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  • Cash-flow

    Ist eine wirtschaftliche Kennzahl mit der die Finanz- und Ertragskraft eines Unternehmens und damit auch seine Finanzierungskraft beurteilt werden. Wörtlich übersetzt kann er als Kassenzufluss interpretiert werden, d.h. als Saldo der Ein- und Auszahlungen einer Periode.

  • Corporate Governance

    Ursprüngliche Bezeichnung aus dem Englischen für Unternehmensführung bzw. Unternehmensverfassung. Mittlerweile wird unter corporate governance die Kontrolle des Unternehmensmanagements durch die Anteilseigner bzw. Aktionäre verstanden. Die Notwendigkeit zur Kontrolle besteht beim Management einer Publikumsgesellschaft, weil zwischen Aktionären und Unternehmensmanagern keine Identität und somit eine Trennung von Eigentum und Kontrolle der Ressourcen des Unternehmens vorliegt. Die Überwachung übernimmt in Deutschland (nach deutschem Aktienrecht) der Aufsichtsrat.

    Kritiker des Überwachungssystems bemängeln u.a. die mangelnde Effizienz der Aufsichtsräte bei der Wahrnehmung der Kontrollaufgaben. Seit 2002 gibt es in Deutschland einen Deutschen Corporate Governance Kodex, der durch die gleichnamige Regierungskommission verabschiedet wurde.

  • Cost-Average-Effekt

    Auch: Durchschnittskostenmethode.
    Bei einer gleichbleibenden Sparrate werden, je nach Entwicklung des Anteilpreises, bei höheren Kursen weniger und bei niedrigeren Kursen mehr Anteile erworben. Langfristig erreicht der Anleger damit einen günstigeren durchschnittlichen Einstiegspreis.

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