euro für Einzelpersonen / 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten bzw. Lebenspartner). Sie finden das Formular für einen Freistellungsauftrag hier.

      Daneben können Sie durch die Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) einen Steuerabzug vermeiden. Damit erübrigt sich die Einreichung eines Freistellungsauftrages. Bei Vorlage der Original-NV-Bescheinigung erfolgt kein oder ein teilweiser Abzug der Kapitalertragsteuer, entsprechend den einkommensteuerlichen Regelungen. Die Bescheinigung verbleibt bei der LBB-INVEST. Die LBB-INVEST kann eine NV-Bescheinigung erst dann beachten, wenn sie uns vorgelegt wird. Die NV-Bescheinigung beantragen Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

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    • Wie wurde die Trennung von Alt- und Neubeständen bei Fondssparplänen im Zuge der Einführung der Abgeltungsteuer vorgenommen?

      Zur Trennung der Alt- und Neubestände im INVESTkonto wurden bestehende Fondssparpläne ab 01.01.2009 separiert. Die bis 31.12.2008 aufgebauten Bestände wurden gesichert. Dies galt allerdings nicht für Daueraufträge, Vermögenswirksame Leistungen und Sonderformen.

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      Wie wurde die Trennung von Alt- und Neubeständen bei Fondssparplänen im Zuge der Einführung der Abgeltungsteuer vorgenommen?

      Zur Trennung der Alt- und Neubestände im INVESTkonto wurden bestehende Fondssparpläne ab 01.01.2009 separiert. Die bis 31.12.2008 aufgebauten Bestände wurden gesichert. Dies galt allerdings nicht für Daueraufträge, Vermögenswirksame Leistungen und Sonderformen.

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    • Wie wird die Trennung von Alt- und Neubeständen beim Einmalkauf behandelt?

      Bei einem Einmalkauf ab dem 1. Januar 2009 prüfen wir für Sie, ob bereits ein Neubestand für den jeweiligen Fonds vorhanden ist und verbuchen den gewünschten Betrag dann in dem Neubestand. Konkrete Aufträge zugunsten des Altbestandes oder Überweisungen werden wie bisher gemäß Auftrag ausgeführt.

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      Wie wird die Trennung von Alt- und Neubeständen beim Einmalkauf behandelt?

      Bei einem Einmalkauf ab dem 1. Januar 2009 prüfen wir für Sie, ob bereits ein Neubestand für den jeweiligen Fonds vorhanden ist und verbuchen den gewünschten Betrag dann in dem Neubestand. Konkrete Aufträge zugunsten des Altbestandes oder Überweisungen werden wie bisher gemäß Auftrag ausgeführt.

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    • Wie werden ab dem Jahr 2009 eventuelle Steuererstattungen verbucht

      Die LBB-INVEST wird als Ihre depotführende Stelle Ihre negativen Kapitalerträge (z. B. Veräußerungsverluste) mit positiven Kapitalerträgen (z. B. Ertragsausschüttung) im Kalenderjahr laufend verrechnen. Ein eventuell aus einer rückwirkenden Verlustverrechnung entstehendes Steuerguthaben wird mindestens einmal jährlich (i. d. R. zum Kalenderjahresende) erstattet.
      Um Ihnen mögliche Steuerguthaben erstatten zu können, benötigen wir von Ihnen ein Referenzkonto (Ihr Girokonto).
      Sie finden das Formular "Serviceblatt Referenzkonto" hier zum Download.

      In einem Kalenderjahr nicht verrechnete Verluste werden automatisch in das Folgejahr vorgetragen, sofern Sie nicht die Bescheinigung solcher Verluste beantragt haben.
      Das Formular "Antrag auf Ausstellung einer Verlustbescheinigung" finden Sie hier zum Download.

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      Wie werden ab dem Jahr 2009 eventuelle Steuererstattungen verbucht

      Die LBB-INVEST wird als Ihre depotführende Stelle Ihre negativen Kapitalerträge (z. B. Veräußerungsverluste) mit positiven Kapitalerträgen (z. B. Ertragsausschüttung) im Kalenderjahr laufend verrechnen. Ein eventuell aus einer rückwirkenden Verlustverrechnung entstehendes Steuerguthaben wird mindestens einmal jährlich (i. d. R. zum Kalenderjahresende) erstattet.
      Um Ihnen mögliche Steuerguthaben erstatten zu können, benötigen wir von Ihnen ein Referenzkonto (Ihr Girokonto).
      Sie finden das Formular "Serviceblatt Referenzkonto" hier zum Download.

      In einem Kalenderjahr nicht verrechnete Verluste werden automatisch in das Folgejahr vorgetragen, sofern Sie nicht die Bescheinigung solcher Verluste beantragt haben.
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    • Was passiert im Rahmen der Umstellung des Kirchensteuerabzugsverfahrens?

      Seit dem 1. Januar 2015 wird die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge automatisch von der depotführenden Stelle einbehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abgeführt (§ 51a Absatz. 2b, 2-ce Einkommensteuergesetz (EStG)). Damit haben bei uns vorliegende Anträge zum Kirchensteuerabzug ihre Gültigkeit verloren.

      Zur Vorbereitung des Kirchensteuerabzuges ist die LBB-INVEST verpflichtet, mindestens einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) für alle Kunden die Religionszugehörigkeit abzufragen. Diese jährliche Abfrage (so genannte Regelabfrage) erfolgt zwischen dem 1. September und 31. Oktober (erstmals in 2014). Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft teilt uns das BZSt ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz (Kirchensteuerabzugsmerkmal = KISTAM) mit. Auf Wunsch des Kunden löst die LBB-INVEST aber auch bereits bei der Kontoeröffnung diese Abfrage aus (so genannte Anlassabfrage). Die Ergebnisse der Anlassabfrage können im laufenden Kalenderjahr nur dann berücksichtigt werden, wenn es bis zum Zeitpunkt der Abfrage noch keine steuerpflichtigen Umsätze gab.

      Sofern Sie die Kirchensteuer nicht von uns, sondern vom zuständigen Finanzamt erheben lassen möchten, können Sie der Übermittlung Ihres KISTAM widersprechen (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkerklärung müssen Sie auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beim BZSt einreichen (§ 51a Absatz 2c, 2e Einkommensteuergesetz (EStG)). Der Vordruck steht auf www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort "Kirchensteuer" für Sie bereit (oder nachfolgend zum downloaden).
      Die Sperrvermerkerklärung muss spätestens am 30. Juni eines jeden Jahres beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die Übermittlung Ihres KISTAM für den aktuellen und alle folgenden Abfragezeiträume. Wir werden daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen. Das BZSt ist gesetzlich verpflichtet, Ihr zuständiges Finanzamt über die Sperre zu informieren. Das Finanzamt ist gesetzlich gehalten, Sie wegen Ihrer Sperre zur Abgabe einer Steuererklärung zum Zweck der Kirchensteuerveranlagung aufzufordern.

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      Was passiert im Rahmen der Umstellung des Kirchensteuerabzugsverfahrens?

      Seit dem 1. Januar 2015 wird die Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge automatisch von der depotführenden Stelle einbehalten und an die steuererhebenden Religionsgemeinschaften abgeführt (§ 51a Absatz. 2b, 2-ce Einkommensteuergesetz (EStG)). Damit haben bei uns vorliegende Anträge zum Kirchensteuerabzug ihre Gültigkeit verloren.

      Zur Vorbereitung des Kirchensteuerabzuges ist die LBB-INVEST verpflichtet, mindestens einmal jährlich beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) für alle Kunden die Religionszugehörigkeit abzufragen. Diese jährliche Abfrage (so genannte Regelabfrage) erfolgt zwischen dem 1. September und 31. Oktober (erstmals in 2014). Für Angehörige einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft teilt uns das BZSt ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft und den gültigen Kirchensteuersatz (Kirchensteuerabzugsmerkmal = KISTAM) mit. Auf Wunsch des Kunden löst die LBB-INVEST aber auch bereits bei der Kontoeröffnung diese Abfrage aus (so genannte Anlassabfrage). Die Ergebnisse der Anlassabfrage können im laufenden Kalenderjahr nur dann berücksichtigt werden, wenn es bis zum Zeitpunkt der Abfrage noch keine steuerpflichtigen Umsätze gab.

      Sofern Sie die Kirchensteuer nicht von uns, sondern vom zuständigen Finanzamt erheben lassen möchten, können Sie der Übermittlung Ihres KISTAM widersprechen (Sperrvermerk). Die Sperrvermerkerklärung müssen Sie auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck beim BZSt einreichen (§ 51a Absatz 2c, 2e Einkommensteuergesetz (EStG)). Der Vordruck steht auf www.formulare-bfinv.de unter dem Stichwort "Kirchensteuer" für Sie bereit (oder nachfolgend zum downloaden).
      Die Sperrvermerkerklärung muss spätestens am 30. Juni eines jeden Jahres beim BZSt eingehen. In diesem Fall sperrt das BZSt bis zu Ihrem Widerruf die Übermittlung Ihres KISTAM für den aktuellen und alle folgenden Abfragezeiträume. Wir werden daraufhin keine Kirchensteuer für Sie abführen. Das BZSt ist gesetzlich verpflichtet, Ihr zuständiges Finanzamt über die Sperre zu informieren. Das Finanzamt ist gesetzlich gehalten, Sie wegen Ihrer Sperre zur Abgabe einer Steuererklärung zum Zweck der Kirchensteuerveranlagung aufzufordern.

