• landscape image
vorheriger Teaser nächster Teaser
  • R2

    R2 ist eine Risikokennziffer, die angibt, in welchem Maß die Bewegungen des Fonds von allgemeinen Marktbewegungen abhängen. Der Höchstwert 1 bedeutet, dass der Fonds genau der Entwicklung des Vergleichsindexes gefolgt ist. Geringere Werte zeigen eine entsprechend schwächere Abhängigkeit der Fondsrenditen von den Vergleichsindexrenditen an.

  • Rating

    Fonds werden von sogenannten Ratingagenturen, wie zum Beispiel Morningstar, Standard & Poor's oder Feritrust bewertet. Je nach Ratingagentur werden dabei quantitative und/oder qualitative Kriterien betrachtet. Die Betrachtung erfolgt allerdings immer nur vergangenheitsbezogen.

  • Rechenschaftsbericht

    siehe Jahresbericht

  • Rendite

    Der tatsächliche Jahresertrag des eingesetzten Kapitals.

  • Rentenfonds

    Investmentfonds, der ausschließlich oder überwiegend festverzinsliche Wertpapiere wie z.B. Pfandbriefe, Kommunalobligationen, Anleihen, Euro-Anleihen ausländischer Aussteller und Fremdwährungsanleihen enthält. Sein Anlegerkreis sind Sparer mit dem Anlageziel stetiger, möglichst hoher Erträge.

    Rentenfonds weisen im Vergleich zur Direktanlage ein wesentlich eingeschränktes Kursrisiko auf. Der Anlageerfolg eines Rentenfonds wird begünstigt durch den ständigen festen Ertrag der in Rentenfonds enthaltenen Papiere, durch die "richtige" Laufzeitgestaltung und dadurch, dass der Rentenfonds die nur Großanlegern gewährten Bonifikationen (verringerte Kauf-/Verkaufspesen) bei Neuemissionen nutzen kann.

    Das Fondsmanagement entlastet den Anleger bei der Beschäftigung mit vielen Rententiteln, Rentenmärkten, Kapitalmarktrenditen, Nominalzinsen, Laufzeiten, Kündigungsterminen und Auslosungen.

  • Risikostreuung/-minderung

    Investment-Gesellschaften sind zur Risikominderung/Anlagestreuung aufgrund des KAGG, das eine Vielzahl von Anlegerschutz-Regelungen enthält, verpflichtet.

    Zum anderen stehen weitere Instrumente zur Risikobegrenzung zur Verfügung:

    • Absicherung der Anteile des Wertpapiervermögens mittels Devisentermingeschäften, die Währungsrisiken unterliegen: Ein internationaler Rentenfonds, der in Euro gehandelt wird, kann festverzinsliche Wertpapiere in mehreren Fremdwährungen beinhalten. Um die Währung für den Zeitpunkt der Fälligkeit der Papiere abzusichern, werden Devisengeschäfte mit Termin der Endfälligkeit abgeschlossen.
    • Einsetzen von derivativen Anlageinstrumenten (Optionen): Durch den Erwerb von Kaufoptionen kann beispielsweise der Aufbau eines Wertpapierbestandes zu bestimmten Tageskursen (=Basispreis) abgesichert werden, wenn mit entsprechenden Einzahlungen zukünftiger Anleger vor Ablauf der Optionsfrist gerechnet werden kann. Umgekehrt kann durch den Erwerb einer Verkaufsoption der Kurs bestehender Wertpapieranlagen gesichert und dadurch die Auflösung größerer Aktienpakete ohne Kursverluste ermöglicht werden.

  • Rücknahmepreis

    siehe Anteilwert

  • Rücknahmeverpflichtung

    Deutsche Investmentfonds sind gesetzlich verpflichtet, die Anteile grundsätzlich jederzeit zu Lasten des Fondsvermögens zurückzunehmen. Der Anteilswert ändert sich durch Rücknahme von Investmentanteilen nicht.

↑ Nach oben
Inhalt drucken