• landscape image
vorheriger Teaser nächster Teaser
  • Verwahrung von Fondsanteilen

    • Wo kann ich meine Fondsanteile verwahren? Was ist ein INVESTkonto?

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile in einem Wertpapierdepot Ihrer Wahl verwahren lassen, d. h. zum Beispiel bei Ihrer Hausbank oder im DekaBank Depot.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wo kann ich meine Fondsanteile verwahren? Was ist ein INVESTkonto?

      Sie können Ihre Investmentfondsanteile in einem Wertpapierdepot Ihrer Wahl verwahren lassen, d. h. zum Beispiel bei Ihrer Hausbank oder im DekaBank Depot.

      Meldung drucken
    • Kann ich Vermögenswirksame Leistungen in Fonds der LBB-INVEST anlegen?

      Für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen kommen nur Aktienfonds oder Dachfonds in Frage, die zu mindestens 60 Prozent in Aktien(-fonds) investiert sind. Nur so ist die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage möglich. In folgenden Fonds der LBB-INVEST können Vermögenswirksame Leistungen angelegt werden, wobei die Wahl des Fonds während der Festlegungsfrist bindend ist:

      Ein VL-Sparvertrag läuft insgesamt sieben Jahre (so genannte Festlegungsfrist). Die Festlegungsfrist beginnt immer am 01.01. des Jahres der ersten Einzahlung und endet sieben Jahre später am 31.12. Danach können Sie frei über das Ersparte verfügen. Maximal sechs Jahre lang können Sie innerhalb dieser Frist Einzahlungen tätigen.

      Extra-Geld vom Arbeitgeber - Vermögenswirksame Leistungen (VL) – können Sie als Arbeitnehmer erfolgreich sparen. Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die Sie zusätzlich zum Lohn oder Gehalt von Ihrem Arbeitgeber erhalten können. Der geltende Tarifvertrag, die Betriebsvereinbarung oder Ihr persönlicher Arbeitsvertrag geben Auskunft darüber, ob Sie einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen haben.

      Unter bestimmten Bedingungen werden VL-Sparer zusätzlich vom Staat gefördert. Ob Sie mit staatlichen Zuschüssen rechnen dürfen, erfahren Sie hier. Förderungsberechtigt sind ausschließlich Zahlungen, die durch den Arbeitgeber getätigt werden. Sollten Sie während bzw. vor Ablauf des sechsjährigen Einzahlungszeitraums z. B. in Elternzeit sein bzw. in Ruhestand gehen o. ä., sind Sie nicht verpflichtet, die Zahlungen fortzusetzen. Der Vermögenswirksame Sparvertrag wird dann ohne weitere Einzahlungen fortgeführt. An der Festlegungsfrist ändert sich nichts. Wenn Sie die Ausstellung einer Bescheinigung über Vermögenswirksame Leistungen beantragt haben, wird Ihnen diese in der Regel im ersten Quartal eines Kalenderjahres automatisch übersandt.

      Die Auflösung eines Vermögenswirksamen Sparvertrags vor Ablauf der Festlegungsfrist ist jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Gewährung staatlicher Zuschüsse aus. Es kann sein, dass für die vorfristige Verfügung eine Bearbeitungsgebühr erhoben wird. Die Höhe der Gebühr ist in der Regel in einem Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführt. Die Übertragung von Anteilen in Wertpapierdepots, die aus der Anlage Vermögenswirksamer Leistungen resultieren, ist erst nach Ablauf der Festlegungsfrist möglich.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Kann ich Vermögenswirksame Leistungen in Fonds der LBB-INVEST anlegen?

      Für die Anlage von Vermögenswirksamen Leistungen kommen nur Aktienfonds oder Dachfonds in Frage, die zu mindestens 60 Prozent in Aktien(-fonds) investiert sind. Nur so ist die Gewährung der Arbeitnehmersparzulage möglich. In folgenden Fonds der LBB-INVEST können Vermögenswirksame Leistungen angelegt werden, wobei die Wahl des Fonds während der Festlegungsfrist bindend ist:

      Ein VL-Sparvertrag läuft insgesamt sieben Jahre (so genannte Festlegungsfrist). Die Festlegungsfrist beginnt immer am 01.01. des Jahres der ersten Einzahlung und endet sieben Jahre später am 31.12. Danach können Sie frei über das Ersparte verfügen. Maximal sechs Jahre lang können Sie innerhalb dieser Frist Einzahlungen tätigen.

      Extra-Geld vom Arbeitgeber - Vermögenswirksame Leistungen (VL) – können Sie als Arbeitnehmer erfolgreich sparen. Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die Sie zusätzlich zum Lohn oder Gehalt von Ihrem Arbeitgeber erhalten können. Der geltende Tarifvertrag, die Betriebsvereinbarung oder Ihr persönlicher Arbeitsvertrag geben Auskunft darüber, ob Sie einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen haben.

      Unter bestimmten Bedingungen werden VL-Sparer zusätzlich vom Staat gefördert. Ob Sie mit staatlichen Zuschüssen rechnen dürfen, erfahren Sie hier. Förderungsberechtigt sind ausschließlich Zahlungen, die durch den Arbeitgeber getätigt werden. Sollten Sie während bzw. vor Ablauf des sechsjährigen Einzahlungszeitraums z. B. in Elternzeit sein bzw. in Ruhestand gehen o. ä., sind Sie nicht verpflichtet, die Zahlungen fortzusetzen. Der Vermögenswirksame Sparvertrag wird dann ohne weitere Einzahlungen fortgeführt. An der Festlegungsfrist ändert sich nichts. Wenn Sie die Ausstellung einer Bescheinigung über Vermögenswirksame Leistungen beantragt haben, wird Ihnen diese in der Regel im ersten Quartal eines Kalenderjahres automatisch übersandt.

      Die Auflösung eines Vermögenswirksamen Sparvertrags vor Ablauf der Festlegungsfrist ist jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist möglich. Dies wirkt sich jedoch negativ auf die Gewährung staatlicher Zuschüsse aus. Es kann sein, dass für die vorfristige Verfügung eine Bearbeitungsgebühr erhoben wird. Die Höhe der Gebühr ist in der Regel in einem Preis- und Leistungsverzeichnis aufgeführt. Die Übertragung von Anteilen in Wertpapierdepots, die aus der Anlage Vermögenswirksamer Leistungen resultieren, ist erst nach Ablauf der Festlegungsfrist möglich.

      Meldung drucken
    • Wie kann ich Fonds der LBB-INVEST erwerben bzw. wo bekomme ich eine Beratung zu Fonds der LBB-INVEST?

      Sie möchten in unsere Produkte investieren? Dann sind unsere Vertriebspartner die richtigen Ansprechpartner – denn unsere Fonds können Sie nicht direkt bei uns kaufen. Die LBB-INVEST konzentriert sich ganz darauf, Fonds aufzulegen, zu managen und für Sie zum Erfolg zu führen.

      Die Beratung und den Kauf und Verkauf Ihrer Fondsanteile übernehmen unsere Vertriebspartner. Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort finden Sie hier.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie kann ich Fonds der LBB-INVEST erwerben bzw. wo bekomme ich eine Beratung zu Fonds der LBB-INVEST?

      Sie möchten in unsere Produkte investieren? Dann sind unsere Vertriebspartner die richtigen Ansprechpartner – denn unsere Fonds können Sie nicht direkt bei uns kaufen. Die LBB-INVEST konzentriert sich ganz darauf, Fonds aufzulegen, zu managen und für Sie zum Erfolg zu führen.

      Die Beratung und den Kauf und Verkauf Ihrer Fondsanteile übernehmen unsere Vertriebspartner. Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort finden Sie hier.

      Meldung drucken
    • Welche Kosten entstehen mir?

      Bei der Verwahrung von Fondsanteilen entstehen pro Depot bzw. je Vermögenswirksamen Sparvertrag Kosten, die Sie dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis des depotführenden Instituts, wie z. B. der DekaBank, entnehmen können.

      Beim Kauf von Investmentfonds fällt in der Regel ein einmaliger Ausgabeaufschlag an. Bei allen Fonds fallen die Verwaltungsvergütung und die Verwahrstellengebühr an, die jährlich ausgewiesen werden. Diese Gebühren sind je nach Fonds unterschiedlich. Die Verwaltungsvergütung, aus der auch eine laufende Vertriebsprovision gezahlt wird, und die Verwahrstellengebühr werden dem Fondsvermögen entnommen und nicht direkt dem Anleger belastet. Die genauen Prozentsätze der gesamten laufenden Kosten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen.
      Für Sonderleistungen wie z. B. Auslandsüberweisungen in Fremdwährungen können ebenfalls Gebühren anfallen.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Kosten entstehen mir?

      Bei der Verwahrung von Fondsanteilen entstehen pro Depot bzw. je Vermögenswirksamen Sparvertrag Kosten, die Sie dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis des depotführenden Instituts, wie z. B. der DekaBank, entnehmen können.

      Beim Kauf von Investmentfonds fällt in der Regel ein einmaliger Ausgabeaufschlag an. Bei allen Fonds fallen die Verwaltungsvergütung und die Verwahrstellengebühr an, die jährlich ausgewiesen werden. Diese Gebühren sind je nach Fonds unterschiedlich. Die Verwaltungsvergütung, aus der auch eine laufende Vertriebsprovision gezahlt wird, und die Verwahrstellengebühr werden dem Fondsvermögen entnommen und nicht direkt dem Anleger belastet. Die genauen Prozentsätze der gesamten laufenden Kosten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen.
      Für Sonderleistungen wie z. B. Auslandsüberweisungen in Fremdwährungen können ebenfalls Gebühren anfallen.

      Meldung drucken
    • Wie oft wird der Anteilpreis ermittelt?

      Der Anteilpreis wird in der Regel börsentäglich ermittelt und ausgewiesen. Ausnahmefälle sind in den jeweiligen Fondsbedingungen festgelegt.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie oft wird der Anteilpreis ermittelt?

      Der Anteilpreis wird in der Regel börsentäglich ermittelt und ausgewiesen. Ausnahmefälle sind in den jeweiligen Fondsbedingungen festgelegt.

      Meldung drucken
    • Wo erhalte ich Informationen über den Anteilpreis?

