• landscape image
vorheriger Teaser nächster Teaser
  • NAV

    Net Asset Value: Der Nettoinventarwert ist der Wert aller Anlagen in einem Fonds.

    Der NAV pro Anteil eines Investmentfonds entspricht dem Rücknahmepreis, es sei denn eine Rücknahmegebühr wird erhoben.

  • Negativer thesaurierter Ertrag

    Wenn die Kosten (Verwaltungsgebühr u.a.) die steuerpflichtigen Erträge (Zinsen, Dividenden u.a.) übersteigen, ergibt sich ein "negativer Ertrag". Da die Ausschüttung eines negativen Geldbetrags nicht möglich ist, werden negative Erträge grundsätzlich thesauriert.

    Der Anleger kann diese Erträge aber nicht nutzen. Vielmehr sind sie vom Fonds in den folgenden Geschäftsjahren mit positiven Erträgen auszugleichen.

  • Nichtveranlagungs-Bescheinigung

    Anleger, die - aufgrund entsprechend geringer Einkünfte - nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden, können bei ihrem Wohnsitz-Finanzamt eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung beantragen.

    Wird diese rechtzeitig vor Ausschüttung dem depotführenden Kreditinstitut vorgelegt, behält dieses bei Ausschüttungen keine Zinsabschlagsteuer ein und zahlt das Körperschaftsteuerguthaben sofort aus. Bei thesaurierenden Fonds können die Beträge sofort wiederangelegt werden.

  • No-load-funds

    Fonds, die ohne Berechnung eines Ausgabeaufschlages gekauft werden können. Diese Fonds sind interessant für Anleger, die häufiger zwischen Fonds wechseln oder ihr Geld "kurzparken" möchten. Für Anleger mit längerem Anlagehorizont eignen sich diese Fonds jedoch weniger, da die Verwaltungskosten bei diesen Fonds meist höher sind als bei Fonds mit Ausgabeaufschlag.

  • Non Investment Grade

    Non-Investment Grade Anleihen sind Anleihen, die mit einer schlechten Bonitätsnote (Rating) versehen sind. Die Anleihen besitzen ein Höchstrating von BB+ (Standard & Poors) bzw. Ba1 (Moodys) oder niedriger und gelten als spekulativ.

  • Nullkuponanleihe

    Wird in Verkürzung der englischen Bezeichnung "Zero Coupon Bond" im deutschen Sprachgebrauch auch Zero-Bond genannt. Sie ist eine Sonderform des verzinslichen Wertpapiers. Dabei gibt es keinen Kupon (d. h. keine laufende Zinszahlung) und nur eine Auszahlung am Ende der Laufzeit der Anleihe. Der Gewinn für den Anleger besteht damit nur in der Differenz zwischen dem Erwerbskurs und dem Rückzahlungspreis bzw. Verkaufskurs.

↑ Nach oben
Inhalt drucken