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    INVESTkonto

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  • Steuern - 20 wichtige Fragen rund um die Abgeltungsteuer

    • Wie ist die Abgeltungsteuer ausgestaltet?

      Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer auf einem Steuerabzug an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten, d.h. der Anleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Das Abzugssystem umfasst auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls den Einbehalt der Kirchensteuer.

      Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben.

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      Wie ist die Abgeltungsteuer ausgestaltet?

      Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer auf einem Steuerabzug an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten, d.h. der Anleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Das Abzugssystem umfasst auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls den Einbehalt der Kirchensteuer.

      Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben.

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    • Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer?

      Unter die Regelungen der Abgeltungsteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen, insbesondere Zinserträge und Dividenden. Weiterhin erfasst die Abgeltungsteuer Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Wertpapieren. Gezielte Informationen zu den Erträgen aus inländischen und ausländischen Investmentfonds finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

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      Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer?

      Unter die Regelungen der Abgeltungsteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen, insbesondere Zinserträge und Dividenden. Weiterhin erfasst die Abgeltungsteuer Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Wertpapieren. Gezielte Informationen zu den Erträgen aus inländischen und ausländischen Investmentfonds finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

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    • Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie z.B. Depotgebühren, geltend machen?

      Nein. Anleger können künftig nicht mehr die tatsächlich angefallenen Werbungskosten von ihren Kapitaleinkünften abziehen.
      Seit 2009 wurde der bisherige Sparerfreibetrag – von derzeit 750 Euro für Alleinstehende und 1.500 Euro für Verheiratete – und der Werbungskostenpauschbetrag für Kapitaleinkünfte in Höhe von 51 Euro bzw. 102 Euro zusammengeführt zu einem so genannten Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro. Hiermit werden auch alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten abgegolten.

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      Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie z.B. Depotgebühren, geltend machen?

      Nein. Anleger können künftig nicht mehr die tatsächlich angefallenen Werbungskosten von ihren Kapitaleinkünften abziehen.
      Seit 2009 wurde der bisherige Sparerfreibetrag – von derzeit 750 Euro für Alleinstehende und 1.500 Euro für Verheiratete – und der Werbungskostenpauschbetrag für Kapitaleinkünfte in Höhe von 51 Euro bzw. 102 Euro zusammengeführt zu einem so genannten Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro. Hiermit werden auch alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten abgegolten.

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    • Müssen alle Steuerpflichtigen auf ihre Kapitaleinkünfte 25 Prozent Abgeltungsteuer zahlen?

      Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25 Prozent haben, können zu ihren Gunsten zur Veranlagung ihrer Einkünfte aus Kapitalanlagen optieren, d.h. sie können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Die Kreditinstitute werden ihnen dafür eine Bescheinigung ausstellen. Stellt sich bei der Steuerfestsetzung aufgrund der eingereichten Erklärung heraus, dass die Veranlagung nicht günstiger für den Steuerpflichtigen ist, werden die Kapitaleinkünfte bei der Steuerfestsetzung von Amts wegen nicht berücksichtigt. Der Steuerpflichtige muss also keine zusätzlichen Anträge stellen.

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      Müssen alle Steuerpflichtigen auf ihre Kapitaleinkünfte 25 Prozent Abgeltungsteuer zahlen?

      Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25 Prozent haben, können zu ihren Gunsten zur Veranlagung ihrer Einkünfte aus Kapitalanlagen optieren, d.h. sie können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Die Kreditinstitute werden ihnen dafür eine Bescheinigung ausstellen. Stellt sich bei der Steuerfestsetzung aufgrund der eingereichten Erklärung heraus, dass die Veranlagung nicht günstiger für den Steuerpflichtigen ist, werden die Kapitaleinkünfte bei der Steuerfestsetzung von Amts wegen nicht berücksichtigt. Der Steuerpflichtige muss also keine zusätzlichen Anträge stellen.

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    • Kann man die Abgeltungsteuer ähnlich wie bisher mit Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträgen vermeiden?

      Ja. Wer bisher die entsprechenden Anträge gestellt hat oder die Voraussetzungen hierfür erstmals erfüllt, kann dies auch künftig tun.

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      Kann man die Abgeltungsteuer ähnlich wie bisher mit Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträgen vermeiden?

      Ja. Wer bisher die entsprechenden Anträge gestellt hat oder die Voraussetzungen hierfür erstmals erfüllt, kann dies auch künftig tun.

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    • In der Vergangenheit habe ich Spekulationsverluste aus Wertpapieren erlitten, die ich bisher nicht nutzen konnte. Gehen mir diese so genannten "Altverluste" durch die seit 2009 eingeführte Abgeltungsteuer verloren?

      Nein, Altverluste* aus privaten Veräußerungsgeschäften können auch unter Geltung der Abgeltungsteuer bis zum Jahr 2013 genutzt werden. Unter der Abgeltungsteuer zählen Gewinne bzw. Verluste aus Wertpapieren zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und werden in der Anlage KAP der Steuererklärung erfasst. Da Altverluste aus privaten Veräußerungsgeschäften aber zu den sonstigen Einkünften zählen (Anlage SO), könnten sie grundsätzlich nur mit Gewinnen aus dieser Einkunftsart, aber nicht mit positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Um dies zu vermeiden, greifen Übergangsregelungen.

      Seit 2009 werden in einem ersten Schritt die positiven bzw. negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen, d. h. die Erträge (z. B. Dividenden, Zinsen) und Gewinne/Verluste (z. B. Gewinne/Verluste aus Wertpapieren, die nach 2008 angeschafft werden), untereinander verrechnet. Erst dann kommt es in einem zweiten Schritt zur Verrechnung der Altverluste. Bis zum Veranlagungszeitraum 2013 können diese im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen mit übrig bleibenden realisierten Gewinnen, aber auch mit anderen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften, wie z.B. aus dem steuerpflichtigen Verkauf von Grundstücken innerhalb der Zehnjahresfrist, verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Erträgen, wie Zinsen oder Dividenden, ist allerdings nicht möglich. Nach 2013 können gegebenenfalls noch übrig gebliebene vorgetragene Altverluste nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

      Realisierte Verluste aus den Jahren nach 2008 können allerdings mit realisierten Gewinnen und mit Erträgen wie Dividenden/Zinsen verrechnet werden, da diese dann zur selben Einkunftsart gehören.

      *Altverluste sind Verluste aus dem Verkauf von Wertpapieren vor dem 1. Januar 2009.

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      In der Vergangenheit habe ich Spekulationsverluste aus Wertpapieren erlitten, die ich bisher nicht nutzen konnte. Gehen mir diese so genannten "Altverluste" durch die seit 2009 eingeführte Abgeltungsteuer verloren?

      Nein, Altverluste* aus privaten Veräußerungsgeschäften können auch unter Geltung der Abgeltungsteuer bis zum Jahr 2013 genutzt werden. Unter der Abgeltungsteuer zählen Gewinne bzw. Verluste aus Wertpapieren zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und werden in der Anlage KAP der Steuererklärung erfasst. Da Altverluste aus privaten Veräußerungsgeschäften aber zu den sonstigen Einkünften zählen (Anlage SO), könnten sie grundsätzlich nur mit Gewinnen aus dieser Einkunftsart, aber nicht mit positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Um dies zu vermeiden, greifen Übergangsregelungen.

      Seit 2009 werden in einem ersten Schritt die positiven bzw. negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen, d. h. die Erträge (z. B. Dividenden, Zinsen) und Gewinne/Verluste (z. B. Gewinne/Verluste aus Wertpapieren, die nach 2008 angeschafft werden), untereinander verrechnet. Erst dann kommt es in einem zweiten Schritt zur Verrechnung der Altverluste. Bis zum Veranlagungszeitraum 2013 können diese im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen mit übrig bleibenden realisierten Gewinnen, aber auch mit anderen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften, wie z.B. aus dem steuerpflichtigen Verkauf von Grundstücken innerhalb der Zehnjahresfrist, verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Erträgen, wie Zinsen oder Dividenden, ist allerdings nicht möglich. Nach 2013 können gegebenenfalls noch übrig gebliebene vorgetragene Altverluste nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

      Realisierte Verluste aus den Jahren nach 2008 können allerdings mit realisierten Gewinnen und mit Erträgen wie Dividenden/Zinsen verrechnet werden, da diese dann zur selben Einkunftsart gehören.

      *Altverluste sind Verluste aus dem Verkauf von Wertpapieren vor dem 1. Januar 2009.

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    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Einmalanlagen bei Investmentfonds?

      Für Anlagen, die ab Anfang 2009 erfolgen, gelten die neuen Regeln zur Abgeltungsteuer. Dann werden auch Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen – unabhängig von der Haltedauer – pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belastet und – sofern die Papiere in einem Inlandsdepot liegen – automatisch von der depotführenden Stelle abgeführt.

      Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, unterliegen nicht der Veräußerungsgewinnbesteuerung. Somit können Anleger Gewinne aus der Veräußerung dieser Fondsanteile auch noch in zehn oder 20 Jahren steuerfrei realisieren. Die Abgeltungsteuer findet gleichwohl Anwendung auf die dem Investmentfonds zufließenden Zinsen, Mieten und Dividenden.

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      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Einmalanlagen bei Investmentfonds?

      Für Anlagen, die ab Anfang 2009 erfolgen, gelten die neuen Regeln zur Abgeltungsteuer. Dann werden auch Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen – unabhängig von der Haltedauer – pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belastet und – sofern die Papiere in einem Inlandsdepot liegen – automatisch von der depotführenden Stelle abgeführt.

      Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, unterliegen nicht der Veräußerungsgewinnbesteuerung. Somit können Anleger Gewinne aus der Veräußerung dieser Fondsanteile auch noch in zehn oder 20 Jahren steuerfrei realisieren. Die Abgeltungsteuer findet gleichwohl Anwendung auf die dem Investmentfonds zufließenden Zinsen, Mieten und Dividenden.

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    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Sparpläne mit Investmentfonds?

      Jede Einzahlung ist als einzelne Einmalanlage zu betrachten, bei der hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen die Stichtagsregelung zu beachten ist. Folglich unterliegen alle im Rahmen des Sparvertrags vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteile der alten Regelung und die Anteile, die danach erworben werden, der Regelung des Abgeltungsteuerregimes.

      Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Altersvorsorge auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. Der BVI wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass langfristige Aktienfonds-Sparpläne im Rahmen des Abgeltungsteuersystems ermäßigt besteuert werden. Vorbilder findet man bereits in anderen Ländern, die für Langfristanlagen besondere Freigrenzen, Freibeträge oder degressive Steuersätze vorsehen. Der BVI ist zuversichtlich, dass der Gesetzgeber mittelfristig sachgerechte Lösungen für die Besteuerung der Altersvorsorge dienender Sparverträge erarbeiten und umsetzen wird.

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      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Sparpläne mit Investmentfonds?

      Jede Einzahlung ist als einzelne Einmalanlage zu betrachten, bei der hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen die Stichtagsregelung zu beachten ist. Folglich unterliegen alle im Rahmen des Sparvertrags vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteile der alten Regelung und die Anteile, die danach erworben werden, der Regelung des Abgeltungsteuerregimes.

      Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Altersvorsorge auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. Der BVI wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass langfristige Aktienfonds-Sparpläne im Rahmen des Abgeltungsteuersystems ermäßigt besteuert werden. Vorbilder findet man bereits in anderen Ländern, die für Langfristanlagen besondere Freigrenzen, Freibeträge oder degressive Steuersätze vorsehen. Der BVI ist zuversichtlich, dass der Gesetzgeber mittelfristig sachgerechte Lösungen für die Besteuerung der Altersvorsorge dienender Sparverträge erarbeiten und umsetzen wird.

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    • Ich habe mit einem Fondssparplan ein Vermögen aufgebaut. Wie werden Entnahmen aus diesem Fondsvermögen behandelt?

      Für steuerliche Zwecke wird dabei unterstellt, dass die zuerst erworbenen Anteile auch zuerst als veräußert gelten (so genannte "First in first out" -Methode, abgekürzt "FiFo" - ein Berechnungsbeispiel finden Sie hier). Soweit Anteile als veräußert gelten, die vor dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Sparvertrags angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn (außerhalb der einjährigen Spekulationsfrist) steuerfrei. Soweit Anteile als veräußert gelten, die nach dem 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig und unterliegt grundsätzlich dem Abgeltungssatz von 25 Prozent (außer der persönliche Steuersatz liegt unter 25 Prozent). Sofern die Fondsanteile in einem inländischen Depot verwahrt werden, übernimmt diese Berechnung die depotführende Stelle (Bank oder Kapitalverwaltungsgesellschaft).

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      Ich habe mit einem Fondssparplan ein Vermögen aufgebaut. Wie werden Entnahmen aus diesem Fondsvermögen behandelt?

      Für steuerliche Zwecke wird dabei unterstellt, dass die zuerst erworbenen Anteile auch zuerst als veräußert gelten (so genannte "First in first out" -Methode, abgekürzt "FiFo" - ein Berechnungsbeispiel finden Sie hier). Soweit Anteile als veräußert gelten, die vor dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Sparvertrags angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn (außerhalb der einjährigen Spekulationsfrist) steuerfrei. Soweit Anteile als veräußert gelten, die nach dem 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig und unterliegt grundsätzlich dem Abgeltungssatz von 25 Prozent (außer der persönliche Steuersatz liegt unter 25 Prozent). Sofern die Fondsanteile in einem inländischen Depot verwahrt werden, übernimmt diese Berechnung die depotführende Stelle (Bank oder Kapitalverwaltungsgesellschaft).

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    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Dachfonds?

      Dachfonds investieren in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds. Die Anlageentscheidung übernimmt dabei der Fondsmanager entsprechend der Vertragsbedingungen. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Das Handeln des Fondsmanagers, d.h. der Kauf und Verkauf von Investmentfonds im Rahmen des Dachfonds, ist dabei unerheblich. Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft. Gleiches gilt im Übrigen auch für entsprechende Mischfonds, die – als so genannte Super-OGAWs – seit Januar 2004 sowohl Direktinvestments als auch andere Investmentfonds erwerben dürfen.

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      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Dachfonds?

      Dachfonds investieren in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds. Die Anlageentscheidung übernimmt dabei der Fondsmanager entsprechend der Vertragsbedingungen. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Das Handeln des Fondsmanagers, d.h. der Kauf und Verkauf von Investmentfonds im Rahmen des Dachfonds, ist dabei unerheblich. Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft. Gleiches gilt im Übrigen auch für entsprechende Mischfonds, die – als so genannte Super-OGAWs – seit Januar 2004 sowohl Direktinvestments als auch andere Investmentfonds erwerben dürfen.

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    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Offene Immobilienfonds?

      Die Anlage in Offenen Immobilienfonds unterliegt wie jede andere Fondsart der Abgeltungsteuer. Diese Fonds investieren vor allem in gewerblich genutzte Immobilien. Inländische Mieterträge des Fonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Ausländische Mieterträge werden in der Regel im Ausland besteuert und in Deutschland steuerfrei gestellt. Sollte eine Immobilie im Ausland verkauft werden, so erfolgt ebenfalls regelmäßig eine Besteuerung des Gewinns im Ausland und die Steuerfreistellung in Deutschland. Diese steuerfreien Erträge unterliegen nicht mehr dem so genannten "Progressionsvorbehalt", d. h. sie wirken sich auch nicht auf den persönlichen Steuersatz aus.

      Realisierte Gewinne aus der Veräußerung von deutschen Immobilien können, sofern die jeweilige Immobilie länger als zehn Jahre im Fonds gehalten wurde, zudem steuerfrei an den Anleger ausgeschüttet werden. Mehr dazu finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

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      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Offene Immobilienfonds?

      Die Anlage in Offenen Immobilienfonds unterliegt wie jede andere Fondsart der Abgeltungsteuer. Diese Fonds investieren vor allem in gewerblich genutzte Immobilien. Inländische Mieterträge des Fonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Ausländische Mieterträge werden in der Regel im Ausland besteuert und in Deutschland steuerfrei gestellt. Sollte eine Immobilie im Ausland verkauft werden, so erfolgt ebenfalls regelmäßig eine Besteuerung des Gewinns im Ausland und die Steuerfreistellung in Deutschland. Diese steuerfreien Erträge unterliegen nicht mehr dem so genannten "Progressionsvorbehalt", d. h. sie wirken sich auch nicht auf den persönlichen Steuersatz aus.

      Realisierte Gewinne aus der Veräußerung von deutschen Immobilien können, sofern die jeweilige Immobilie länger als zehn Jahre im Fonds gehalten wurde, zudem steuerfrei an den Anleger ausgeschüttet werden. Mehr dazu finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

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    • Sind die Veräußerungsgewinne auf Fondsebene weiterhin steuerfrei?

      Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger seine Fondsanteile, die er nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, mit Gewinn verkauft.

      Sofern die Gewinne (auf Fondsebene) aus der Veräußerung von Wertpapieren ausgeschüttet werden, ist dies wie folgt steuerlich zu behandeln:
      Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren, die auf Fondsebene vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, können weiterhin steuerfrei ausgeschüttet werden. Für Anleger, die ihre Anteile vor dem 1. Januar 2009 erworben haben, kommt es dadurch zu einer endgültigen Steuerfreistellung. Für Anleger, die ihre Anteile nach dem 31. Dezember 2008 erworben haben, kommt es nur zu einem Verschiebungseffekt, weil die steuerfreie Ausschüttung den Veräußerungsgewinn des Anlegers, der der Abgeltungsteuer unterliegt, erhöht. Beispiel: Ein Investmentfonds erwirtschaftet einen

      Veräußerungsgewinn aus vor 2009 erworbenen Aktien in Höhe von 10 Euro pro Anteil. Der Anleger erwirbt daraufhin einen Fondsanteil für 110 Euro. Der Fonds schüttet nun die 10 Euro steuerfrei an den Anleger aus, der Anteilpreis sinkt gleichzeitig auf 100 Euro. Veräußert der Anleger nun seinen Anteil, ist der realisierte Verlust von 10 Euro (Verkaufspreis 100 Euro minus Anschaffungspreis 110 Euro) um die Gewinne von 10 Euro zu korrigieren, so dass es nicht zu einer doppelten Begünstigung des Anlegers kommt.

      Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren, die der Fondsmanager nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, können nur noch steuerpflichtig ausgeschüttet werden.

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      Sind die Veräußerungsgewinne auf Fondsebene weiterhin steuerfrei?

      Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger seine Fondsanteile, die er nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, mit Gewinn verkauft.

      Sofern die Gewinne (auf Fondsebene) aus der Veräußerung von Wertpapieren ausgeschüttet werden, ist dies wie folgt steuerlich zu behandeln:
      Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren, die auf Fondsebene vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, können weiterhin steuerfrei ausgeschüttet werden. Für Anleger, die ihre Anteile vor dem 1. Januar 2009 erworben haben, kommt es dadurch zu einer endgültigen Steuerfreistellung. Für Anleger, die ihre Anteile nach dem 31. Dezember 2008 erworben haben, kommt es nur zu einem Verschiebungseffekt, weil die steuerfreie Ausschüttung den Veräußerungsgewinn des Anlegers, der der Abgeltungsteuer unterliegt, erhöht. Beispiel: Ein Investmentfonds erwirtschaftet einen

      Veräußerungsgewinn aus vor 2009 erworbenen Aktien in Höhe von 10 Euro pro Anteil. Der Anleger erwirbt daraufhin einen Fondsanteil für 110 Euro. Der Fonds schüttet nun die 10 Euro steuerfrei an den Anleger aus, der Anteilpreis sinkt gleichzeitig auf 100 Euro. Veräußert der Anleger nun seinen Anteil, ist der realisierte Verlust von 10 Euro (Verkaufspreis 100 Euro minus Anschaffungspreis 110 Euro) um die Gewinne von 10 Euro zu korrigieren, so dass es nicht zu einer doppelten Begünstigung des Anlegers kommt.

      Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren, die der Fondsmanager nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, können nur noch steuerpflichtig ausgeschüttet werden.

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    • Werden bei thesaurierenden Investmentfonds Zinsen und Dividenden letztlich zweimal besteuert?

      Nein. Aufgrund der Zuflussfiktion gelten thesaurierte Zinsen und Dividenden am Geschäftsjahresende des Fonds dem Anleger als steuerlich zugeflossen – verbleiben jedoch im Fonds. Damit der Anleger beim Verkauf seiner Fondsanteile letztlich keiner Doppelbesteuerung unterliegt, hat der Gesetzgeber folgendes geregelt: Der Anleger kann seinen Veräußerungsgewinn beim Verkauf um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge bereinigen. Bei einer Inlandsverwahrung inländischer thesaurierender Fonds übernimmt dies die depotführende Stelle.

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      Werden bei thesaurierenden Investmentfonds Zinsen und Dividenden letztlich zweimal besteuert?

      Nein. Aufgrund der Zuflussfiktion gelten thesaurierte Zinsen und Dividenden am Geschäftsjahresende des Fonds dem Anleger als steuerlich zugeflossen – verbleiben jedoch im Fonds. Damit der Anleger beim Verkauf seiner Fondsanteile letztlich keiner Doppelbesteuerung unterliegt, hat der Gesetzgeber folgendes geregelt: Der Anleger kann seinen Veräußerungsgewinn beim Verkauf um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge bereinigen. Bei einer Inlandsverwahrung inländischer thesaurierender Fonds übernimmt dies die depotführende Stelle.

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    • Wie bereinigt man den Veräußerungsgewinn beim Verkauf ausländischer thesaurierender Fonds in inländischen Depots um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge?

      Es sind hierbei zwei separate Verfahren zu beachten, die beide zur Anwendung kommen: Die Erhebung der Kapitalertragsteuer auf den - u.a. um besitzzeitanteilige ausschüttungsgleiche Erträge - bereinigten Veräußerungsgewinn (1) und die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds (2).

      Im Rahmen des ersten Verfahrens (1) bereinigt die inländische depotführende Stelle den Veräußerungsgewinn um die besitzzeitanteiligen ausschüttungsgleichen Erträge, ohne dass sichergestellt ist, dass diese auch versteuert wurden. Beim zweiten Verfahren (2), das schon seit vielen Jahren existiert, wird Kapitalertragsteuer auf die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds erhoben. Letzteres führt dazu, dass im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung darzulegen ist - z.B. durch einen einfachen Hinweis im Anschreiben -, dass die ausschüttungsgleichen Erträge in den Vorjahren bereits angegeben und versteuert wurden, damit die zum Verkaufszeitpunkt einbehaltene Kapitalertragsteuer angerechnet oder erstattet werden kann.

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      Wie bereinigt man den Veräußerungsgewinn beim Verkauf ausländischer thesaurierender Fonds in inländischen Depots um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge?

      Es sind hierbei zwei separate Verfahren zu beachten, die beide zur Anwendung kommen: Die Erhebung der Kapitalertragsteuer auf den - u.a. um besitzzeitanteilige ausschüttungsgleiche Erträge - bereinigten Veräußerungsgewinn (1) und die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds (2).

      Im Rahmen des ersten Verfahrens (1) bereinigt die inländische depotführende Stelle den Veräußerungsgewinn um die besitzzeitanteiligen ausschüttungsgleichen Erträge, ohne dass sichergestellt ist, dass diese auch versteuert wurden. Beim zweiten Verfahren (2), das schon seit vielen Jahren existiert, wird Kapitalertragsteuer auf die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds erhoben. Letzteres führt dazu, dass im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung darzulegen ist - z.B. durch einen einfachen Hinweis im Anschreiben -, dass die ausschüttungsgleichen Erträge in den Vorjahren bereits angegeben und versteuert wurden, damit die zum Verkaufszeitpunkt einbehaltene Kapitalertragsteuer angerechnet oder erstattet werden kann.

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    • Wie werden Zwischengewinne bei Investmentfonds besteuert?

      Die Zwischengewinnbesteuerung besteht unverändert fort. Unter Zwischengewinnen versteht man die im Verkaufs- oder Rückgabepreis enthaltenen zeitanteiligen Entgelte für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen, die vom Fonds noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert und somit beim Anleger noch nicht steuerpflichtig wurden. Die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsjahresende erwirtschafteten Zinsen kann der Anleger anteilig im Zeitpunkt des Kaufs des Fondsanteils als negative Einnahme aus Kapitalvermögen geltend machen. Entsprechend sind die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsabschluss erwirtschafteten Zinsen anteilig beim Verkauf des Fondsanteils vom Anleger als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu erfassen.

      Somit können Anleger zum Beispiel Rentenfonds, die überwiegend in Zinstitel investieren, auch kurz vor dem Ausschüttungs- bzw. Thesaurierungstermin erwerben. Denn die Regelung zum Zwischengewinn sorgt dafür, dass im Zeitpunkt der Ausschüttung bzw. Thesaurierung nur ein Steuerabzug von künftig 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) auf die ausgeschütteten bzw. thesaurierten Erträge entfallen, die während der – im Beispiel sehr kurzen – Besitzzeit des Anlegers erwirtschaftet wurden.

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      Wie werden Zwischengewinne bei Investmentfonds besteuert?

      Die Zwischengewinnbesteuerung besteht unverändert fort. Unter Zwischengewinnen versteht man die im Verkaufs- oder Rückgabepreis enthaltenen zeitanteiligen Entgelte für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen, die vom Fonds noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert und somit beim Anleger noch nicht steuerpflichtig wurden. Die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsjahresende erwirtschafteten Zinsen kann der Anleger anteilig im Zeitpunkt des Kaufs des Fondsanteils als negative Einnahme aus Kapitalvermögen geltend machen. Entsprechend sind die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsabschluss erwirtschafteten Zinsen anteilig beim Verkauf des Fondsanteils vom Anleger als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu erfassen.

      Somit können Anleger zum Beispiel Rentenfonds, die überwiegend in Zinstitel investieren, auch kurz vor dem Ausschüttungs- bzw. Thesaurierungstermin erwerben. Denn die Regelung zum Zwischengewinn sorgt dafür, dass im Zeitpunkt der Ausschüttung bzw. Thesaurierung nur ein Steuerabzug von künftig 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) auf die ausgeschütteten bzw. thesaurierten Erträge entfallen, die während der – im Beispiel sehr kurzen – Besitzzeit des Anlegers erwirtschaftet wurden.

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    • Unterliegen auch VL-Fondssparpläne der Abgeltungsteuer?