      Informationen über den Anteilpreis erhalten Sie im Internet unter www.lbb-invest.de sowie über Videotext (ARD Videotext 753/754 und Unterseiten) oder bei den Berater/-innen unserer Vertriebspartner.

      In regionalen oder überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen sind die Fondspreise nur teilweise enthalten, da die jeweiligen Redaktionen der Zeitungen über eine Veröffentlichung in der Regel selbst entscheiden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wo erhalte ich Informationen über den Anteilpreis?

      Informationen über den Anteilpreis erhalten Sie im Internet unter www.lbb-invest.de sowie über Videotext (ARD Videotext 753/754 und Unterseiten) oder bei den Berater/-innen unserer Vertriebspartner.

      In regionalen oder überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen sind die Fondspreise nur teilweise enthalten, da die jeweiligen Redaktionen der Zeitungen über eine Veröffentlichung in der Regel selbst entscheiden.

      Meldung drucken
    • Muss ich mein Depot kündigen, um über mein Geld zu verfügen?

      Nein, Sie müssen das Depot nicht kündigen. Sie können grundsätzlich Ihre Investmentfonds täglich verkaufen; das Geld steht Ihnen dann in der Regel binnen drei bis vier Börsentagen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für die Ermittlung des Abrechnungstermins die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten Ihrer depotführenden Stelle gelten.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Muss ich mein Depot kündigen, um über mein Geld zu verfügen?

      Nein, Sie müssen das Depot nicht kündigen. Sie können grundsätzlich Ihre Investmentfonds täglich verkaufen; das Geld steht Ihnen dann in der Regel binnen drei bis vier Börsentagen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für die Ermittlung des Abrechnungstermins die veröffentlichten Auftragsannahmeschlusszeiten Ihrer depotführenden Stelle gelten.

      Meldung drucken
    • Was muss ich tun, um mein Depot endgültig aufzulösen?

      In der Regel muss dafür ein schriftlicher Auftrag bei der depotführenden Bank eingereicht werden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was muss ich tun, um mein Depot endgültig aufzulösen?

      In der Regel muss dafür ein schriftlicher Auftrag bei der depotführenden Bank eingereicht werden.

      Meldung drucken
    • Wie kann ich vermeiden, dass meine Erträge besteuert werden?

      Durch die Einreichung eines Freistellungsauftrages können Sie anweisen, dass von Ihren Kapitalerträgen kein Kapitalertragssteuerabzug vorgenommen wird. Dieser gilt für Erträge bis zur Höhe des geltenden Sparer-Pauschbetrages (derzeit insgesamt 801 Euro für Einzelpersonen / 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten bzw. Lebenspartner).

      Daneben können Sie durch die Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) einen Steuerabzug vermeiden. Damit erübrigt sich die Einreichung eines Freistellungsauftrages. Bei Vorlage der Original-NV-Bescheinigung erfolgt kein oder ein teilweiser Abzug der Kapitalertragsteuer, entsprechend den einkommensteuerlichen Regelungen. Die NV-Bescheinigung beantragen Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie kann ich vermeiden, dass meine Erträge besteuert werden?

      Durch die Einreichung eines Freistellungsauftrages können Sie anweisen, dass von Ihren Kapitalerträgen kein Kapitalertragssteuerabzug vorgenommen wird. Dieser gilt für Erträge bis zur Höhe des geltenden Sparer-Pauschbetrages (derzeit insgesamt 801 Euro für Einzelpersonen / 1.602 Euro für zusammenveranlagte Ehegatten bzw. Lebenspartner).

      Daneben können Sie durch die Vorlage einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) einen Steuerabzug vermeiden. Damit erübrigt sich die Einreichung eines Freistellungsauftrages. Bei Vorlage der Original-NV-Bescheinigung erfolgt kein oder ein teilweiser Abzug der Kapitalertragsteuer, entsprechend den einkommensteuerlichen Regelungen. Die NV-Bescheinigung beantragen Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

      Meldung drucken
  • schließen

    Verwahrung von Fondsanteilen

    Meldung drucken
  • Steuern - 20 wichtige Fragen rund um die Abgeltungsteuer

    • Wie ist die Abgeltungsteuer ausgestaltet?

      Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer auf einem Steuerabzug an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten, d.h. der Anleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Das Abzugssystem umfasst auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls den Einbehalt der Kirchensteuer.

      Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie ist die Abgeltungsteuer ausgestaltet?

      Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer auf einem Steuerabzug an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer des Anlegers künftig grundsätzlich abgegolten, d.h. der Anleger muss die Kapitaleinkünfte dann nicht mehr in seiner Einkommensteuererklärung angeben. Das Abzugssystem umfasst auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls den Einbehalt der Kirchensteuer.

      Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben.

      Meldung drucken
    • Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer?

      Unter die Regelungen der Abgeltungsteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen, insbesondere Zinserträge und Dividenden. Weiterhin erfasst die Abgeltungsteuer Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Wertpapieren. Gezielte Informationen zu den Erträgen aus inländischen und ausländischen Investmentfonds finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Einkünfte fallen unter die Abgeltungsteuer?

      Unter die Regelungen der Abgeltungsteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus dem Kapitalvermögen, insbesondere Zinserträge und Dividenden. Weiterhin erfasst die Abgeltungsteuer Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften von Wertpapieren. Gezielte Informationen zu den Erträgen aus inländischen und ausländischen Investmentfonds finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

      Meldung drucken
    • Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie z.B. Depotgebühren, geltend machen?

      Nein. Anleger können künftig nicht mehr die tatsächlich angefallenen Werbungskosten von ihren Kapitaleinkünften abziehen.
      Seit 2009 wurde der bisherige Sparerfreibetrag – von derzeit 750 Euro für Alleinstehende und 1.500 Euro für Verheiratete – und der Werbungskostenpauschbetrag für Kapitaleinkünfte in Höhe von 51 Euro bzw. 102 Euro zusammengeführt zu einem so genannten Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro. Hiermit werden auch alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten abgegolten.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Kann ich bei diesen Kapitaleinkünften Werbungskosten, wie z.B. Depotgebühren, geltend machen?

      Nein. Anleger können künftig nicht mehr die tatsächlich angefallenen Werbungskosten von ihren Kapitaleinkünften abziehen.
      Seit 2009 wurde der bisherige Sparerfreibetrag – von derzeit 750 Euro für Alleinstehende und 1.500 Euro für Verheiratete – und der Werbungskostenpauschbetrag für Kapitaleinkünfte in Höhe von 51 Euro bzw. 102 Euro zusammengeführt zu einem so genannten Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro bzw. 1.602 Euro. Hiermit werden auch alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten abgegolten.

      Meldung drucken
    • Müssen alle Steuerpflichtigen auf ihre Kapitaleinkünfte 25 Prozent Abgeltungsteuer zahlen?

      Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25 Prozent haben, können zu ihren Gunsten zur Veranlagung ihrer Einkünfte aus Kapitalanlagen optieren, d.h. sie können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Die Kreditinstitute werden ihnen dafür eine Bescheinigung ausstellen. Stellt sich bei der Steuerfestsetzung aufgrund der eingereichten Erklärung heraus, dass die Veranlagung nicht günstiger für den Steuerpflichtigen ist, werden die Kapitaleinkünfte bei der Steuerfestsetzung von Amts wegen nicht berücksichtigt. Der Steuerpflichtige muss also keine zusätzlichen Anträge stellen.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Müssen alle Steuerpflichtigen auf ihre Kapitaleinkünfte 25 Prozent Abgeltungsteuer zahlen?

      Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25 Prozent haben, können zu ihren Gunsten zur Veranlagung ihrer Einkünfte aus Kapitalanlagen optieren, d.h. sie können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Die Kreditinstitute werden ihnen dafür eine Bescheinigung ausstellen. Stellt sich bei der Steuerfestsetzung aufgrund der eingereichten Erklärung heraus, dass die Veranlagung nicht günstiger für den Steuerpflichtigen ist, werden die Kapitaleinkünfte bei der Steuerfestsetzung von Amts wegen nicht berücksichtigt. Der Steuerpflichtige muss also keine zusätzlichen Anträge stellen.

      Meldung drucken
    • Kann man die Abgeltungsteuer ähnlich wie bisher mit Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträgen vermeiden?

      Ja. Wer bisher die entsprechenden Anträge gestellt hat oder die Voraussetzungen hierfür erstmals erfüllt, kann dies auch künftig tun.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Kann man die Abgeltungsteuer ähnlich wie bisher mit Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträgen vermeiden?

      Ja. Wer bisher die entsprechenden Anträge gestellt hat oder die Voraussetzungen hierfür erstmals erfüllt, kann dies auch künftig tun.

      Meldung drucken
    • In der Vergangenheit habe ich Spekulationsverluste aus Wertpapieren erlitten, die ich bisher nicht nutzen konnte. Gehen mir diese so genannten "Altverluste" durch die seit 2009 eingeführte Abgeltungsteuer verloren?

      Nein, Altverluste* aus privaten Veräußerungsgeschäften können auch unter Geltung der Abgeltungsteuer bis zum Jahr 2013 genutzt werden. Unter der Abgeltungsteuer zählen Gewinne bzw. Verluste aus Wertpapieren zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und werden in der Anlage KAP der Steuererklärung erfasst. Da Altverluste aus privaten Veräußerungsgeschäften aber zu den sonstigen Einkünften zählen (Anlage SO), könnten sie grundsätzlich nur mit Gewinnen aus dieser Einkunftsart, aber nicht mit positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Um dies zu vermeiden, greifen Übergangsregelungen.

      Seit 2009 werden in einem ersten Schritt die positiven bzw. negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen, d. h. die Erträge (z. B. Dividenden, Zinsen) und Gewinne/Verluste (z. B. Gewinne/Verluste aus Wertpapieren, die nach 2008 angeschafft werden), untereinander verrechnet. Erst dann kommt es in einem zweiten Schritt zur Verrechnung der Altverluste. Bis zum Veranlagungszeitraum 2013 können diese im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen mit übrig bleibenden realisierten Gewinnen, aber auch mit anderen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften, wie z.B. aus dem steuerpflichtigen Verkauf von Grundstücken innerhalb der Zehnjahresfrist, verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Erträgen, wie Zinsen oder Dividenden, ist allerdings nicht möglich. Nach 2013 können gegebenenfalls noch übrig gebliebene vorgetragene Altverluste nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

      Realisierte Verluste aus den Jahren nach 2008 können allerdings mit realisierten Gewinnen und mit Erträgen wie Dividenden/Zinsen verrechnet werden, da diese dann zur selben Einkunftsart gehören.

