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  • OCF (Ongoing Charges Figure)

    Die Angabe "Laufende Kosten" in der Wesentlichen Anlegerinformation gibt an, welche laufenden Kosten dem Fonds im Rahmen der Verwaltung des Fonds entnommen werden können. Dies sind z. B. die Verwaltungsvergütung, Depotbankgebühren, Prüfungskosten, Pauschalgebühren, Ausgabeaufschläge bei Erwerb von Fonds und Rücknahmeabschläge bei Veräußerung von Fonds u. ä. Nicht enthalten sind Transaktionskosten. Diese werden im Jahresbericht des Fonds ausgewiesen. Die Angabe "Laufende Kosten" wird jährlich neu berechnet und veröffentlicht.

  • Offene Fonds

    Bei offenen Fonds gibt die Kapitalverwaltungsgesellschaft laufend neue Anteile heraus. Die Anzahl der umlaufenden Anteile ist nicht begrenzt; die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist verpflichtet, die Anteile jederzeit wieder zurückzunehmen.

  • Offene Immobilienfonds

    Investmentfonds, die ihre Gelder überwiegend in Büro- und Geschäftsgrundstücke anlegen, wobei die Anzahl der ausgegebenen Anteile - im Gegensatz zu geschlossenen Immobilienfonds - nicht begrenzt ist.

  • OGAW

    OGAW ist die Abkürzung für „Organismus für die gemeinsame Anlage in Wertpapieren“. Dies sind Investmentfonds, die in gesetzlich definierte Arten von Wertpapieren und andere Finanzinstrumente investieren. OGAWs dürfen in jeweils definierten Grenzen und zu bestimmten Verhältnissen in folgende Anlagen investieren:

    - Wertpapiere
    - Geldmarktinstrumente
    - Anteile an anderen OGAW
    - Bankguthaben
    - Derivate

    OGAWs werden auch UCITS genannt und werden durch die europäische OGAW-Richtlinie reguliert.

  • OGAW-Richtlinie

    Die OGAW-Richtlinie koordiniert Rechts- und Verwaltungsvorschriften der OGAWs in Europa. Sie definiert damit die Anforderungen an Investmentfonds und Kapitalverwaltungsgesellschaften.

  • Option

    Eine Option ist ein derivatives Finanzinstrument, das dem Investor eines festgelegten Vermögenswertes (Basiswert) das Recht zusichert, diesen zu einem vereinbarten Preis (Basispreis) in einer bestimmten Menge innerhalb der vereinbarten Laufzeit zu kaufen (Kaufoption/Call) oder zu verkaufen (Verkaufsoption/Put). Basiswert können z.B. Aktien, Anleihen oder Rohstoffe sein. Der Käufer der Option zahlt dem Verkäufer für das gewährte Recht eine Optionsprämie. Eine Option ist somit ein bedingtes Termingeschäft, denn die Ausübung des Kaufs- oder Verkaufsrechts ist keine Pflicht. Für den Investor besteht somit die Möglichkeit das Recht nicht auszuüben und das Optionsgeschäft verfallen zu lassen.

  • OTC (Over- the- Counter)

    Wertpapierhandel, der nicht über eine Börse abgewickelt wird.

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