      VL-Fondssparpläne werden wie "normale" Fondssparpläne behandelt. Aber auch hier gilt: Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Vermögensbildung auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. So erreichten VL-Verträge mit in Deutschland investierenden Aktienfonds erreichten in der Vergangenheit einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs von knapp acht Prozent. Noch besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die die staatliche Zulage erhalten haben. Mit dieser stieg die durchschnittliche Performance auf gut zehn Prozent pro Jahr. Die Zulage in Höhe von 18 Prozent auf einen Förderhöchstbetrag von 400 Euro pro Einzahlungsjahr wird Arbeitnehmern gewährt, deren zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro bei Ledigen bzw. 35.800 Euro bei Verheirateten liegt. Aus Einzahlungen von 2.880 Euro wurden nach Ablauf der siebenjährigen Sperrfrist im Durchschnitt 4.390 Euro. Am besten lassen die Arbeitnehmer die jeweils fälligen Beträge einfach stehen und schalten mehrere VL-Fondsverträge hintereinander, um langfristig von der Renditestärke zu profitieren.

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      Unterliegen auch VL-Fondssparpläne der Abgeltungsteuer?

      VL-Fondssparpläne werden wie "normale" Fondssparpläne behandelt. Aber auch hier gilt: Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Vermögensbildung auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. So erreichten VL-Verträge mit in Deutschland investierenden Aktienfonds erreichten in der Vergangenheit einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs von knapp acht Prozent. Noch besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die die staatliche Zulage erhalten haben. Mit dieser stieg die durchschnittliche Performance auf gut zehn Prozent pro Jahr. Die Zulage in Höhe von 18 Prozent auf einen Förderhöchstbetrag von 400 Euro pro Einzahlungsjahr wird Arbeitnehmern gewährt, deren zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro bei Ledigen bzw. 35.800 Euro bei Verheirateten liegt. Aus Einzahlungen von 2.880 Euro wurden nach Ablauf der siebenjährigen Sperrfrist im Durchschnitt 4.390 Euro. Am besten lassen die Arbeitnehmer die jeweils fälligen Beträge einfach stehen und schalten mehrere VL-Fondsverträge hintereinander, um langfristig von der Renditestärke zu profitieren.

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    • Fällt bei einer Erbschaft oder Schenkung von Fondsanteilen Abgeltungsteuer an?

      Werden Investmentfondsanteile vererbt oder verschenkt, führt dies nicht zu einer Realisierung der in den vererbten/geschenkten Fondsanteilen enthaltenen Gewinne. Somit fällt im Zeitpunkt der Erbschaft bzw. der Schenkung keine Abgeltungsteuer an. Die Erbschaft bzw. Schenkung von Fondsanteilen unterliegt jedoch grundsätzlich der Erbschaftsteuer, falls die Freibeträge überschritten sind. Damit bei einer Schenkung keine Kapitalertragsteuer abgezogen wird, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung wieder erstattet werden kann, sollte der Schenkende dem depotführenden Institut die Schenkung anzeigen.

      Durch die Erbschaft bzw. Schenkung tritt der Erbe bzw. der durch die Schenkung Bedachte in die Rechtsposition des Erblassers bzw. Schenkers ein (sog. Fußstapfentheorie, § 1922 BGB): Konkret bedeutet dies, dass für die Frage, ob im Fall einer späteren Veräußerung der Fondsanteile durch den Erben bzw. Bedachten, der Gewinn aus der Veräußerung der Abgeltungsteuer unterliegt, auf den Zeitpunkt abzustellen ist, in dem der Erblasser (Schenker) die Fondsanteile angeschafft hat. Erfolgte die Anschaffung durch den Erblasser vor dem 31. Dezember 2008, so ist die spätere Veräußerung durch den Erben steuerfrei, wenn zwischen der Anschaffung der Fondsanteile durch den Erblasser und der Veräußerung durch den Erben mehr als ein Jahr lag. Hat der Erblasser die Fondsanteile nach dem 1. Januar 2009 angeschafft, so unterliegen die durch den Erben realisierten Gewinne der Abgeltungsteuer.

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      Fällt bei einer Erbschaft oder Schenkung von Fondsanteilen Abgeltungsteuer an?

      Werden Investmentfondsanteile vererbt oder verschenkt, führt dies nicht zu einer Realisierung der in den vererbten/geschenkten Fondsanteilen enthaltenen Gewinne. Somit fällt im Zeitpunkt der Erbschaft bzw. der Schenkung keine Abgeltungsteuer an. Die Erbschaft bzw. Schenkung von Fondsanteilen unterliegt jedoch grundsätzlich der Erbschaftsteuer, falls die Freibeträge überschritten sind. Damit bei einer Schenkung keine Kapitalertragsteuer abgezogen wird, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung wieder erstattet werden kann, sollte der Schenkende dem depotführenden Institut die Schenkung anzeigen.

      Durch die Erbschaft bzw. Schenkung tritt der Erbe bzw. der durch die Schenkung Bedachte in die Rechtsposition des Erblassers bzw. Schenkers ein (sog. Fußstapfentheorie, § 1922 BGB): Konkret bedeutet dies, dass für die Frage, ob im Fall einer späteren Veräußerung der Fondsanteile durch den Erben bzw. Bedachten, der Gewinn aus der Veräußerung der Abgeltungsteuer unterliegt, auf den Zeitpunkt abzustellen ist, in dem der Erblasser (Schenker) die Fondsanteile angeschafft hat. Erfolgte die Anschaffung durch den Erblasser vor dem 31. Dezember 2008, so ist die spätere Veräußerung durch den Erben steuerfrei, wenn zwischen der Anschaffung der Fondsanteile durch den Erblasser und der Veräußerung durch den Erben mehr als ein Jahr lag. Hat der Erblasser die Fondsanteile nach dem 1. Januar 2009 angeschafft, so unterliegen die durch den Erben realisierten Gewinne der Abgeltungsteuer.

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    • Verlieren Fondsanteile, die vor dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden, bei einer Fusion oder Auflösung ihren steuerlichen Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne?

      Fondsauflösung:
      Wenn ein Investmentfonds aufgelöst wird, ist dies aus steuerlicher Sicht als Rückgabe der Fondsanteile zu werten, die einer Veräußerung gleichsteht. Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden: War der Anleger länger als ein Jahr in dem Fonds investiert und lag das Kaufdatum vor 2009, greift der Bestandsschutz. Demzufolge ist der Gewinn bei der Rückgabe steuerfrei. Beträgt die Haltedauer dagegen weniger als ein Jahr, muss der Anleger den Rückgabegewinn bei Anschaffung vor 2009 mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Bei Anschaffung nach 2008 greift der Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent unabhängig von der Haltedauer. In beiden Fällen kommen noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer hinzu.

      Fondsfusion:
      Anders ist dies bei Fusionen inländischer (und in der Regel auch ausländischer) Investmentfonds. Besitzt der Anleger einen Fonds, der mit einem anderen Fonds verschmolzen wird, erhält er neue Anteile an dem anderen Fonds. Der Fiskus sieht diese "Veräußerung" und "Neuanschaffung" aber nur als steuerneutralen Vorgang, so dass die neuen Anteile in die Rechtsposition der alten Anteile eintreten (sog. "Fußstapfentheorie"). Somit ist es für den Anleger unerheblich, ob der Fonds vor 2009 oder nach 2008 fusioniert wird bzw. wie lange er seine Anteile besessen hat. Veräußert er seine neuen Anteile, ist der Gewinn steuerfrei, sofern er die alten Anteile vor 2009 gekauft hat und seit Kauf mehr als ein Jahr verstrichen ist.

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      Verlieren Fondsanteile, die vor dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden, bei einer Fusion oder Auflösung ihren steuerlichen Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne?

      Fondsauflösung:
      Wenn ein Investmentfonds aufgelöst wird, ist dies aus steuerlicher Sicht als Rückgabe der Fondsanteile zu werten, die einer Veräußerung gleichsteht. Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden: War der Anleger länger als ein Jahr in dem Fonds investiert und lag das Kaufdatum vor 2009, greift der Bestandsschutz. Demzufolge ist der Gewinn bei der Rückgabe steuerfrei. Beträgt die Haltedauer dagegen weniger als ein Jahr, muss der Anleger den Rückgabegewinn bei Anschaffung vor 2009 mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Bei Anschaffung nach 2008 greift der Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent unabhängig von der Haltedauer. In beiden Fällen kommen noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer hinzu.

      Fondsfusion:
      Anders ist dies bei Fusionen inländischer (und in der Regel auch ausländischer) Investmentfonds. Besitzt der Anleger einen Fonds, der mit einem anderen Fonds verschmolzen wird, erhält er neue Anteile an dem anderen Fonds. Der Fiskus sieht diese "Veräußerung" und "Neuanschaffung" aber nur als steuerneutralen Vorgang, so dass die neuen Anteile in die Rechtsposition der alten Anteile eintreten (sog. "Fußstapfentheorie"). Somit ist es für den Anleger unerheblich, ob der Fonds vor 2009 oder nach 2008 fusioniert wird bzw. wie lange er seine Anteile besessen hat. Veräußert er seine neuen Anteile, ist der Gewinn steuerfrei, sofern er die alten Anteile vor 2009 gekauft hat und seit Kauf mehr als ein Jahr verstrichen ist.