      *Altverluste sind Verluste aus dem Verkauf von Wertpapieren vor dem 1. Januar 2009.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      In der Vergangenheit habe ich Spekulationsverluste aus Wertpapieren erlitten, die ich bisher nicht nutzen konnte. Gehen mir diese so genannten "Altverluste" durch die seit 2009 eingeführte Abgeltungsteuer verloren?

      Nein, Altverluste* aus privaten Veräußerungsgeschäften können auch unter Geltung der Abgeltungsteuer bis zum Jahr 2013 genutzt werden. Unter der Abgeltungsteuer zählen Gewinne bzw. Verluste aus Wertpapieren zu den Einkünften aus Kapitalvermögen und werden in der Anlage KAP der Steuererklärung erfasst. Da Altverluste aus privaten Veräußerungsgeschäften aber zu den sonstigen Einkünften zählen (Anlage SO), könnten sie grundsätzlich nur mit Gewinnen aus dieser Einkunftsart, aber nicht mit positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden. Um dies zu vermeiden, greifen Übergangsregelungen.

      Seit 2009 werden in einem ersten Schritt die positiven bzw. negativen Einkünfte aus Kapitalvermögen, d. h. die Erträge (z. B. Dividenden, Zinsen) und Gewinne/Verluste (z. B. Gewinne/Verluste aus Wertpapieren, die nach 2008 angeschafft werden), untereinander verrechnet. Erst dann kommt es in einem zweiten Schritt zur Verrechnung der Altverluste. Bis zum Veranlagungszeitraum 2013 können diese im Rahmen der Einkünfte aus Kapitalvermögen mit übrig bleibenden realisierten Gewinnen, aber auch mit anderen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften, wie z.B. aus dem steuerpflichtigen Verkauf von Grundstücken innerhalb der Zehnjahresfrist, verrechnet werden. Eine Verrechnung mit Erträgen, wie Zinsen oder Dividenden, ist allerdings nicht möglich. Nach 2013 können gegebenenfalls noch übrig gebliebene vorgetragene Altverluste nur noch mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

      Realisierte Verluste aus den Jahren nach 2008 können allerdings mit realisierten Gewinnen und mit Erträgen wie Dividenden/Zinsen verrechnet werden, da diese dann zur selben Einkunftsart gehören.

      *Altverluste sind Verluste aus dem Verkauf von Wertpapieren vor dem 1. Januar 2009.

      Meldung drucken
    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Einmalanlagen bei Investmentfonds?

      Für Anlagen, die ab Anfang 2009 erfolgen, gelten die neuen Regeln zur Abgeltungsteuer. Dann werden auch Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen – unabhängig von der Haltedauer – pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belastet und – sofern die Papiere in einem Inlandsdepot liegen – automatisch von der depotführenden Stelle abgeführt.

      Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, unterliegen nicht der Veräußerungsgewinnbesteuerung. Somit können Anleger Gewinne aus der Veräußerung dieser Fondsanteile auch noch in zehn oder 20 Jahren steuerfrei realisieren. Die Abgeltungsteuer findet gleichwohl Anwendung auf die dem Investmentfonds zufließenden Zinsen, Mieten und Dividenden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Einmalanlagen bei Investmentfonds?

      Für Anlagen, die ab Anfang 2009 erfolgen, gelten die neuen Regeln zur Abgeltungsteuer. Dann werden auch Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen – unabhängig von der Haltedauer – pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer belastet und – sofern die Papiere in einem Inlandsdepot liegen – automatisch von der depotführenden Stelle abgeführt.

      Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen, die vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, unterliegen nicht der Veräußerungsgewinnbesteuerung. Somit können Anleger Gewinne aus der Veräußerung dieser Fondsanteile auch noch in zehn oder 20 Jahren steuerfrei realisieren. Die Abgeltungsteuer findet gleichwohl Anwendung auf die dem Investmentfonds zufließenden Zinsen, Mieten und Dividenden.

      Meldung drucken
    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Sparpläne mit Investmentfonds?

      Jede Einzahlung ist als einzelne Einmalanlage zu betrachten, bei der hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen die Stichtagsregelung zu beachten ist. Folglich unterliegen alle im Rahmen des Sparvertrags vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteile der alten Regelung und die Anteile, die danach erworben werden, der Regelung des Abgeltungsteuerregimes.

      Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Altersvorsorge auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. Der BVI wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass langfristige Aktienfonds-Sparpläne im Rahmen des Abgeltungsteuersystems ermäßigt besteuert werden. Vorbilder findet man bereits in anderen Ländern, die für Langfristanlagen besondere Freigrenzen, Freibeträge oder degressive Steuersätze vorsehen. Der BVI ist zuversichtlich, dass der Gesetzgeber mittelfristig sachgerechte Lösungen für die Besteuerung der Altersvorsorge dienender Sparverträge erarbeiten und umsetzen wird.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Sparpläne mit Investmentfonds?

      Jede Einzahlung ist als einzelne Einmalanlage zu betrachten, bei der hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen die Stichtagsregelung zu beachten ist. Folglich unterliegen alle im Rahmen des Sparvertrags vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteile der alten Regelung und die Anteile, die danach erworben werden, der Regelung des Abgeltungsteuerregimes.

      Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Altersvorsorge auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. Der BVI wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass langfristige Aktienfonds-Sparpläne im Rahmen des Abgeltungsteuersystems ermäßigt besteuert werden. Vorbilder findet man bereits in anderen Ländern, die für Langfristanlagen besondere Freigrenzen, Freibeträge oder degressive Steuersätze vorsehen. Der BVI ist zuversichtlich, dass der Gesetzgeber mittelfristig sachgerechte Lösungen für die Besteuerung der Altersvorsorge dienender Sparverträge erarbeiten und umsetzen wird.

      Meldung drucken
    • Ich habe mit einem Fondssparplan ein Vermögen aufgebaut. Wie werden Entnahmen aus diesem Fondsvermögen behandelt?

      Für steuerliche Zwecke wird dabei unterstellt, dass die zuerst erworbenen Anteile auch zuerst als veräußert gelten (so genannte "First in first out" -Methode, abgekürzt "FiFo" - ein Berechnungsbeispiel finden Sie hier). Soweit Anteile als veräußert gelten, die vor dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Sparvertrags angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn (außerhalb der einjährigen Spekulationsfrist) steuerfrei. Soweit Anteile als veräußert gelten, die nach dem 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig und unterliegt grundsätzlich dem Abgeltungssatz von 25 Prozent (außer der persönliche Steuersatz liegt unter 25 Prozent). Sofern die Fondsanteile in einem inländischen Depot verwahrt werden, übernimmt diese Berechnung die depotführende Stelle (Bank oder Kapitalverwaltungsgesellschaft).

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Ich habe mit einem Fondssparplan ein Vermögen aufgebaut. Wie werden Entnahmen aus diesem Fondsvermögen behandelt?

      Für steuerliche Zwecke wird dabei unterstellt, dass die zuerst erworbenen Anteile auch zuerst als veräußert gelten (so genannte "First in first out" -Methode, abgekürzt "FiFo" - ein Berechnungsbeispiel finden Sie hier). Soweit Anteile als veräußert gelten, die vor dem 1. Januar 2009 im Rahmen des Sparvertrags angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn (außerhalb der einjährigen Spekulationsfrist) steuerfrei. Soweit Anteile als veräußert gelten, die nach dem 31. Dezember 2008 angeschafft wurden, ist der Veräußerungsgewinn steuerpflichtig und unterliegt grundsätzlich dem Abgeltungssatz von 25 Prozent (außer der persönliche Steuersatz liegt unter 25 Prozent). Sofern die Fondsanteile in einem inländischen Depot verwahrt werden, übernimmt diese Berechnung die depotführende Stelle (Bank oder Kapitalverwaltungsgesellschaft).

      Meldung drucken
    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Dachfonds?

      Dachfonds investieren in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds. Die Anlageentscheidung übernimmt dabei der Fondsmanager entsprechend der Vertragsbedingungen. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Das Handeln des Fondsmanagers, d.h. der Kauf und Verkauf von Investmentfonds im Rahmen des Dachfonds, ist dabei unerheblich. Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft. Gleiches gilt im Übrigen auch für entsprechende Mischfonds, die – als so genannte Super-OGAWs – seit Januar 2004 sowohl Direktinvestments als auch andere Investmentfonds erwerben dürfen.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Dachfonds?

      Dachfonds investieren in eine Vielzahl von anderen Investmentfonds. Die Anlageentscheidung übernimmt dabei der Fondsmanager entsprechend der Vertragsbedingungen. Die Besteuerung des Anlegers erfolgt wie bei anderen Fondsarten. Das Handeln des Fondsmanagers, d.h. der Kauf und Verkauf von Investmentfonds im Rahmen des Dachfonds, ist dabei unerheblich. Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger Anteile an Dachfonds mit Gewinn verkauft. Gleiches gilt im Übrigen auch für entsprechende Mischfonds, die – als so genannte Super-OGAWs – seit Januar 2004 sowohl Direktinvestments als auch andere Investmentfonds erwerben dürfen.

      Meldung drucken
    • Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Offene Immobilienfonds?

      Die Anlage in Offenen Immobilienfonds unterliegt wie jede andere Fondsart der Abgeltungsteuer. Diese Fonds investieren vor allem in gewerblich genutzte Immobilien. Inländische Mieterträge des Fonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Ausländische Mieterträge werden in der Regel im Ausland besteuert und in Deutschland steuerfrei gestellt. Sollte eine Immobilie im Ausland verkauft werden, so erfolgt ebenfalls regelmäßig eine Besteuerung des Gewinns im Ausland und die Steuerfreistellung in Deutschland. Diese steuerfreien Erträge unterliegen nicht mehr dem so genannten "Progressionsvorbehalt", d. h. sie wirken sich auch nicht auf den persönlichen Steuersatz aus.