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    • Wie werden steuerorientierte Geldmarktfonds behandelt?

      Aufgrund einer mit dem Jahressteuergesetz 2009 eingeführten besonderen Übergangsregelung müssen Investoren, die Anteile an steuerorientierten Geldmarktfonds besitzen, mit Blick auf den Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne danach differenzieren, wann sie diese Anteile gekauft haben. Wurden die Fondsanteile vor dem 19. September 2008 erworben, gilt der Bestandsschutz. Folglich können diese Anteile auch steuerfrei verkauft werden, sofern die Haltedauer länger als ein Jahr ist. Allerdings müssen Wertzuwächse, die ab dem 10. Januar 2011 entstehen, versteuert werden. Damit gibt es derzeit für Anleger keinen Anlass, ihre steuerorientierten Geldmarktfonds zu veräußern.

      Wurden die Anteile allerdings nach dem 19. September 2008 erworben, gilt sofort die volle Steuerpflicht bei Veräußerung des Fonds. Damit hat der Gesetzgeber verhindert, dass mit Hilfe der Übergangsregelung Geldmarktrenditen, die mittels Kopplungsgeschäften erzielt werden, dauerhaft steuerfrei in entsprechenden Fonds konserviert werden können, solange sie nicht ausgeschüttet werden.

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      Wie werden steuerorientierte Geldmarktfonds behandelt?

      Aufgrund einer mit dem Jahressteuergesetz 2009 eingeführten besonderen Übergangsregelung müssen Investoren, die Anteile an steuerorientierten Geldmarktfonds besitzen, mit Blick auf den Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne danach differenzieren, wann sie diese Anteile gekauft haben. Wurden die Fondsanteile vor dem 19. September 2008 erworben, gilt der Bestandsschutz. Folglich können diese Anteile auch steuerfrei verkauft werden, sofern die Haltedauer länger als ein Jahr ist. Allerdings müssen Wertzuwächse, die ab dem 10. Januar 2011 entstehen, versteuert werden. Damit gibt es derzeit für Anleger keinen Anlass, ihre steuerorientierten Geldmarktfonds zu veräußern.

      Wurden die Anteile allerdings nach dem 19. September 2008 erworben, gilt sofort die volle Steuerpflicht bei Veräußerung des Fonds. Damit hat der Gesetzgeber verhindert, dass mit Hilfe der Übergangsregelung Geldmarktrenditen, die mittels Kopplungsgeschäften erzielt werden, dauerhaft steuerfrei in entsprechenden Fonds konserviert werden können, solange sie nicht ausgeschüttet werden.

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    • Was passiert steuerlich, wenn Fondsanteile im Rahmen eines Depotübertrags von einer inländischen depotführenden Stelle auf eine andere inländische depotführende Stelle übertragen werden?

      Im Regelfall, d. h. wenn die Depotinhaber der beiden Depots identisch sind, hat der Depotübertrag im Zeitpunkt des Übertrags keine steuerlichen Auswirkungen. Insbesondere löst der Depotübertrag keine Erhebung von Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) aus. Die abgebende depotführende Stelle ist verpflichtet, der aufnehmenden depotführenden Stelle die Anschaffungsdaten zu übermitteln, so dass bei einer späteren Veräußerung grundsätzlich die gleichen Rechtsfolgen wie im Falle der Veräußerung aus dem Ursprungsdepot gezogen werden. Allerdings kann dies für den Übertrag von Anteilen an ausländischen thesaurierenden Investmentfonds nicht garantiert werden, da die Information über den "akkumulierten ausschüttungsgleichen Ertrag" gegebenenfalls von der abgebenden depotführenden Stelle nicht übermittelt werden kann. In diesem Fall tritt bei der Veräußerung dieser Fondsanteile ein erhöhter Kapitalertragsteuerabzug ein, wobei die "richtige" Steuerbelastung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung wieder erreicht werden kann.

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      Was passiert steuerlich, wenn Fondsanteile im Rahmen eines Depotübertrags von einer inländischen depotführenden Stelle auf eine andere inländische depotführende Stelle übertragen werden?

      Im Regelfall, d. h. wenn die Depotinhaber der beiden Depots identisch sind, hat der Depotübertrag im Zeitpunkt des Übertrags keine steuerlichen Auswirkungen. Insbesondere löst der Depotübertrag keine Erhebung von Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) aus. Die abgebende depotführende Stelle ist verpflichtet, der aufnehmenden depotführenden Stelle die Anschaffungsdaten zu übermitteln, so dass bei einer späteren Veräußerung grundsätzlich die gleichen Rechtsfolgen wie im Falle der Veräußerung aus dem Ursprungsdepot gezogen werden. Allerdings kann dies für den Übertrag von Anteilen an ausländischen thesaurierenden Investmentfonds nicht garantiert werden, da die Information über den "akkumulierten ausschüttungsgleichen Ertrag" gegebenenfalls von der abgebenden depotführenden Stelle nicht übermittelt werden kann. In diesem Fall tritt bei der Veräußerung dieser Fondsanteile ein erhöhter Kapitalertragsteuerabzug ein, wobei die "richtige" Steuerbelastung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung wieder erreicht werden kann.

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    Steuern - 20 wichtige Fragen rund um die Abgeltungsteuer

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  • Investmentfonds der LBB-INVEST

    • Was sind Investmentfonds?

      Einfach erklärt ist ein Investmentfonds wie folgt: Ein Topf voller Geld von verschiedenen Anlegern, der von einem Fondsmanager betreut wird, um daraus an den Finanzmärkten Erträge zu erwirtschaften. Um das zu erreichen, legt der Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Anlagestrategie des Fonds das Geld der Anleger in verschiedenen Vermögensgegenständen (z. B. Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten) an, von denen er glaubt, dass diese zukünftig im Wert steigen werden.

      Nach deutschem Recht müssen die Fondsmanager mindestens 4 verschiedene Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds haben - in der Regel sind es deutlich mehr. Damit ist der Anleger auf einfache Weise an vielen Vermögensgegenständen beteiligt, wodurch sich sein Risiko gegenüber der Einzelanlage vermindert. Die Anleger müssen sich nach einem Fondskauf um nichts mehr kümmern und können einfach die Entwicklung des Fonds beobachten. Je nach aktueller Marktlage und Investitionsschwerpunkten kann sich ein Investmentfonds dann positiv oder negativ entwickeln. Wenn zum Beispiel nur deutsche Aktien für den Fonds erworben werden dürfen, dann hängt die Wertentwicklung des Fonds im Wesentlichen von der durchschnittlichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt ab.

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      Was sind Investmentfonds?

      Einfach erklärt ist ein Investmentfonds wie folgt: Ein Topf voller Geld von verschiedenen Anlegern, der von einem Fondsmanager betreut wird, um daraus an den Finanzmärkten Erträge zu erwirtschaften. Um das zu erreichen, legt der Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Anlagestrategie des Fonds das Geld der Anleger in verschiedenen Vermögensgegenständen (z. B. Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten) an, von denen er glaubt, dass diese zukünftig im Wert steigen werden.

      Nach deutschem Recht müssen die Fondsmanager mindestens 4 verschiedene Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds haben - in der Regel sind es deutlich mehr. Damit ist der Anleger auf einfache Weise an vielen Vermögensgegenständen beteiligt, wodurch sich sein Risiko gegenüber der Einzelanlage vermindert. Die Anleger müssen sich nach einem Fondskauf um nichts mehr kümmern und können einfach die Entwicklung des Fonds beobachten. Je nach aktueller Marktlage und Investitionsschwerpunkten kann sich ein Investmentfonds dann positiv oder negativ entwickeln. Wenn zum Beispiel nur deutsche Aktien für den Fonds erworben werden dürfen, dann hängt die Wertentwicklung des Fonds im Wesentlichen von der durchschnittlichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt ab.

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    • Was ist ein "Sondervermögen"?

      Deutsche offene Investmentfonds werden typischerweise als "Sondervermögen" aufgelegt. Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens werden von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Verwahrstelle (vormals Depotbank) verwahrt. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet das Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Der Anleger ist somit bei Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft vor dem Verlust seiner Fondsanteile geschützt.

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      Was ist ein "Sondervermögen"?

      Deutsche offene Investmentfonds werden typischerweise als "Sondervermögen" aufgelegt. Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens werden von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Verwahrstelle (vormals Depotbank) verwahrt. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet das Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Der Anleger ist somit bei Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft vor dem Verlust seiner Fondsanteile geschützt.

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    • Welche Investmentfonds und Anlageklassen gibt es?

      Je nach Investitionsschwerpunkt und Anlagestrategie eines Investmentfonds wird z. B. unterschieden zwischen

      • Aktienfonds,
      • Geldmarktfonds
      • Rentenfonds,
      • Gemischten Fonds,
      • Dachfonds, etc.

      Aktienfonds investieren ausschließlich in Aktien. Geldmarktfonds bieten kurz- bis mittelfristige Anlagemöglichkeiten in Geldmarktpapieren und Bankguthaben. Mit dem Erwerb von Rentenfondsanteilen profitieren Sie von Renditechancen verzinslicher Wertpapiere. Dachfonds (engl. Fund of Funds) können sich prinzipiell an allen Arten von Publikumsfonds (Aktien, Renten, Immobilien etc.) beteiligen.

      Weitere Informationen zu den Investmentfonds der LBB-INVEST finden Sie hier.

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      Welche Investmentfonds und Anlageklassen gibt es?

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      • Aktienfonds,
      • Geldmarktfonds
      • Rentenfonds,
      • Gemischten Fonds,
      • Dachfonds, etc.

      Aktienfonds investieren ausschließlich in Aktien. Geldmarktfonds bieten kurz- bis mittelfristige Anlagemöglichkeiten in Geldmarktpapieren und Bankguthaben. Mit dem Erwerb von Rentenfondsanteilen profitieren Sie von Renditechancen verzinslicher Wertpapiere. Dachfonds (engl. Fund of Funds) können sich prinzipiell an allen Arten von Publikumsfonds (Aktien, Renten, Immobilien etc.) beteiligen.

      Weitere Informationen zu den Investmentfonds der LBB-INVEST finden Sie hier.

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    • Sind Investmentfonds sicher?

      Als Sondervermögen sind Investmentfonds insolvenzsicher. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im theoretischen Fall einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Dies bedeutet, dass das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle abhängt.

      Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung. Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.

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      Sind Investmentfonds sicher?

      Als Sondervermögen sind Investmentfonds insolvenzsicher. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im theoretischen Fall einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Dies bedeutet, dass das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle abhängt.

      Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung. Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.

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    • Sind Investmentfonds der LBB-INVEST mündelsicher?

      Die Anlage von "Mündelgeldern" ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Demnach soll der Betreuer das Geld verzinslich und sicher anlegen. Investmentfonds sind gem. BGB grundsätzlich keine mündelsichere Anlage. Daher bedarf es zu einer Anlage von "Mündelgeldern" in Investmentfonds einer gesonderten Genehmigung durch das zuständige Gericht. Investmentfonds sind bereits in zahlreichen Fällen von Gerichten für die Anlage von "Mündelgeldern" zugelassen worden. Die Einzelfallentscheidung, ob ein Fonds zur Anlage von "Mündelgeldern" herangezogen werden darf, obliegt dem jeweiligen zuständigen Gericht. Hierbei kann sich das Gericht bei seiner Entscheidungsfindung an bereits vorliegende gerichtliche Genehmigungen orientieren, ist aber nicht daran gebunden.

      Positive Gerichtsentscheidungen zu einigen Fonds der LBB-INVEST liegen bereits vor. Mehr zur Anlage von Mündelgeld in LBB-INVEST - Fonds erfahren Sie bei den Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort.

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      Sind Investmentfonds der LBB-INVEST mündelsicher?

      Die Anlage von "Mündelgeldern" ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Demnach soll der Betreuer das Geld verzinslich und sicher anlegen. Investmentfonds sind gem. BGB grundsätzlich keine mündelsichere Anlage. Daher bedarf es zu einer Anlage von "Mündelgeldern" in Investmentfonds einer gesonderten Genehmigung durch das zuständige Gericht. Investmentfonds sind bereits in zahlreichen Fällen von Gerichten für die Anlage von "Mündelgeldern" zugelassen worden. Die Einzelfallentscheidung, ob ein Fonds zur Anlage von "Mündelgeldern" herangezogen werden darf, obliegt dem jeweiligen zuständigen Gericht. Hierbei kann sich das Gericht bei seiner Entscheidungsfindung an bereits vorliegende gerichtliche Genehmigungen orientieren, ist aber nicht daran gebunden.

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    • Welche Abstufungen bieten Aktienfonds hinsichtlich des Risikos?

      In der Regel gilt: Je breiter ein Aktienfonds seine Gelder streut, desto geringer ist das Risiko. Die größte Streuung besitzen weltweit anlegende Fonds, danach folgen Regionenfonds, Länderfonds und Branchenfonds. Je enger die Anlageziele und Anlagegrundsätze eines Fonds gesteckt sind, desto höher ist grundsätzlich sein Risiko.

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      In der Regel gilt: Je breiter ein Aktienfonds seine Gelder streut, desto geringer ist das Risiko. Die größte Streuung besitzen weltweit anlegende Fonds, danach folgen Regionenfonds, Länderfonds und Branchenfonds. Je enger die Anlageziele und Anlagegrundsätze eines Fonds gesteckt sind, desto höher ist grundsätzlich sein Risiko.

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    • Was ist der Unterschied zwischen Ausschüttung und Thesaurierung?

      Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie z. B. Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilinhaber ausgeschüttet werden. Im INVESTkonto erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. Thesaurierung heißt, dass keine Ausschüttung dieser Erträge erfolgt. Die Erträge werden dem Fondsvermögen wieder zugeführt.

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      Was ist der Unterschied zwischen Ausschüttung und Thesaurierung?

      Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie z. B. Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilinhaber ausgeschüttet werden. Im INVESTkonto erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. Thesaurierung heißt, dass keine Ausschüttung dieser Erträge erfolgt. Die Erträge werden dem Fondsvermögen wieder zugeführt.

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    • Was gehört zu den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen?

      Zu den gesetzlichen Verkaufsunterlagen gehören die Wesentlichen Anlegerinformationen – auch KIID (Key-Investor-Information-Document) genannt, die alle wichtigen Informationen zum Fonds einschließlich der Kostenstruktur übersichtlich und kompakt darstellen. Eine weitere wichtige, gesetzlich vorgeschriebene Publikation ist der Verkaufsprospekt. Dieser informiert wesentlich umfassender über Anlageziel und Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds und enthält die Vertragsbedingungen des Fonds. Der Verkaufsprospekt wird ergänzt durch den Jahresbericht und den Halbjahresbericht. In diesen Berichten finden Sie neben der Wertentwicklung des Fonds auch eine Beschreibung der Anlagepolitik sowie eine genaue Vermögensaufstellung auf der Basis von Einzelwerten des jeweiligen Fonds.

      Maßgeblich für den Erwerb von Fonds der LBB-INVEST sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen. Eine Übersicht über die wesentlichen Anlegerinformationen sind dem KIID zu entnehmen.

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      Zu den gesetzlichen Verkaufsunterlagen gehören die Wesentlichen Anlegerinformationen – auch KIID (Key-Investor-Information-Document) genannt, die alle wichtigen Informationen zum Fonds einschließlich der Kostenstruktur übersichtlich und kompakt darstellen. Eine weitere wichtige, gesetzlich vorgeschriebene Publikation ist der Verkaufsprospekt. Dieser informiert wesentlich umfassender über Anlageziel und Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds und enthält die Vertragsbedingungen des Fonds. Der Verkaufsprospekt wird ergänzt durch den Jahresbericht und den Halbjahresbericht. In diesen Berichten finden Sie neben der Wertentwicklung des Fonds auch eine Beschreibung der Anlagepolitik sowie eine genaue Vermögensaufstellung auf der Basis von Einzelwerten des jeweiligen Fonds.

      Maßgeblich für den Erwerb von Fonds der LBB-INVEST sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen. Eine Übersicht über die wesentlichen Anlegerinformationen sind dem KIID zu entnehmen.

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    • Welche Informationen bieten Fondsporträts und Factsheets?

      Fondsporträts und Factsheets bieten Ihnen z. B. eine Zusammenstellung von Fondsdaten, Fondsstrukturen, Wertentwicklungen oder Risikoprofilen. Alle Informationen sind u. a. anschaulich in Form von Grafiken und Charts aufbereitet. Mit Hilfe dieser Zusammenstellung können Sie anschaulich prüfen, ob ein Fonds Ihrem gewünschten Anlageziel entspricht.

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      Welche Informationen bieten Fondsporträts und Factsheets?

      Fondsporträts und Factsheets bieten Ihnen z. B. eine Zusammenstellung von Fondsdaten, Fondsstrukturen, Wertentwicklungen oder Risikoprofilen. Alle Informationen sind u. a. anschaulich in Form von Grafiken und Charts aufbereitet. Mit Hilfe dieser Zusammenstellung können Sie anschaulich prüfen, ob ein Fonds Ihrem gewünschten Anlageziel entspricht.

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    • "Forward Pricing": Warum werden manche Fonds erst zwei Tage später abgerechnet?

      Mit dem Forward Pricing – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass jeder Anleger dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge hat und Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Ein gut informierter Anleger könnte aus Kursen, die an bereits geschlossenen Börsen gestellt worden sind, auf die Preisentwicklung des Fonds schließen und sich dieses Wissen zunutze machen. Aus diesem Grund werden beim Forward Pricing Preise der Fondspreisberechnung zugrunde gelegt, die der Anleger zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht kennt. Dieser Kauf- bzw. Verkaufspreis des Investmentfondsanteils wird in diesen Fällen daher i. d. R. erst am nächsten Börsentag festgestellt. Bei Fonds, die in andere Fonds investieren, wie z. B. bei den LBB-PrivatDepots, erfolgt die Abrechnung für Aufträge nach 6:00 Uhr zu den ermittelten Ausgabe- und Rücknahmepreisen vom übernächsten Börsentag, da sich hier der zeitliche Vorsprung entsprechend verlängert. So wird sichergestellt, dass ein Informationsvorteil aufgrund der – von der deutschen Börse abweichenden – Tagesschlusskurse der Börsen in den USA oder Fernost nicht ausgenutzt werden kann.