      Realisierte Gewinne aus der Veräußerung von deutschen Immobilien können, sofern die jeweilige Immobilie länger als zehn Jahre im Fonds gehalten wurde, zudem steuerfrei an den Anleger ausgeschüttet werden. Mehr dazu finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Offene Immobilienfonds?

      Die Anlage in Offenen Immobilienfonds unterliegt wie jede andere Fondsart der Abgeltungsteuer. Diese Fonds investieren vor allem in gewerblich genutzte Immobilien. Inländische Mieterträge des Fonds unterliegen der Abgeltungsteuer. Ausländische Mieterträge werden in der Regel im Ausland besteuert und in Deutschland steuerfrei gestellt. Sollte eine Immobilie im Ausland verkauft werden, so erfolgt ebenfalls regelmäßig eine Besteuerung des Gewinns im Ausland und die Steuerfreistellung in Deutschland. Diese steuerfreien Erträge unterliegen nicht mehr dem so genannten "Progressionsvorbehalt", d. h. sie wirken sich auch nicht auf den persönlichen Steuersatz aus.

      Realisierte Gewinne aus der Veräußerung von deutschen Immobilien können, sofern die jeweilige Immobilie länger als zehn Jahre im Fonds gehalten wurde, zudem steuerfrei an den Anleger ausgeschüttet werden. Mehr dazu finden Sie im BVI-Flyer zur Abgeltungsteuer.

      Meldung drucken
    • Sind die Veräußerungsgewinne auf Fondsebene weiterhin steuerfrei?

      Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger seine Fondsanteile, die er nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, mit Gewinn verkauft.

      Sofern die Gewinne (auf Fondsebene) aus der Veräußerung von Wertpapieren ausgeschüttet werden, ist dies wie folgt steuerlich zu behandeln:
      Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren, die auf Fondsebene vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, können weiterhin steuerfrei ausgeschüttet werden. Für Anleger, die ihre Anteile vor dem 1. Januar 2009 erworben haben, kommt es dadurch zu einer endgültigen Steuerfreistellung. Für Anleger, die ihre Anteile nach dem 31. Dezember 2008 erworben haben, kommt es nur zu einem Verschiebungseffekt, weil die steuerfreie Ausschüttung den Veräußerungsgewinn des Anlegers, der der Abgeltungsteuer unterliegt, erhöht. Beispiel: Ein Investmentfonds erwirtschaftet einen

      Veräußerungsgewinn aus vor 2009 erworbenen Aktien in Höhe von 10 Euro pro Anteil. Der Anleger erwirbt daraufhin einen Fondsanteil für 110 Euro. Der Fonds schüttet nun die 10 Euro steuerfrei an den Anleger aus, der Anteilpreis sinkt gleichzeitig auf 100 Euro. Veräußert der Anleger nun seinen Anteil, ist der realisierte Verlust von 10 Euro (Verkaufspreis 100 Euro minus Anschaffungspreis 110 Euro) um die Gewinne von 10 Euro zu korrigieren, so dass es nicht zu einer doppelten Begünstigung des Anlegers kommt.

      Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren, die der Fondsmanager nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, können nur noch steuerpflichtig ausgeschüttet werden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Sind die Veräußerungsgewinne auf Fondsebene weiterhin steuerfrei?

      Die Besteuerung von nicht ausgeschütteten Veräußerungsgewinnen erfolgt erst, wenn der Anleger seine Fondsanteile, die er nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, mit Gewinn verkauft.

      Sofern die Gewinne (auf Fondsebene) aus der Veräußerung von Wertpapieren ausgeschüttet werden, ist dies wie folgt steuerlich zu behandeln:
      Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren, die auf Fondsebene vor dem 1. Januar 2009 erworben wurden, können weiterhin steuerfrei ausgeschüttet werden. Für Anleger, die ihre Anteile vor dem 1. Januar 2009 erworben haben, kommt es dadurch zu einer endgültigen Steuerfreistellung. Für Anleger, die ihre Anteile nach dem 31. Dezember 2008 erworben haben, kommt es nur zu einem Verschiebungseffekt, weil die steuerfreie Ausschüttung den Veräußerungsgewinn des Anlegers, der der Abgeltungsteuer unterliegt, erhöht. Beispiel: Ein Investmentfonds erwirtschaftet einen

      Veräußerungsgewinn aus vor 2009 erworbenen Aktien in Höhe von 10 Euro pro Anteil. Der Anleger erwirbt daraufhin einen Fondsanteil für 110 Euro. Der Fonds schüttet nun die 10 Euro steuerfrei an den Anleger aus, der Anteilpreis sinkt gleichzeitig auf 100 Euro. Veräußert der Anleger nun seinen Anteil, ist der realisierte Verlust von 10 Euro (Verkaufspreis 100 Euro minus Anschaffungspreis 110 Euro) um die Gewinne von 10 Euro zu korrigieren, so dass es nicht zu einer doppelten Begünstigung des Anlegers kommt.

      Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren, die der Fondsmanager nach dem 31. Dezember 2008 erworben hat, können nur noch steuerpflichtig ausgeschüttet werden.

      Meldung drucken
    • Werden bei thesaurierenden Investmentfonds Zinsen und Dividenden letztlich zweimal besteuert?

      Nein. Aufgrund der Zuflussfiktion gelten thesaurierte Zinsen und Dividenden am Geschäftsjahresende des Fonds dem Anleger als steuerlich zugeflossen – verbleiben jedoch im Fonds. Damit der Anleger beim Verkauf seiner Fondsanteile letztlich keiner Doppelbesteuerung unterliegt, hat der Gesetzgeber folgendes geregelt: Der Anleger kann seinen Veräußerungsgewinn beim Verkauf um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge bereinigen. Bei einer Inlandsverwahrung inländischer thesaurierender Fonds übernimmt dies die depotführende Stelle.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Werden bei thesaurierenden Investmentfonds Zinsen und Dividenden letztlich zweimal besteuert?

      Nein. Aufgrund der Zuflussfiktion gelten thesaurierte Zinsen und Dividenden am Geschäftsjahresende des Fonds dem Anleger als steuerlich zugeflossen – verbleiben jedoch im Fonds. Damit der Anleger beim Verkauf seiner Fondsanteile letztlich keiner Doppelbesteuerung unterliegt, hat der Gesetzgeber folgendes geregelt: Der Anleger kann seinen Veräußerungsgewinn beim Verkauf um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge bereinigen. Bei einer Inlandsverwahrung inländischer thesaurierender Fonds übernimmt dies die depotführende Stelle.

      Meldung drucken
    • Wie bereinigt man den Veräußerungsgewinn beim Verkauf ausländischer thesaurierender Fonds in inländischen Depots um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge?

      Es sind hierbei zwei separate Verfahren zu beachten, die beide zur Anwendung kommen: Die Erhebung der Kapitalertragsteuer auf den - u.a. um besitzzeitanteilige ausschüttungsgleiche Erträge - bereinigten Veräußerungsgewinn (1) und die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds (2).

      Im Rahmen des ersten Verfahrens (1) bereinigt die inländische depotführende Stelle den Veräußerungsgewinn um die besitzzeitanteiligen ausschüttungsgleichen Erträge, ohne dass sichergestellt ist, dass diese auch versteuert wurden. Beim zweiten Verfahren (2), das schon seit vielen Jahren existiert, wird Kapitalertragsteuer auf die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds erhoben. Letzteres führt dazu, dass im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung darzulegen ist - z.B. durch einen einfachen Hinweis im Anschreiben -, dass die ausschüttungsgleichen Erträge in den Vorjahren bereits angegeben und versteuert wurden, damit die zum Verkaufszeitpunkt einbehaltene Kapitalertragsteuer angerechnet oder erstattet werden kann.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie bereinigt man den Veräußerungsgewinn beim Verkauf ausländischer thesaurierender Fonds in inländischen Depots um die bis dahin entstandenen Thesaurierungsbeträge?

      Es sind hierbei zwei separate Verfahren zu beachten, die beide zur Anwendung kommen: Die Erhebung der Kapitalertragsteuer auf den - u.a. um besitzzeitanteilige ausschüttungsgleiche Erträge - bereinigten Veräußerungsgewinn (1) und die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds (2).

      Im Rahmen des ersten Verfahrens (1) bereinigt die inländische depotführende Stelle den Veräußerungsgewinn um die besitzzeitanteiligen ausschüttungsgleichen Erträge, ohne dass sichergestellt ist, dass diese auch versteuert wurden. Beim zweiten Verfahren (2), das schon seit vielen Jahren existiert, wird Kapitalertragsteuer auf die akkumulierten ausschüttungsgleichen Erträge ausländischer Fonds erhoben. Letzteres führt dazu, dass im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung darzulegen ist - z.B. durch einen einfachen Hinweis im Anschreiben -, dass die ausschüttungsgleichen Erträge in den Vorjahren bereits angegeben und versteuert wurden, damit die zum Verkaufszeitpunkt einbehaltene Kapitalertragsteuer angerechnet oder erstattet werden kann.

      Meldung drucken
    • Wie werden Zwischengewinne bei Investmentfonds besteuert?

      Die Zwischengewinnbesteuerung besteht unverändert fort. Unter Zwischengewinnen versteht man die im Verkaufs- oder Rückgabepreis enthaltenen zeitanteiligen Entgelte für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen, die vom Fonds noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert und somit beim Anleger noch nicht steuerpflichtig wurden. Die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsjahresende erwirtschafteten Zinsen kann der Anleger anteilig im Zeitpunkt des Kaufs des Fondsanteils als negative Einnahme aus Kapitalvermögen geltend machen. Entsprechend sind die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsabschluss erwirtschafteten Zinsen anteilig beim Verkauf des Fondsanteils vom Anleger als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu erfassen.

      Somit können Anleger zum Beispiel Rentenfonds, die überwiegend in Zinstitel investieren, auch kurz vor dem Ausschüttungs- bzw. Thesaurierungstermin erwerben. Denn die Regelung zum Zwischengewinn sorgt dafür, dass im Zeitpunkt der Ausschüttung bzw. Thesaurierung nur ein Steuerabzug von künftig 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) auf die ausgeschütteten bzw. thesaurierten Erträge entfallen, die während der – im Beispiel sehr kurzen – Besitzzeit des Anlegers erwirtschaftet wurden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie werden Zwischengewinne bei Investmentfonds besteuert?