      Ein Beispiel:
      Die tägliche Fondspreisberechnung basiert auf den Schlusskursen der jeweiligen Börsen vom Vortag. Möchte ein Anleger zum Beispiel um 09:00 Uhr kaufen, wären die Schlusskurse des gleichen Tages der Börse in Tokio bereits bekannt: (Börsenschluss ist um 7:00 Uhr MEZ). Würde der Fonds gleichtägig abgerechnet werden, könnten sich informierte Anleger einen Vorteil verschaffen.

      Diese Maßnahmen hat jede Fondsgesellschaft zu treffen und wird dahingehend durch die Wirtschaftsprüfer überwacht. Das Forward Pricing gilt also für alle Fonds, die in Regionen außerhalb Europas investieren können. Eine Einzelübersicht über die Auftragsannahmezeiten finden Sie hier.

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      "Forward Pricing": Warum werden manche Fonds erst zwei Tage später abgerechnet?

      Mit dem Forward Pricing – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass jeder Anleger dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge hat und Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Ein gut informierter Anleger könnte aus Kursen, die an bereits geschlossenen Börsen gestellt worden sind, auf die Preisentwicklung des Fonds schließen und sich dieses Wissen zunutze machen. Aus diesem Grund werden beim Forward Pricing Preise der Fondspreisberechnung zugrunde gelegt, die der Anleger zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht kennt. Dieser Kauf- bzw. Verkaufspreis des Investmentfondsanteils wird in diesen Fällen daher i. d. R. erst am nächsten Börsentag festgestellt. Bei Fonds, die in andere Fonds investieren, wie z. B. bei den LBB-PrivatDepots, erfolgt die Abrechnung für Aufträge nach 6:00 Uhr zu den ermittelten Ausgabe- und Rücknahmepreisen vom übernächsten Börsentag, da sich hier der zeitliche Vorsprung entsprechend verlängert. So wird sichergestellt, dass ein Informationsvorteil aufgrund der – von der deutschen Börse abweichenden – Tagesschlusskurse der Börsen in den USA oder Fernost nicht ausgenutzt werden kann.

      Ein Beispiel:
      Die tägliche Fondspreisberechnung basiert auf den Schlusskursen der jeweiligen Börsen vom Vortag. Möchte ein Anleger zum Beispiel um 09:00 Uhr kaufen, wären die Schlusskurse des gleichen Tages der Börse in Tokio bereits bekannt: (Börsenschluss ist um 7:00 Uhr MEZ). Würde der Fonds gleichtägig abgerechnet werden, könnten sich informierte Anleger einen Vorteil verschaffen.

      Diese Maßnahmen hat jede Fondsgesellschaft zu treffen und wird dahingehend durch die Wirtschaftsprüfer überwacht. Das Forward Pricing gilt also für alle Fonds, die in Regionen außerhalb Europas investieren können. Eine Einzelübersicht über die Auftragsannahmezeiten finden Sie hier.

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    • Wie wird bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren zugunsten der Fonds der LBB-INVEST die bestmögliche Auftragsausführung sichergestellt?

      Bei der Verwaltung von Anlegergeldern ist das Interesse der LBB-INVEST darauf gerichtet, bei der Ausführung von Aufträgen in Vermögenswerten ein bestmögliches Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Hierzu wurden Grundsätze und Regeln für die bestmögliche Auftragsausführung fixiert, die im Interesse der Anleger gleichbleibend bestmögliche Ergebnisse bei der Auftragsausführung hervorbringen.

      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

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      Wie wird bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren zugunsten der Fonds der LBB-INVEST die bestmögliche Auftragsausführung sichergestellt?

      Bei der Verwaltung von Anlegergeldern ist das Interesse der LBB-INVEST darauf gerichtet, bei der Ausführung von Aufträgen in Vermögenswerten ein bestmögliches Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Hierzu wurden Grundsätze und Regeln für die bestmögliche Auftragsausführung fixiert, die im Interesse der Anleger gleichbleibend bestmögliche Ergebnisse bei der Auftragsausführung hervorbringen.

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    • Wie vermeidet die LBB-INVEST, dass die Wertentwicklungen der Fonds nicht zu stark durch Transaktionskosten belastet werden?

      Die LBB-INVEST ist gem. § 26 Abs. 5 KAGB verpflichtet, geeignete Verfahren vorzuhalten, um eine unangemessene Beeinträchtigung von Anlegerinteressen durch Transaktionskosten zu vermeiden. Über die durch die LBB-INVEST getroffenen Maßnahmen und Verfahren können Sie sich hier informieren.

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      Wie vermeidet die LBB-INVEST, dass die Wertentwicklungen der Fonds nicht zu stark durch Transaktionskosten belastet werden?

      Die LBB-INVEST ist gem. § 26 Abs. 5 KAGB verpflichtet, geeignete Verfahren vorzuhalten, um eine unangemessene Beeinträchtigung von Anlegerinteressen durch Transaktionskosten zu vermeiden. Über die durch die LBB-INVEST getroffenen Maßnahmen und Verfahren können Sie sich hier informieren.

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    • Nach welchen Grundsätzen übt die LBB-INVEST ihr Aktionärsstimmrecht für ihre Fondsanleger aus?

      Entsprechend § 94 KAGB sowie den Wohlverhaltensregeln des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. übt die LBB-INVEST die mit den Anlagen der verwalteten Investmentvermögen verbundenen Aktionärs- und Gläubigerrechte unabhängig und ausschließlich im Interesse der Anteilinhaber des jeweiligen Sondervermögens und der Integrität des Marktes aus. Mehr Information finden Sie unter

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      Nach welchen Grundsätzen übt die LBB-INVEST ihr Aktionärsstimmrecht für ihre Fondsanleger aus?

      Entsprechend § 94 KAGB sowie den Wohlverhaltensregeln des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. übt die LBB-INVEST die mit den Anlagen der verwalteten Investmentvermögen verbundenen Aktionärs- und Gläubigerrechte unabhängig und ausschließlich im Interesse der Anteilinhaber des jeweiligen Sondervermögens und der Integrität des Marktes aus. Mehr Information finden Sie unter

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    • Wie geht die LBB-INVEST mit Interessenkonflikten um?

      Wir haben bestimmte Vorkehrungen getroffen, um mögliche Interessenkonflikte der beteiligten Parteien, zu vermeiden.
      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

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      Wie geht die LBB-INVEST mit Interessenkonflikten um?

      Wir haben bestimmte Vorkehrungen getroffen, um mögliche Interessenkonflikte der beteiligten Parteien, zu vermeiden.
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    • Was können Sie tun, wenn Sie mit den Leistungen der LBB-INVEST unzufrieden sind?

      Wir haben für den Fall, dass Sie mit unseren Leistungen einmal nicht zufrieden sind, ein Beschwerdemanagement eingerichtet.

      Die eingehenden Beschwerden werden von den jeweils zuständigen, qualifizierten Abteilungen der LBB-INVEST geprüft und abschließend beantwortet. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und begreifen Ihre Hinweise und Anregungen als Chance zur Verbesserung.

      Grundsätzlich werden alle Beschwerden innerhalb von 10 Arbeitstagen bearbeitet. Sollte dies in Ausnahmefällen nicht möglich sein, erhalten Sie eine Zwischeninformation. Ausgenommen hiervon sind Beschwerden hinsichtlich der Berechnung abzuführender Steuern / Steuererstattungen, die innerhalb von 6 Wochen abgewickelt werden.

      Das gesamte Verfahren wird selbstverständlich kostenfrei durchgeführt. Bitte richten Sie Ihre Beschwerde in deutscher Sprache an die nachfolgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einer Kapitalanlage in Fonds die Ombudsstelle für Investmentfonds anzusprechen.

      Nähere Informationen hierzu finden Sie unter:
      http://www.ombudsstelle-investmentfonds.de/start/

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      Was können Sie tun, wenn Sie mit den Leistungen der LBB-INVEST unzufrieden sind?

      Wir haben für den Fall, dass Sie mit unseren Leistungen einmal nicht zufrieden sind, ein Beschwerdemanagement eingerichtet.

      Die eingehenden Beschwerden werden von den jeweils zuständigen, qualifizierten Abteilungen der LBB-INVEST geprüft und abschließend beantwortet. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und begreifen Ihre Hinweise und Anregungen als Chance zur Verbesserung.

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      Das gesamte Verfahren wird selbstverständlich kostenfrei durchgeführt. Bitte richten Sie Ihre Beschwerde in deutscher Sprache an die nachfolgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einer Kapitalanlage in Fonds die Ombudsstelle für Investmentfonds anzusprechen.

      Nähere Informationen hierzu finden Sie unter:
      http://www.ombudsstelle-investmentfonds.de/start/

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    Investmentfonds der LBB-INVEST

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