      Die Zwischengewinnbesteuerung besteht unverändert fort. Unter Zwischengewinnen versteht man die im Verkaufs- oder Rückgabepreis enthaltenen zeitanteiligen Entgelte für vereinnahmte oder aufgelaufene Zinsen, die vom Fonds noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert und somit beim Anleger noch nicht steuerpflichtig wurden. Die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsjahresende erwirtschafteten Zinsen kann der Anleger anteilig im Zeitpunkt des Kaufs des Fondsanteils als negative Einnahme aus Kapitalvermögen geltend machen. Entsprechend sind die auf Fondsebene seit dem letzten Geschäftsabschluss erwirtschafteten Zinsen anteilig beim Verkauf des Fondsanteils vom Anleger als Einnahmen aus Kapitalvermögen zu erfassen.

      Somit können Anleger zum Beispiel Rentenfonds, die überwiegend in Zinstitel investieren, auch kurz vor dem Ausschüttungs- bzw. Thesaurierungstermin erwerben. Denn die Regelung zum Zwischengewinn sorgt dafür, dass im Zeitpunkt der Ausschüttung bzw. Thesaurierung nur ein Steuerabzug von künftig 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) auf die ausgeschütteten bzw. thesaurierten Erträge entfallen, die während der – im Beispiel sehr kurzen – Besitzzeit des Anlegers erwirtschaftet wurden.

      Meldung drucken
    • Unterliegen auch VL-Fondssparpläne der Abgeltungsteuer?

      VL-Fondssparpläne werden wie "normale" Fondssparpläne behandelt. Aber auch hier gilt: Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Vermögensbildung auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. So erreichten VL-Verträge mit in Deutschland investierenden Aktienfonds erreichten in der Vergangenheit einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs von knapp acht Prozent. Noch besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die die staatliche Zulage erhalten haben. Mit dieser stieg die durchschnittliche Performance auf gut zehn Prozent pro Jahr. Die Zulage in Höhe von 18 Prozent auf einen Förderhöchstbetrag von 400 Euro pro Einzahlungsjahr wird Arbeitnehmern gewährt, deren zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro bei Ledigen bzw. 35.800 Euro bei Verheirateten liegt. Aus Einzahlungen von 2.880 Euro wurden nach Ablauf der siebenjährigen Sperrfrist im Durchschnitt 4.390 Euro. Am besten lassen die Arbeitnehmer die jeweils fälligen Beträge einfach stehen und schalten mehrere VL-Fondsverträge hintereinander, um langfristig von der Renditestärke zu profitieren.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Unterliegen auch VL-Fondssparpläne der Abgeltungsteuer?

      VL-Fondssparpläne werden wie "normale" Fondssparpläne behandelt. Aber auch hier gilt: Aufgrund der durchschnittlich zu erwartenden Rendite eines langfristigen Aktienfonds-Sparplans bleibt diese Form der Vermögensbildung auch unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer attraktiv. So erreichten VL-Verträge mit in Deutschland investierenden Aktienfonds erreichten in der Vergangenheit einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs von knapp acht Prozent. Noch besser sieht es für Arbeitnehmer aus, die die staatliche Zulage erhalten haben. Mit dieser stieg die durchschnittliche Performance auf gut zehn Prozent pro Jahr. Die Zulage in Höhe von 18 Prozent auf einen Förderhöchstbetrag von 400 Euro pro Einzahlungsjahr wird Arbeitnehmern gewährt, deren zu versteuerndes Einkommen unter 17.900 Euro bei Ledigen bzw. 35.800 Euro bei Verheirateten liegt. Aus Einzahlungen von 2.880 Euro wurden nach Ablauf der siebenjährigen Sperrfrist im Durchschnitt 4.390 Euro. Am besten lassen die Arbeitnehmer die jeweils fälligen Beträge einfach stehen und schalten mehrere VL-Fondsverträge hintereinander, um langfristig von der Renditestärke zu profitieren.

      Meldung drucken
    • Fällt bei einer Erbschaft oder Schenkung von Fondsanteilen Abgeltungsteuer an?

      Werden Investmentfondsanteile vererbt oder verschenkt, führt dies nicht zu einer Realisierung der in den vererbten/geschenkten Fondsanteilen enthaltenen Gewinne. Somit fällt im Zeitpunkt der Erbschaft bzw. der Schenkung keine Abgeltungsteuer an. Die Erbschaft bzw. Schenkung von Fondsanteilen unterliegt jedoch grundsätzlich der Erbschaftsteuer, falls die Freibeträge überschritten sind. Damit bei einer Schenkung keine Kapitalertragsteuer abgezogen wird, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung wieder erstattet werden kann, sollte der Schenkende dem depotführenden Institut die Schenkung anzeigen.

      Durch die Erbschaft bzw. Schenkung tritt der Erbe bzw. der durch die Schenkung Bedachte in die Rechtsposition des Erblassers bzw. Schenkers ein (sog. Fußstapfentheorie, § 1922 BGB): Konkret bedeutet dies, dass für die Frage, ob im Fall einer späteren Veräußerung der Fondsanteile durch den Erben bzw. Bedachten, der Gewinn aus der Veräußerung der Abgeltungsteuer unterliegt, auf den Zeitpunkt abzustellen ist, in dem der Erblasser (Schenker) die Fondsanteile angeschafft hat. Erfolgte die Anschaffung durch den Erblasser vor dem 31. Dezember 2008, so ist die spätere Veräußerung durch den Erben steuerfrei, wenn zwischen der Anschaffung der Fondsanteile durch den Erblasser und der Veräußerung durch den Erben mehr als ein Jahr lag. Hat der Erblasser die Fondsanteile nach dem 1. Januar 2009 angeschafft, so unterliegen die durch den Erben realisierten Gewinne der Abgeltungsteuer.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Fällt bei einer Erbschaft oder Schenkung von Fondsanteilen Abgeltungsteuer an?

      Werden Investmentfondsanteile vererbt oder verschenkt, führt dies nicht zu einer Realisierung der in den vererbten/geschenkten Fondsanteilen enthaltenen Gewinne. Somit fällt im Zeitpunkt der Erbschaft bzw. der Schenkung keine Abgeltungsteuer an. Die Erbschaft bzw. Schenkung von Fondsanteilen unterliegt jedoch grundsätzlich der Erbschaftsteuer, falls die Freibeträge überschritten sind. Damit bei einer Schenkung keine Kapitalertragsteuer abgezogen wird, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung wieder erstattet werden kann, sollte der Schenkende dem depotführenden Institut die Schenkung anzeigen.

      Durch die Erbschaft bzw. Schenkung tritt der Erbe bzw. der durch die Schenkung Bedachte in die Rechtsposition des Erblassers bzw. Schenkers ein (sog. Fußstapfentheorie, § 1922 BGB): Konkret bedeutet dies, dass für die Frage, ob im Fall einer späteren Veräußerung der Fondsanteile durch den Erben bzw. Bedachten, der Gewinn aus der Veräußerung der Abgeltungsteuer unterliegt, auf den Zeitpunkt abzustellen ist, in dem der Erblasser (Schenker) die Fondsanteile angeschafft hat. Erfolgte die Anschaffung durch den Erblasser vor dem 31. Dezember 2008, so ist die spätere Veräußerung durch den Erben steuerfrei, wenn zwischen der Anschaffung der Fondsanteile durch den Erblasser und der Veräußerung durch den Erben mehr als ein Jahr lag. Hat der Erblasser die Fondsanteile nach dem 1. Januar 2009 angeschafft, so unterliegen die durch den Erben realisierten Gewinne der Abgeltungsteuer.

      Meldung drucken
    • Verlieren Fondsanteile, die vor dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden, bei einer Fusion oder Auflösung ihren steuerlichen Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne?

      Fondsauflösung:
      Wenn ein Investmentfonds aufgelöst wird, ist dies aus steuerlicher Sicht als Rückgabe der Fondsanteile zu werten, die einer Veräußerung gleichsteht. Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden: War der Anleger länger als ein Jahr in dem Fonds investiert und lag das Kaufdatum vor 2009, greift der Bestandsschutz. Demzufolge ist der Gewinn bei der Rückgabe steuerfrei. Beträgt die Haltedauer dagegen weniger als ein Jahr, muss der Anleger den Rückgabegewinn bei Anschaffung vor 2009 mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Bei Anschaffung nach 2008 greift der Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent unabhängig von der Haltedauer. In beiden Fällen kommen noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer hinzu.

      Fondsfusion:
      Anders ist dies bei Fusionen inländischer (und in der Regel auch ausländischer) Investmentfonds. Besitzt der Anleger einen Fonds, der mit einem anderen Fonds verschmolzen wird, erhält er neue Anteile an dem anderen Fonds. Der Fiskus sieht diese "Veräußerung" und "Neuanschaffung" aber nur als steuerneutralen Vorgang, so dass die neuen Anteile in die Rechtsposition der alten Anteile eintreten (sog. "Fußstapfentheorie"). Somit ist es für den Anleger unerheblich, ob der Fonds vor 2009 oder nach 2008 fusioniert wird bzw. wie lange er seine Anteile besessen hat. Veräußert er seine neuen Anteile, ist der Gewinn steuerfrei, sofern er die alten Anteile vor 2009 gekauft hat und seit Kauf mehr als ein Jahr verstrichen ist.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Verlieren Fondsanteile, die vor dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden, bei einer Fusion oder Auflösung ihren steuerlichen Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne?

      Fondsauflösung:
      Wenn ein Investmentfonds aufgelöst wird, ist dies aus steuerlicher Sicht als Rückgabe der Fondsanteile zu werten, die einer Veräußerung gleichsteht. Dabei sind folgende Fälle zu unterscheiden: War der Anleger länger als ein Jahr in dem Fonds investiert und lag das Kaufdatum vor 2009, greift der Bestandsschutz. Demzufolge ist der Gewinn bei der Rückgabe steuerfrei. Beträgt die Haltedauer dagegen weniger als ein Jahr, muss der Anleger den Rückgabegewinn bei Anschaffung vor 2009 mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Bei Anschaffung nach 2008 greift der Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent unabhängig von der Haltedauer. In beiden Fällen kommen noch der Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer hinzu.

      Fondsfusion:
      Anders ist dies bei Fusionen inländischer (und in der Regel auch ausländischer) Investmentfonds. Besitzt der Anleger einen Fonds, der mit einem anderen Fonds verschmolzen wird, erhält er neue Anteile an dem anderen Fonds. Der Fiskus sieht diese "Veräußerung" und "Neuanschaffung" aber nur als steuerneutralen Vorgang, so dass die neuen Anteile in die Rechtsposition der alten Anteile eintreten (sog. "Fußstapfentheorie"). Somit ist es für den Anleger unerheblich, ob der Fonds vor 2009 oder nach 2008 fusioniert wird bzw. wie lange er seine Anteile besessen hat. Veräußert er seine neuen Anteile, ist der Gewinn steuerfrei, sofern er die alten Anteile vor 2009 gekauft hat und seit Kauf mehr als ein Jahr verstrichen ist.

      Meldung drucken
    • Wie werden steuerorientierte Geldmarktfonds behandelt?

      Aufgrund einer mit dem Jahressteuergesetz 2009 eingeführten besonderen Übergangsregelung müssen Investoren, die Anteile an steuerorientierten Geldmarktfonds besitzen, mit Blick auf den Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne danach differenzieren, wann sie diese Anteile gekauft haben. Wurden die Fondsanteile vor dem 19. September 2008 erworben, gilt der Bestandsschutz. Folglich können diese Anteile auch steuerfrei verkauft werden, sofern die Haltedauer länger als ein Jahr ist. Allerdings müssen Wertzuwächse, die ab dem 10. Januar 2011 entstehen, versteuert werden. Damit gibt es derzeit für Anleger keinen Anlass, ihre steuerorientierten Geldmarktfonds zu veräußern.

      Wurden die Anteile allerdings nach dem 19. September 2008 erworben, gilt sofort die volle Steuerpflicht bei Veräußerung des Fonds. Damit hat der Gesetzgeber verhindert, dass mit Hilfe der Übergangsregelung Geldmarktrenditen, die mittels Kopplungsgeschäften erzielt werden, dauerhaft steuerfrei in entsprechenden Fonds konserviert werden können, solange sie nicht ausgeschüttet werden.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie werden steuerorientierte Geldmarktfonds behandelt?

      Aufgrund einer mit dem Jahressteuergesetz 2009 eingeführten besonderen Übergangsregelung müssen Investoren, die Anteile an steuerorientierten Geldmarktfonds besitzen, mit Blick auf den Bestandsschutz für Veräußerungsgewinne danach differenzieren, wann sie diese Anteile gekauft haben. Wurden die Fondsanteile vor dem 19. September 2008 erworben, gilt der Bestandsschutz. Folglich können diese Anteile auch steuerfrei verkauft werden, sofern die Haltedauer länger als ein Jahr ist. Allerdings müssen Wertzuwächse, die ab dem 10. Januar 2011 entstehen, versteuert werden. Damit gibt es derzeit für Anleger keinen Anlass, ihre steuerorientierten Geldmarktfonds zu veräußern.

      Wurden die Anteile allerdings nach dem 19. September 2008 erworben, gilt sofort die volle Steuerpflicht bei Veräußerung des Fonds. Damit hat der Gesetzgeber verhindert, dass mit Hilfe der Übergangsregelung Geldmarktrenditen, die mittels Kopplungsgeschäften erzielt werden, dauerhaft steuerfrei in entsprechenden Fonds konserviert werden können, solange sie nicht ausgeschüttet werden.

      Meldung drucken
    • Was passiert steuerlich, wenn Fondsanteile im Rahmen eines Depotübertrags von einer inländischen depotführenden Stelle auf eine andere inländische depotführende Stelle übertragen werden?

      Im Regelfall, d. h. wenn die Depotinhaber der beiden Depots identisch sind, hat der Depotübertrag im Zeitpunkt des Übertrags keine steuerlichen Auswirkungen. Insbesondere löst der Depotübertrag keine Erhebung von Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) aus. Die abgebende depotführende Stelle ist verpflichtet, der aufnehmenden depotführenden Stelle die Anschaffungsdaten zu übermitteln, so dass bei einer späteren Veräußerung grundsätzlich die gleichen Rechtsfolgen wie im Falle der Veräußerung aus dem Ursprungsdepot gezogen werden. Allerdings kann dies für den Übertrag von Anteilen an ausländischen thesaurierenden Investmentfonds nicht garantiert werden, da die Information über den "akkumulierten ausschüttungsgleichen Ertrag" gegebenenfalls von der abgebenden depotführenden Stelle nicht übermittelt werden kann. In diesem Fall tritt bei der Veräußerung dieser Fondsanteile ein erhöhter Kapitalertragsteuerabzug ein, wobei die "richtige" Steuerbelastung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung wieder erreicht werden kann.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was passiert steuerlich, wenn Fondsanteile im Rahmen eines Depotübertrags von einer inländischen depotführenden Stelle auf eine andere inländische depotführende Stelle übertragen werden?

      Im Regelfall, d. h. wenn die Depotinhaber der beiden Depots identisch sind, hat der Depotübertrag im Zeitpunkt des Übertrags keine steuerlichen Auswirkungen. Insbesondere löst der Depotübertrag keine Erhebung von Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer) aus. Die abgebende depotführende Stelle ist verpflichtet, der aufnehmenden depotführenden Stelle die Anschaffungsdaten zu übermitteln, so dass bei einer späteren Veräußerung grundsätzlich die gleichen Rechtsfolgen wie im Falle der Veräußerung aus dem Ursprungsdepot gezogen werden. Allerdings kann dies für den Übertrag von Anteilen an ausländischen thesaurierenden Investmentfonds nicht garantiert werden, da die Information über den "akkumulierten ausschüttungsgleichen Ertrag" gegebenenfalls von der abgebenden depotführenden Stelle nicht übermittelt werden kann. In diesem Fall tritt bei der Veräußerung dieser Fondsanteile ein erhöhter Kapitalertragsteuerabzug ein, wobei die "richtige" Steuerbelastung im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung wieder erreicht werden kann.

      Meldung drucken
  • schließen

    Steuern - 20 wichtige Fragen rund um die Abgeltungsteuer

    Meldung drucken
  • Investmentfonds der LBB-INVEST

    • Was sind Investmentfonds?

      Einfach erklärt ist ein Investmentfonds wie folgt: Ein Topf voller Geld von verschiedenen Anlegern, der von einem Fondsmanager betreut wird, um daraus an den Finanzmärkten Erträge zu erwirtschaften. Um das zu erreichen, legt der Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Anlagestrategie des Fonds das Geld der Anleger in verschiedenen Vermögensgegenständen (z. B. Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten) an, von denen er glaubt, dass diese zukünftig im Wert steigen werden.

      Nach deutschem Recht müssen die Fondsmanager mindestens 4 verschiedene Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds haben - in der Regel sind es deutlich mehr. Damit ist der Anleger auf einfache Weise an vielen Vermögensgegenständen beteiligt, wodurch sich sein Risiko gegenüber der Einzelanlage vermindert. Die Anleger müssen sich nach einem Fondskauf um nichts mehr kümmern und können einfach die Entwicklung des Fonds beobachten. Je nach aktueller Marktlage und Investitionsschwerpunkten kann sich ein Investmentfonds dann positiv oder negativ entwickeln. Wenn zum Beispiel nur deutsche Aktien für den Fonds erworben werden dürfen, dann hängt die Wertentwicklung des Fonds im Wesentlichen von der durchschnittlichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt ab.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was sind Investmentfonds?

      Einfach erklärt ist ein Investmentfonds wie folgt: Ein Topf voller Geld von verschiedenen Anlegern, der von einem Fondsmanager betreut wird, um daraus an den Finanzmärkten Erträge zu erwirtschaften. Um das zu erreichen, legt der Fondsmanager entsprechend der jeweiligen Anlagestrategie des Fonds das Geld der Anleger in verschiedenen Vermögensgegenständen (z. B. Aktien, Anleihen oder Geldmarktinstrumenten) an, von denen er glaubt, dass diese zukünftig im Wert steigen werden.

      Nach deutschem Recht müssen die Fondsmanager mindestens 4 verschiedene Wertpapiere im Depot eines Investmentfonds haben - in der Regel sind es deutlich mehr. Damit ist der Anleger auf einfache Weise an vielen Vermögensgegenständen beteiligt, wodurch sich sein Risiko gegenüber der Einzelanlage vermindert. Die Anleger müssen sich nach einem Fondskauf um nichts mehr kümmern und können einfach die Entwicklung des Fonds beobachten. Je nach aktueller Marktlage und Investitionsschwerpunkten kann sich ein Investmentfonds dann positiv oder negativ entwickeln. Wenn zum Beispiel nur deutsche Aktien für den Fonds erworben werden dürfen, dann hängt die Wertentwicklung des Fonds im Wesentlichen von der durchschnittlichen Entwicklung am deutschen Aktienmarkt ab.

      Meldung drucken
    • Was ist ein "Sondervermögen"?

      Deutsche offene Investmentfonds werden typischerweise als "Sondervermögen" aufgelegt. Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens werden von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Verwahrstelle (vormals Depotbank) verwahrt. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet das Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Der Anleger ist somit bei Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft vor dem Verlust seiner Fondsanteile geschützt.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was ist ein "Sondervermögen"?

      Deutsche offene Investmentfonds werden typischerweise als "Sondervermögen" aufgelegt. Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens werden von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet und von einer von ihr unabhängigen Verwahrstelle (vormals Depotbank) verwahrt. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet das Sondervermögen treuhänderisch für die Anleger und getrennt von ihrem eigenen Vermögen. Der Anleger ist somit bei Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft vor dem Verlust seiner Fondsanteile geschützt.

      Meldung drucken
    • Welche Investmentfonds und Anlageklassen gibt es?

      Je nach Investitionsschwerpunkt und Anlagestrategie eines Investmentfonds wird z. B. unterschieden zwischen

      • Aktienfonds,
      • Geldmarktfonds
      • Rentenfonds,
      • Gemischten Fonds,
      • Dachfonds, etc.

      Aktienfonds investieren ausschließlich in Aktien. Geldmarktfonds bieten kurz- bis mittelfristige Anlagemöglichkeiten in Geldmarktpapieren und Bankguthaben. Mit dem Erwerb von Rentenfondsanteilen profitieren Sie von Renditechancen verzinslicher Wertpapiere. Dachfonds (engl. Fund of Funds) können sich prinzipiell an allen Arten von Publikumsfonds (Aktien, Renten, Immobilien etc.) beteiligen.

      Weitere Informationen zu den Investmentfonds der LBB-INVEST finden Sie hier.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Investmentfonds und Anlageklassen gibt es?

      Je nach Investitionsschwerpunkt und Anlagestrategie eines Investmentfonds wird z. B. unterschieden zwischen

      • Aktienfonds,
      • Geldmarktfonds
      • Rentenfonds,
      • Gemischten Fonds,
      • Dachfonds, etc.

      Aktienfonds investieren ausschließlich in Aktien. Geldmarktfonds bieten kurz- bis mittelfristige Anlagemöglichkeiten in Geldmarktpapieren und Bankguthaben. Mit dem Erwerb von Rentenfondsanteilen profitieren Sie von Renditechancen verzinslicher Wertpapiere. Dachfonds (engl. Fund of Funds) können sich prinzipiell an allen Arten von Publikumsfonds (Aktien, Renten, Immobilien etc.) beteiligen.

      Weitere Informationen zu den Investmentfonds der LBB-INVEST finden Sie hier.

      Meldung drucken
    • Sind Investmentfonds sicher?

      Als Sondervermögen sind Investmentfonds insolvenzsicher. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im theoretischen Fall einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Dies bedeutet, dass das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle abhängt.

      Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung. Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Sind Investmentfonds sicher?

      Als Sondervermögen sind Investmentfonds insolvenzsicher. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass im theoretischen Fall einer Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle das Sondervermögen nicht in die Insolvenzmasse eingeht, sondern eigenständig erhalten bleibt. Dies bedeutet, dass das Vermögen der Anleger nicht von der wirtschaftlichen Situation der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder der Verwahrstelle abhängt.

      Ein weiterer Vorteil von Investmentfonds ist die gesetzlich geregelte, breite Risikostreuung. Je nach Investitionsschwerpunkt unterliegen Investmentfonds den Risiken der Märkte, in die sie investieren. Daher kann es zu Wertminderungen kommen. Dieses Risiko ist allerdings von einem Insolvenzrisiko deutlich zu unterscheiden. Investmentanleger sind vor dem Insolvenzrisiko des Anbieters geschützt.

      Meldung drucken
    • Sind Investmentfonds der LBB-INVEST mündelsicher?

      Die Anlage von "Mündelgeldern" ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Demnach soll der Betreuer das Geld verzinslich und sicher anlegen. Investmentfonds sind gem. BGB grundsätzlich keine mündelsichere Anlage. Daher bedarf es zu einer Anlage von "Mündelgeldern" in Investmentfonds einer gesonderten Genehmigung durch das zuständige Gericht. Investmentfonds sind bereits in zahlreichen Fällen von Gerichten für die Anlage von "Mündelgeldern" zugelassen worden. Die Einzelfallentscheidung, ob ein Fonds zur Anlage von "Mündelgeldern" herangezogen werden darf, obliegt dem jeweiligen zuständigen Gericht. Hierbei kann sich das Gericht bei seiner Entscheidungsfindung an bereits vorliegende gerichtliche Genehmigungen orientieren, ist aber nicht daran gebunden.

      Positive Gerichtsentscheidungen zu einigen Fonds der LBB-INVEST liegen bereits vor. Mehr zur Anlage von Mündelgeld in LBB-INVEST - Fonds erfahren Sie bei den Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Sind Investmentfonds der LBB-INVEST mündelsicher?

      Die Anlage von "Mündelgeldern" ist im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Demnach soll der Betreuer das Geld verzinslich und sicher anlegen. Investmentfonds sind gem. BGB grundsätzlich keine mündelsichere Anlage. Daher bedarf es zu einer Anlage von "Mündelgeldern" in Investmentfonds einer gesonderten Genehmigung durch das zuständige Gericht. Investmentfonds sind bereits in zahlreichen Fällen von Gerichten für die Anlage von "Mündelgeldern" zugelassen worden. Die Einzelfallentscheidung, ob ein Fonds zur Anlage von "Mündelgeldern" herangezogen werden darf, obliegt dem jeweiligen zuständigen Gericht. Hierbei kann sich das Gericht bei seiner Entscheidungsfindung an bereits vorliegende gerichtliche Genehmigungen orientieren, ist aber nicht daran gebunden.

      Positive Gerichtsentscheidungen zu einigen Fonds der LBB-INVEST liegen bereits vor. Mehr zur Anlage von Mündelgeld in LBB-INVEST - Fonds erfahren Sie bei den Berater/innen unserer Vertriebspartner vor Ort.

      Meldung drucken
    • Welche Abstufungen bieten Aktienfonds hinsichtlich des Risikos?

      In der Regel gilt: Je breiter ein Aktienfonds seine Gelder streut, desto geringer ist das Risiko. Die größte Streuung besitzen weltweit anlegende Fonds, danach folgen Regionenfonds, Länderfonds und Branchenfonds. Je enger die Anlageziele und Anlagegrundsätze eines Fonds gesteckt sind, desto höher ist grundsätzlich sein Risiko.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Abstufungen bieten Aktienfonds hinsichtlich des Risikos?

      In der Regel gilt: Je breiter ein Aktienfonds seine Gelder streut, desto geringer ist das Risiko. Die größte Streuung besitzen weltweit anlegende Fonds, danach folgen Regionenfonds, Länderfonds und Branchenfonds. Je enger die Anlageziele und Anlagegrundsätze eines Fonds gesteckt sind, desto höher ist grundsätzlich sein Risiko.

      Meldung drucken
    • Was ist der Unterschied zwischen Ausschüttung und Thesaurierung?

      Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie z. B. Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilinhaber ausgeschüttet werden. Im INVESTkonto erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. Thesaurierung heißt, dass keine Ausschüttung dieser Erträge erfolgt. Die Erträge werden dem Fondsvermögen wieder zugeführt.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was ist der Unterschied zwischen Ausschüttung und Thesaurierung?

      Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie z. B. Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilinhaber ausgeschüttet werden. Im INVESTkonto erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. Thesaurierung heißt, dass keine Ausschüttung dieser Erträge erfolgt. Die Erträge werden dem Fondsvermögen wieder zugeführt.

      Meldung drucken
    • Was gehört zu den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen?

      Zu den gesetzlichen Verkaufsunterlagen gehören die Wesentlichen Anlegerinformationen – auch KIID (Key-Investor-Information-Document) genannt, die alle wichtigen Informationen zum Fonds einschließlich der Kostenstruktur übersichtlich und kompakt darstellen. Eine weitere wichtige, gesetzlich vorgeschriebene Publikation ist der Verkaufsprospekt. Dieser informiert wesentlich umfassender über Anlageziel und Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds und enthält die Vertragsbedingungen des Fonds. Der Verkaufsprospekt wird ergänzt durch den Jahresbericht und den Halbjahresbericht. In diesen Berichten finden Sie neben der Wertentwicklung des Fonds auch eine Beschreibung der Anlagepolitik sowie eine genaue Vermögensaufstellung auf der Basis von Einzelwerten des jeweiligen Fonds.

      Maßgeblich für den Erwerb von Fonds der LBB-INVEST sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen. Eine Übersicht über die wesentlichen Anlegerinformationen sind dem KIID zu entnehmen.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was gehört zu den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationen?

      Zu den gesetzlichen Verkaufsunterlagen gehören die Wesentlichen Anlegerinformationen – auch KIID (Key-Investor-Information-Document) genannt, die alle wichtigen Informationen zum Fonds einschließlich der Kostenstruktur übersichtlich und kompakt darstellen. Eine weitere wichtige, gesetzlich vorgeschriebene Publikation ist der Verkaufsprospekt. Dieser informiert wesentlich umfassender über Anlageziel und Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds und enthält die Vertragsbedingungen des Fonds. Der Verkaufsprospekt wird ergänzt durch den Jahresbericht und den Halbjahresbericht. In diesen Berichten finden Sie neben der Wertentwicklung des Fonds auch eine Beschreibung der Anlagepolitik sowie eine genaue Vermögensaufstellung auf der Basis von Einzelwerten des jeweiligen Fonds.

      Maßgeblich für den Erwerb von Fonds der LBB-INVEST sind die gesetzlichen Verkaufsunterlagen. Eine Übersicht über die wesentlichen Anlegerinformationen sind dem KIID zu entnehmen.

      Meldung drucken
    • Welche Informationen bieten Fondsporträts und Factsheets?

      Fondsporträts und Factsheets bieten Ihnen z. B. eine Zusammenstellung von Fondsdaten, Fondsstrukturen, Wertentwicklungen oder Risikoprofilen. Alle Informationen sind u. a. anschaulich in Form von Grafiken und Charts aufbereitet. Mit Hilfe dieser Zusammenstellung können Sie anschaulich prüfen, ob ein Fonds Ihrem gewünschten Anlageziel entspricht.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Welche Informationen bieten Fondsporträts und Factsheets?

      Fondsporträts und Factsheets bieten Ihnen z. B. eine Zusammenstellung von Fondsdaten, Fondsstrukturen, Wertentwicklungen oder Risikoprofilen. Alle Informationen sind u. a. anschaulich in Form von Grafiken und Charts aufbereitet. Mit Hilfe dieser Zusammenstellung können Sie anschaulich prüfen, ob ein Fonds Ihrem gewünschten Anlageziel entspricht.

      Meldung drucken
    • "Forward Pricing": Warum werden manche Fonds erst zwei Tage später abgerechnet?

      Mit dem Forward Pricing – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass jeder Anleger dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge hat und Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Ein gut informierter Anleger könnte aus Kursen, die an bereits geschlossenen Börsen gestellt worden sind, auf die Preisentwicklung des Fonds schließen und sich dieses Wissen zunutze machen. Aus diesem Grund werden beim Forward Pricing Preise der Fondspreisberechnung zugrunde gelegt, die der Anleger zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht kennt. Dieser Kauf- bzw. Verkaufspreis des Investmentfondsanteils wird in diesen Fällen daher i. d. R. erst am nächsten Börsentag festgestellt. Bei Fonds, die in andere Fonds investieren, wie z. B. bei den LBB-PrivatDepots, erfolgt die Abrechnung für Aufträge nach 6:00 Uhr zu den ermittelten Ausgabe- und Rücknahmepreisen vom übernächsten Börsentag, da sich hier der zeitliche Vorsprung entsprechend verlängert. So wird sichergestellt, dass ein Informationsvorteil aufgrund der – von der deutschen Börse abweichenden – Tagesschlusskurse der Börsen in den USA oder Fernost nicht ausgenutzt werden kann.

      Ein Beispiel:
      Die tägliche Fondspreisberechnung basiert auf den Schlusskursen der jeweiligen Börsen vom Vortag. Möchte ein Anleger zum Beispiel um 09:00 Uhr kaufen, wären die Schlusskurse des gleichen Tages der Börse in Tokio bereits bekannt: (Börsenschluss ist um 7:00 Uhr MEZ). Würde der Fonds gleichtägig abgerechnet werden, könnten sich informierte Anleger einen Vorteil verschaffen.

      Diese Maßnahmen hat jede Fondsgesellschaft zu treffen und wird dahingehend durch die Wirtschaftsprüfer überwacht. Das Forward Pricing gilt also für alle Fonds, die in Regionen außerhalb Europas investieren können. Eine Einzelübersicht über die Auftragsannahmezeiten finden Sie hier.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      "Forward Pricing": Warum werden manche Fonds erst zwei Tage später abgerechnet?

      Mit dem Forward Pricing – d. h. mit dem späteren Abrechnen der Order – stellt die Fondsgesellschaft sicher, dass jeder Anleger dieselben Voraussetzungen für seine Aufträge hat und Informationsvorsprünge nicht genutzt werden können. Ein gut informierter Anleger könnte aus Kursen, die an bereits geschlossenen Börsen gestellt worden sind, auf die Preisentwicklung des Fonds schließen und sich dieses Wissen zunutze machen. Aus diesem Grund werden beim Forward Pricing Preise der Fondspreisberechnung zugrunde gelegt, die der Anleger zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht kennt. Dieser Kauf- bzw. Verkaufspreis des Investmentfondsanteils wird in diesen Fällen daher i. d. R. erst am nächsten Börsentag festgestellt. Bei Fonds, die in andere Fonds investieren, wie z. B. bei den LBB-PrivatDepots, erfolgt die Abrechnung für Aufträge nach 6:00 Uhr zu den ermittelten Ausgabe- und Rücknahmepreisen vom übernächsten Börsentag, da sich hier der zeitliche Vorsprung entsprechend verlängert. So wird sichergestellt, dass ein Informationsvorteil aufgrund der – von der deutschen Börse abweichenden – Tagesschlusskurse der Börsen in den USA oder Fernost nicht ausgenutzt werden kann.

      Ein Beispiel:
      Die tägliche Fondspreisberechnung basiert auf den Schlusskursen der jeweiligen Börsen vom Vortag. Möchte ein Anleger zum Beispiel um 09:00 Uhr kaufen, wären die Schlusskurse des gleichen Tages der Börse in Tokio bereits bekannt: (Börsenschluss ist um 7:00 Uhr MEZ). Würde der Fonds gleichtägig abgerechnet werden, könnten sich informierte Anleger einen Vorteil verschaffen.

      Diese Maßnahmen hat jede Fondsgesellschaft zu treffen und wird dahingehend durch die Wirtschaftsprüfer überwacht. Das Forward Pricing gilt also für alle Fonds, die in Regionen außerhalb Europas investieren können. Eine Einzelübersicht über die Auftragsannahmezeiten finden Sie hier.

      Meldung drucken
    • Wie wird bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren zugunsten der Fonds der LBB-INVEST die bestmögliche Auftragsausführung sichergestellt?

      Bei der Verwaltung von Anlegergeldern ist das Interesse der LBB-INVEST darauf gerichtet, bei der Ausführung von Aufträgen in Vermögenswerten ein bestmögliches Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Hierzu wurden Grundsätze und Regeln für die bestmögliche Auftragsausführung fixiert, die im Interesse der Anleger gleichbleibend bestmögliche Ergebnisse bei der Auftragsausführung hervorbringen.

      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie wird bei Käufen und Verkäufen von Wertpapieren zugunsten der Fonds der LBB-INVEST die bestmögliche Auftragsausführung sichergestellt?

      Bei der Verwaltung von Anlegergeldern ist das Interesse der LBB-INVEST darauf gerichtet, bei der Ausführung von Aufträgen in Vermögenswerten ein bestmögliches Ergebnis für den Anleger zu erzielen. Hierzu wurden Grundsätze und Regeln für die bestmögliche Auftragsausführung fixiert, die im Interesse der Anleger gleichbleibend bestmögliche Ergebnisse bei der Auftragsausführung hervorbringen.

      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

      Meldung drucken
    • Wie vermeidet die LBB-INVEST, dass die Wertentwicklungen der Fonds nicht zu stark durch Transaktionskosten belastet werden?

      Die LBB-INVEST ist gem. § 26 Abs. 5 KAGB verpflichtet, geeignete Verfahren vorzuhalten, um eine unangemessene Beeinträchtigung von Anlegerinteressen durch Transaktionskosten zu vermeiden. Über die durch die LBB-INVEST getroffenen Maßnahmen und Verfahren können Sie sich hier informieren.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie vermeidet die LBB-INVEST, dass die Wertentwicklungen der Fonds nicht zu stark durch Transaktionskosten belastet werden?

      Die LBB-INVEST ist gem. § 26 Abs. 5 KAGB verpflichtet, geeignete Verfahren vorzuhalten, um eine unangemessene Beeinträchtigung von Anlegerinteressen durch Transaktionskosten zu vermeiden. Über die durch die LBB-INVEST getroffenen Maßnahmen und Verfahren können Sie sich hier informieren.

      Meldung drucken
    • Nach welchen Grundsätzen übt die LBB-INVEST ihr Aktionärsstimmrecht für ihre Fondsanleger aus?

      Entsprechend § 94 KAGB sowie den Wohlverhaltensregeln des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. übt die LBB-INVEST die mit den Anlagen der verwalteten Investmentvermögen verbundenen Aktionärs- und Gläubigerrechte unabhängig und ausschließlich im Interesse der Anteilinhaber des jeweiligen Sondervermögens und der Integrität des Marktes aus. Mehr Information finden Sie unter

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Nach welchen Grundsätzen übt die LBB-INVEST ihr Aktionärsstimmrecht für ihre Fondsanleger aus?

      Entsprechend § 94 KAGB sowie den Wohlverhaltensregeln des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. übt die LBB-INVEST die mit den Anlagen der verwalteten Investmentvermögen verbundenen Aktionärs- und Gläubigerrechte unabhängig und ausschließlich im Interesse der Anteilinhaber des jeweiligen Sondervermögens und der Integrität des Marktes aus. Mehr Information finden Sie unter

      Meldung drucken
    • Wie geht die LBB-INVEST mit Interessenkonflikten um?

      Wir haben bestimmte Vorkehrungen getroffen, um mögliche Interessenkonflikte der beteiligten Parteien, zu vermeiden.
      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Wie geht die LBB-INVEST mit Interessenkonflikten um?

      Wir haben bestimmte Vorkehrungen getroffen, um mögliche Interessenkonflikte der beteiligten Parteien, zu vermeiden.
      Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

      Meldung drucken
    • Was können Sie tun, wenn Sie mit den Leistungen der LBB-INVEST unzufrieden sind?

      Wir haben für den Fall, dass Sie mit unseren Leistungen einmal nicht zufrieden sind, ein Beschwerdemanagement eingerichtet.

      Die eingehenden Beschwerden werden von den jeweils zuständigen, qualifizierten Abteilungen der LBB-INVEST geprüft und abschließend beantwortet. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und begreifen Ihre Hinweise und Anregungen als Chance zur Verbesserung.

      Grundsätzlich werden alle Beschwerden innerhalb von 10 Arbeitstagen bearbeitet. Sollte dies in Ausnahmefällen nicht möglich sein, erhalten Sie eine Zwischeninformation. Ausgenommen hiervon sind Beschwerden hinsichtlich der Berechnung abzuführender Steuern / Steuererstattungen, die innerhalb von 6 Wochen abgewickelt werden.

      Das gesamte Verfahren wird selbstverständlich kostenfrei durchgeführt. Bitte richten Sie Ihre Beschwerde in deutscher Sprache an die nachfolgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einer Kapitalanlage in Fonds die Ombudsstelle für Investmentfonds anzusprechen.

      Nähere Informationen hierzu finden Sie unter:
      http://www.ombudsstelle-investmentfonds.de/start/

      Drucken ↑ Nach oben
    • schließen

      Was können Sie tun, wenn Sie mit den Leistungen der LBB-INVEST unzufrieden sind?

      Wir haben für den Fall, dass Sie mit unseren Leistungen einmal nicht zufrieden sind, ein Beschwerdemanagement eingerichtet.

      Die eingehenden Beschwerden werden von den jeweils zuständigen, qualifizierten Abteilungen der LBB-INVEST geprüft und abschließend beantwortet. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und begreifen Ihre Hinweise und Anregungen als Chance zur Verbesserung.

      Grundsätzlich werden alle Beschwerden innerhalb von 10 Arbeitstagen bearbeitet. Sollte dies in Ausnahmefällen nicht möglich sein, erhalten Sie eine Zwischeninformation. Ausgenommen hiervon sind Beschwerden hinsichtlich der Berechnung abzuführender Steuern / Steuererstattungen, die innerhalb von 6 Wochen abgewickelt werden.

      Das gesamte Verfahren wird selbstverständlich kostenfrei durchgeführt. Bitte richten Sie Ihre Beschwerde in deutscher Sprache an die nachfolgende Anschrift: Landesbank Berlin Investment GmbH, Postfach 11 08 09, 10838 Berlin.

      Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit einer Kapitalanlage in Fonds die Ombudsstelle für Investmentfonds anzusprechen.

      Nähere Informationen hierzu finden Sie unter:
      http://www.ombudsstelle-investmentfonds.de/start/

      Meldung drucken
  • schließen

    Investmentfonds der LBB-INVEST

    Meldung drucken
Inhalt drucken